Sevres - Schale - Porzellan - Seltene navetteförmige Schale aus weißem Porzellan und Gold, heraldischer Dekor





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Seltenes Navetten-förmiges Porzellanschale von Sèvres in weiß und gold mit heraldischem Goldbraun-Dekor und roter Rückmarke „Doré à Sèvres 72“, Einzelstück, Porzellan, einfarbige Dekoration, 27 cm Breite, 11 cm Tiefe, 6 cm Höhe, Datum 1850–1900, in hervorragendem Zustand mit minimalen Gold-Verlusten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene Navette-Schale aus weißem Porzellan mit Gold, heraldischer Dekor, Marke „Doré à Sèvres 72“
Sehr schöne Präsentationsschale aus weißem Porzellan in Navette-Form, mit einem besonders eleganten, verlängerten Design, verziert mit einer feinen Goldlinie am gesamten Umriss. Die Silhouette wirkt sowohl schlank, symmetrisch als auch raffiniert und erinnert an Prestige-Dekorstücke, die dazu dienen, einen distinguierten Innenraum, eine Konsole, eine Tischplatte oder ein Kabinett der Kuriositäten zu schmücken.
Das Stück zeichnet sich vor allem durch das auf der Vorderseite prangende, großformatige heraldische Dekor in Gold-Braun aus, von bemerkenswerter grafischer Qualität. Dieser Wappen ist kein bloßes Ornament: Es handelt sich um eine echte, armorierte-inspirierte Komposition, kunstvoll aufgebaut, die dem Objekt eine seltene Charakteristik und eine äußerst aristokratische visuelle Präsenz verleiht.
Im Zentrum befindet sich ein verknüpftes Wappen mit Chiffre, gebildet aus stilisierten, ineinander verschachtelten Buchstaben, vermutlich ein Monogramm des Auftraggebers, der Montur oder des Prestigedienstes. Diese Ziffer wird wie ein Emblem behandelt, eingerahmt von einer komplexen Ornamentik, wobei jedes Element zu einer symbolischen Inszenierung beiträgt.
Auf beiden Seiten des Wappens erscheinen zwei bedeutende heraldische Figuren:
- links ein flüchtender Löwe, klassisches Symbol für Stärke, Noblesse, Schutz und Autorität;
- rechts ein liegender Sphinx, viel seltener im dekorativen Vokabular, undeutlich für Wachsamkeit, Beständigkeit, Geheimnis und Bewahrung.
Über dem Ganzen erhebt sich ein Helmbusch mit Federn, ein direkt aus dem heraldischen Repertoire entnommene Element, das den feierlichen und prestigeträchtigen Charakter des Dekors stärkt. Zudem fallen in der Komposition vertikale Elemente an beiden Seiten der Ziffer auf, ähnlich Säulen, Zepter oder stilisierte Stützen, die den Eindruck von Ordnung und Würde verstärken. Unter der Terrasse finden sich weitere strahlende Ornamente und ein kleiner hängender Motiv, die diese Komposition mit einem fast zeremoniellen Geist vollenden.
Dieses Dekor verleiht dem Stück eine ganz besondere Dimension: Man steht hier nicht vor einfach eleganter Porzellanware, sondern vor einem Objekt, dessen Ausschmückung eindeutig darauf abzielt, Distinktion, Zugehörigkeit, Rang oder symbolische Repräsentation einer Identität zu evozieren.
Der Rücken (Rückseite) liefert besonders interessante Informationen.
Dort findet sich zunächst eine rote, kreisförmige Marke mit der Bezeichnung „Doré à Sèvres 72“. Im Zentrum dieser Marke erscheint eine kursiv geschriebene Ziffer bzw. Monogramm, eingerahmt von der kreisförmigen Inschrift. Diese Angabe zeigt an, dass das Stück eine Goldauflage in Sèvres erhalten hat, und die Zahl 72 korreliert sehr wahrscheinlich mit einer Werkstatt-, Dekorateur-, Serien- oder Goldauflagen-Referenz. Diese Angabe stärkt das Interesse am Stück erheblich, indem es in das prestigeträchtige Universum dekorierter Porzellane aufgenommen wird, die mit Sèvres verbunden sind.
