Imposante neogotische Medaille 'Pèlerinage du Rosaire' – Sankt Dominikus und die Jungfrau – - Anhänger





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Specimen: neogotische Medaille mit San Domenico und der Jungfrau Maria aus versilbertem Metall; Gewicht 9,52 g; guter Zustand mit Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rara Medaille Neogotica "Pèlerinage du Rosaire" - San Domenico e la Vergine - Metallo Argentato - Frankreich, 1920-1940
ObjektbeschreibungIn der Auktion ein faszinierendes Stück Geschichte und französische Frömmigkeit: eine Gedenkmünze zum berühmten Pèlerinage du Rosaire (Rosenkranz-Pilgerfahrt) in Notre-Dame de Lourdes. Dieses Objekt ist nicht nur ein religiöses Symbol, sondern ein kleines Meisterwerk der Mikro-Skulptur, das den spirituellen Eifer der Epoche verkörpert.Kernmerkmale und StilStil und Design: Die Medaille besticht durch einen raffinierten neogotischen Geschmack. Der eingerahmende Perlschmuck umschließt eine heilige Szene von außergewöhnlicher Intensität: Der heilige Dominikus kniet nieder, während er das Heilige Rosenkranzgebet von der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind empfängt. Die Figuren sind in plastischem Relief dargestellt, das Tiefe und mystischen Realismus in die Komposition verleiht.Peculiarità: Die Rückseite trägt die klassische Aufschrift "Pèlerinage du Rosaire à Notre-Dame de Lourdes", wodurch die Authentizität des Andenkens an eine der bedeutendsten Wallfahrten der Christenheit bestätigt wird.Material und Konservierung: Aus hochwertigem versilbertem Metall gefertigt, zeigt die Medaille eine wunderbare Patina der Zeit, die Details betont und den von Sammlern gesuchten authentischen Charakter verleiht. Die Leuchtkraft des Silbers kontrastiert harmonisch mit den dunkleren Bereichen des Reliefs und schafft einen suggestiven Hell-Dunkel-Effekt.Das Geheimnis des Graveurs von LourdesOktober 1928.
Die Luft in Lourdes war bereits erfrischend, von dem Geruch von Wachs und Regenlusttigkeit erfüllt. Jean-Luc, ein älterer Medaillen-Handwerker, arbeitete in seinem kleinen Labor nur einen Katzensprung von der Grotte Massabielle entfernt. Das Jahr des Rosenkranz-Pilgerjournals war besonders. Tausende Gläubige kamen aus ganz Europa, und Jean-Luc erhielt eine Mission: Eine Erinnerung schaffen, die nicht einfach ein Stück Metall ist, sondern eine Brücke zwischen Himmel und Erde.
Er vertiefte sich in die Arbeit. Er wählte einen Stil, den er zutiefst liebte: den Gotischen Geschmack, mit verarbeiteten Rahmen, die an die Bogen der Kathedralen erinnerten. Auf der versilberten Oberfläche, mit winzigen Meißelstrichen so fein wie Wimpernschläge, schnitt er die Szene ein, die ihm am Herzen lag. Er wählte nicht die Erscheinung von Bernadette. Er wählte den Heiligen Dominikus, den Heiligen der tiefen Frömmigkeit. Er stellte ihn kniend dar, in einer Haltung völliger Hingabe, während er die Rosenkranzkette aus den Händen der Jungfrau empfängt. Er wollte, dass jeder, der diese Medaille festhält, dieselbe Kraft spürt: das Versprechen, dass niemand im Gebet jemals allein ist.Wenn das Silber poliert wurde, schien die Medaille eigenständig zu leuchten, mit der Patina, die sich zwischen den Falten der Gewand des Heiligen einnistet und den Schatten Leben verleiht.Diese Medaille reiste über Jahrzehnte in einer Wolltasche, zwischen Gebetsperlen und müden Fingern. Sie hat Flüstern, Hoffnungen und Geheimnisse gehört. Heute ist dieses kleine Stück versilberten Metalls nicht mehr nur eine Erinnerung: Es ist der stille Zeuge einer spirituellen Reise, die fast ein Jahrhundert gedauert hat, bereit, ein neues Zuhause zu finden, in dem es seine Geschichte weiter erzählen kann. NB Das Objekt weist Abnutzungsspuren und Verfärbungen auf, verursacht durch die Zeit, die es noch faszinierender macht
