Dries van Noten - Dries Van Noten - 2014






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Dries von Noten — Dries Van Noten, französischsprachige Erstausgabe Hardcover, Verlag 2014 durch Musée des Arts Décoratifs, 308 Seiten, 30 cm × 25 cm, sich im neuwertigen Zustand befindlich, mit Slipcase.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unter Blister / Brandneu
Weder retrospektiv noch kommerziell ausgestellt, ist „Dries Van Noten – Inspirations“ die seltene Designausstellung, die Mode lediglich als einen Aspekt der visuellen Kultur kontextualisiert. Eine Verflechtung der bekanntesten Kollektionen des belgischen Modedesigners mit einer Vielzahl seiner Einflüsse füllt zwei Ebenen, vom Boden bis zur tapezierten Decke, des Musée des Arts Décoratifs. Geordnet sowohl chronologisch als auch thematisch — unterbrochen von einer Filminstallation von David Michalek, die mehrere jüngere Entwürfe zum Leben erweckt — hebt die Schau die Kollektionen des Antwerpener Six-Designers hervor, von Stücken, die seine Abschlussausstellung an der Antwerpener Akademie der Bildenden Künste 1981 markierten, bis zu seinen Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2014, inspiriert von den Schätzen des Museums und der Entstehung dieser Ausstellung.
Die Konstellation des visuellen Stils bildet eine Gitter von Albumcovern von David Bowie und Grace Jones, die eine nahegelegene Wand ausjacken und Blazer mit den markanten Schultern der 1980er Jahre zeigt, scharf geschnitten in gefärbtem Leder. Unterdessen sammeln sich gegen Hintergründe mit ferner gezeichneter Landschaften, darunter Mexiko und der „Orient“, Gruppen von Mannequinen, als Noten von Reiselust und Exotik im Archiv des Designers. Fortbewegend in Schrägstellung werden konzeptuelle Gruppierungen wie „Uniformen“ präsentiert, mit militärisch anmutigen Anzügen und ihren Inspirationsquellen — Filmbilder aus Francis Alÿs’ The Guards, 2005, und Michaël Borremans’ Ölgemälde eines Soldaten, Lakei, 2010; „Schmetterlinge“ führt eine Damien-Hirst-Leinwand in ein 1937er Elsa-Schiaparelli-Kleid ein, das von den titelgebenden Insektenchen bedeckt ist, passend dazu Netz; das Konzept von Gold wird überschwänglich — glamourös — durch ein lamé Kleid von Thierry Mugler aus 1978, einen Chanel-Anzug von 1967 und ein kostüm aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert auf dem Balkan, alles sicher hinter Glasvitrinen verwahrt.
Unter Blister / Brandneu
Weder retrospektiv noch kommerziell ausgestellt, ist „Dries Van Noten – Inspirations“ die seltene Designausstellung, die Mode lediglich als einen Aspekt der visuellen Kultur kontextualisiert. Eine Verflechtung der bekanntesten Kollektionen des belgischen Modedesigners mit einer Vielzahl seiner Einflüsse füllt zwei Ebenen, vom Boden bis zur tapezierten Decke, des Musée des Arts Décoratifs. Geordnet sowohl chronologisch als auch thematisch — unterbrochen von einer Filminstallation von David Michalek, die mehrere jüngere Entwürfe zum Leben erweckt — hebt die Schau die Kollektionen des Antwerpener Six-Designers hervor, von Stücken, die seine Abschlussausstellung an der Antwerpener Akademie der Bildenden Künste 1981 markierten, bis zu seinen Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2014, inspiriert von den Schätzen des Museums und der Entstehung dieser Ausstellung.
Die Konstellation des visuellen Stils bildet eine Gitter von Albumcovern von David Bowie und Grace Jones, die eine nahegelegene Wand ausjacken und Blazer mit den markanten Schultern der 1980er Jahre zeigt, scharf geschnitten in gefärbtem Leder. Unterdessen sammeln sich gegen Hintergründe mit ferner gezeichneter Landschaften, darunter Mexiko und der „Orient“, Gruppen von Mannequinen, als Noten von Reiselust und Exotik im Archiv des Designers. Fortbewegend in Schrägstellung werden konzeptuelle Gruppierungen wie „Uniformen“ präsentiert, mit militärisch anmutigen Anzügen und ihren Inspirationsquellen — Filmbilder aus Francis Alÿs’ The Guards, 2005, und Michaël Borremans’ Ölgemälde eines Soldaten, Lakei, 2010; „Schmetterlinge“ führt eine Damien-Hirst-Leinwand in ein 1937er Elsa-Schiaparelli-Kleid ein, das von den titelgebenden Insektenchen bedeckt ist, passend dazu Netz; das Konzept von Gold wird überschwänglich — glamourös — durch ein lamé Kleid von Thierry Mugler aus 1978, einen Chanel-Anzug von 1967 und ein kostüm aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert auf dem Balkan, alles sicher hinter Glasvitrinen verwahrt.