Über dieser Marke befindet sich eine kleine, grün gemalte oder bedruckte Nummer „57“, vermutlich eine Form-, Modell-, Inventar- oder Dekor-Nummer. Zudem sind auf der Rückseite mehrere alte Etiketten- oder Referenzspuren sichtbar, die auf eine frühere Zugehörigkeit zu einer Sammlung, einem Lagerbestand oder einem Fachhandel hinweisen.
All diese Elemente sind wertvoll, weil sie bestätigen, dass das Stück nicht einer gewöhnlichen Produktion entstammt: Es gehört zu einer Klasse von Objekten, bei denen Formqualität, Dekordetail, Goldauflage und das Vorhandensein einer nachvollziehbaren Rückseitemark übereinstimmen.
Die Form selbst verdient besondere Hervorhebung. Diese Navette-Schale mit spitz zulaufenden Enden und leicht ansteigender Linie besitzt eine ausgesprochen klare und stark dekorative Kontur. Sie lässt sich präsentieren als:
- Prestigepfand (Schmuckablage),
- Mittelpunkt der Tischplatte,
- Handschuh- oder Spielkarten-Schale,
- oder einfach als dekoratives Vitrinenobjekt.
Ihre Stärke liegt gerade in der Verbindung von schlichter weißer Porzellan-Schönheit, Raffinement der Goldauflage und dem intellektuellen Reiz des Wappens.
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand der Präsentation. Leichte Altersspuren, einige discrete Abnutzungsspuren der Goldauflage an einzelnen Stellen sowie Rückstände oder alte Etikettenmarken auf der Rückseite sind vorhanden. Diese Elemente bleiben geringfügig und beeinträchtigen keineswegs die sehr schöne dekorative Lektüre des Stücks.
Selten in ihrem Stil, ansprechend in ihrer Form und besonders interessant durch ihr elaboriertes heraldisches Dekor und die Rückseitentmarke „Doré à Sèvres 72“, stellt dieses Exemplar ein Objekt besonderer Wahl für Liebhaber französischer Porzellanware, chiffre- oder Wappen-Stücke und allgemein dekorative Stücke von hohem Niveau dar.
Seltene Navette-Schale aus weißem Porzellan mit Gold, heraldischer Dekor, Marke „Doré à Sèvres 72“
Sehr schöne Präsentationsschale aus weißem Porzellan in Navette-Form, mit einem besonders eleganten, verlängerten Design, verziert mit einer feinen Goldlinie am gesamten Umriss. Die Silhouette wirkt sowohl schlank, symmetrisch als auch raffiniert und erinnert an Prestige-Dekorstücke, die dazu dienen, einen distinguierten Innenraum, eine Konsole, eine Tischplatte oder ein Kabinett der Kuriositäten zu schmücken.
Das Stück zeichnet sich vor allem durch das auf der Vorderseite prangende, großformatige heraldische Dekor in Gold-Braun aus, von bemerkenswerter grafischer Qualität. Dieser Wappen ist kein bloßes Ornament: Es handelt sich um eine echte, armorierte-inspirierte Komposition, kunstvoll aufgebaut, die dem Objekt eine seltene Charakteristik und eine äußerst aristokratische visuelle Präsenz verleiht.
Im Zentrum befindet sich ein verknüpftes Wappen mit Chiffre, gebildet aus stilisierten, ineinander verschachtelten Buchstaben, vermutlich ein Monogramm des Auftraggebers, der Montur oder des Prestigedienstes. Diese Ziffer wird wie ein Emblem behandelt, eingerahmt von einer komplexen Ornamentik, wobei jedes Element zu einer symbolischen Inszenierung beiträgt.
Auf beiden Seiten des Wappens erscheinen zwei bedeutende heraldische Figuren:
- links ein flüchtender Löwe, klassisches Symbol für Stärke, Noblesse, Schutz und Autorität;
- rechts ein liegender Sphinx, viel seltener im dekorativen Vokabular, undeutlich für Wachsamkeit, Beständigkeit, Geheimnis und Bewahrung.