Rara Medaille Neogotica "Pèlerinage du Rosaire" - San Domenico e la Vergine - Metallo Argentato - Frankreich, 1920-1940
ObjektbeschreibungIn der Auktion ein faszinierendes Stück Geschichte und französische Frömmigkeit: eine Gedenkmünze zum berühmten Pèlerinage du Rosaire (Rosenkranz-Pilgerfahrt) in Notre-Dame de Lourdes. Dieses Objekt ist nicht nur ein religiöses Symbol, sondern ein kleines Meisterwerk der Mikro-Skulptur, das den spirituellen Eifer der Epoche verkörpert.Kernmerkmale und StilStil und Design: Die Medaille besticht durch einen raffinierten neogotischen Geschmack. Der eingerahmende Perlschmuck umschließt eine heilige Szene von außergewöhnlicher Intensität: Der heilige Dominikus kniet nieder, während er das Heilige Rosenkranzgebet von der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind empfängt. Die Figuren sind in plastischem Relief dargestellt, das Tiefe und mystischen Realismus in die Komposition verleiht.Peculiarità: Die Rückseite trägt die klassische Aufschrift "Pèlerinage du Rosaire à Notre-Dame de Lourdes", wodurch die Authentizität des Andenkens an eine der bedeutendsten Wallfahrten der Christenheit bestätigt wird.Material und Konservierung: Aus hochwertigem versilbertem Metall gefertigt, zeigt die Medaille eine wunderbare Patina der Zeit, die Details betont und den von Sammlern gesuchten authentischen Charakter verleiht. Die Leuchtkraft des Silbers kontrastiert harmonisch mit den dunkleren Bereichen des Reliefs und schafft einen suggestiven Hell-Dunkel-Effekt.Das Geheimnis des Graveurs von LourdesOktober 1928.
Die Luft in Lourdes war bereits erfrischend, von dem Geruch von Wachs und Regenlusttigkeit erfüllt. Jean-Luc, ein älterer Medaillen-Handwerker, arbeitete in seinem kleinen Labor nur einen Katzensprung von der Grotte Massabielle entfernt. Das Jahr des Rosenkranz-Pilgerjournals war besonders. Tausende Gläubige kamen aus ganz Europa, und Jean-Luc erhielt eine Mission: Eine Erinnerung schaffen, die nicht einfach ein Stück Metall ist, sondern eine Brücke zwischen Himmel und Erde.
Er vertiefte sich in die Arbeit. Er wählte einen Stil, den er zutiefst liebte: den Gotischen Geschmack, mit verarbeiteten Rahmen, die an die Bogen der Kathedralen erinnerten. Auf der versilberten Oberfläche, mit winzigen Meißelstrichen so fein wie Wimpernschläge, schnitt er die Szene ein, die ihm am Herzen lag. Er wählte nicht die Erscheinung von Bernadette. Er wählte den Heiligen Dominikus, den Heiligen der tiefen Frömmigkeit. Er stellte ihn kniend dar, in einer Haltung völliger Hingabe, während er die Rosenkranzkette aus den Händen der Jungfrau empfängt. Er wollte, dass jeder, der diese Medaille festhält, dieselbe Kraft spürt: das Versprechen, dass niemand im Gebet jemals allein ist.Wenn das Silber poliert wurde, schien die Medaille eigenständig zu leuchten, mit der Patina, die sich zwischen den Falten der Gewand des Heiligen einnistet und den Schatten Leben verleiht.Diese Medaille reiste über Jahrzehnte in einer Wolltasche, zwischen Gebetsperlen und müden Fingern. Sie hat Flüstern, Hoffnungen und Geheimnisse gehört. Heute ist dieses kleine Stück versilberten Metalls nicht mehr nur eine Erinnerung: Es ist der stille Zeuge einer spirituellen Reise, die fast ein Jahrhundert gedauert hat, bereit, ein neues Zuhause zu finden, in dem es seine Geschichte weiter erzählen kann. NB Das Objekt weist Abnutzungsspuren und Verfärbungen auf, verursacht durch die Zeit, die es noch faszinierender macht