Über dem Ganzen erhebt sich ein Helmbusch mit Federn, ein direkt aus dem heraldischen Repertoire entnommene Element, das den feierlichen und prestigeträchtigen Charakter des Dekors stärkt. Zudem fallen in der Komposition vertikale Elemente an beiden Seiten der Ziffer auf, ähnlich Säulen, Zepter oder stilisierte Stützen, die den Eindruck von Ordnung und Würde verstärken. Unter der Terrasse finden sich weitere strahlende Ornamente und ein kleiner hängender Motiv, die diese Komposition mit einem fast zeremoniellen Geist vollenden.
Dieses Dekor verleiht dem Stück eine ganz besondere Dimension: Man steht hier nicht vor einfach eleganter Porzellanware, sondern vor einem Objekt, dessen Ausschmückung eindeutig darauf abzielt, Distinktion, Zugehörigkeit, Rang oder symbolische Repräsentation einer Identität zu evozieren.
Der Rücken (Rückseite) liefert besonders interessante Informationen.
Dort findet sich zunächst eine rote, kreisförmige Marke mit der Bezeichnung „Doré à Sèvres 72“. Im Zentrum dieser Marke erscheint eine kursiv geschriebene Ziffer bzw. Monogramm, eingerahmt von der kreisförmigen Inschrift. Diese Angabe zeigt an, dass das Stück eine Goldauflage in Sèvres erhalten hat, und die Zahl 72 korreliert sehr wahrscheinlich mit einer Werkstatt-, Dekorateur-, Serien- oder Goldauflagen-Referenz. Diese Angabe stärkt das Interesse am Stück erheblich, indem es in das prestigeträchtige Universum dekorierter Porzellane aufgenommen wird, die mit Sèvres verbunden sind.
Über dieser Marke befindet sich eine kleine, grün gemalte oder bedruckte Nummer „57“, vermutlich eine Form-, Modell-, Inventar- oder Dekor-Nummer. Zudem sind auf der Rückseite mehrere alte Etiketten- oder Referenzspuren sichtbar, die auf eine frühere Zugehörigkeit zu einer Sammlung, einem Lagerbestand oder einem Fachhandel hinweisen.
All diese Elemente sind wertvoll, weil sie bestätigen, dass das Stück nicht einer gewöhnlichen Produktion entstammt: Es gehört zu einer Klasse von Objekten, bei denen Formqualität, Dekordetail, Goldauflage und das Vorhandensein einer nachvollziehbaren Rückseitemark übereinstimmen.
Die Form selbst verdient besondere Hervorhebung. Diese Navette-Schale mit spitz zulaufenden Enden und leicht ansteigender Linie besitzt eine ausgesprochen klare und stark dekorative Kontur. Sie lässt sich präsentieren als:
- Prestigepfand (Schmuckablage),
- Mittelpunkt der Tischplatte,
- Handschuh- oder Spielkarten-Schale,
- oder einfach als dekoratives Vitrinenobjekt.
Ihre Stärke liegt gerade in der Verbindung von schlichter weißer Porzellan-Schönheit, Raffinement der Goldauflage und dem intellektuellen Reiz des Wappens.
Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand der Präsentation. Leichte Altersspuren, einige discrete Abnutzungsspuren der Goldauflage an einzelnen Stellen sowie Rückstände oder alte Etikettenmarken auf der Rückseite sind vorhanden. Diese Elemente bleiben geringfügig und beeinträchtigen keineswegs die sehr schöne dekorative Lektüre des Stücks.
Selten in ihrem Stil, ansprechend in ihrer Form und besonders interessant durch ihr elaboriertes heraldisches Dekor und die Rückseitentmarke „Doré à Sèvres 72“, stellt dieses Exemplar ein Objekt besonderer Wahl für Liebhaber französischer Porzellanware, chiffre- oder Wappen-Stücke und allgemein dekorative Stücke von hohem Niveau dar.

