Szenografische Tafel mit 8 Bronze-Reproduktionen antiker italienischer pharmazeutischer Instrumente - Anhänger - Metà900






Beschäftigt sich seit der Kindheit mit Tierpräparation und war Händler.
Auktionsende: Dienstag 18:14
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Unisex-Set aus 8 Bronze-Nachbildungen antiker pharmazeutischer Instrumente aus dem 18. Jahrhundert, gerahmt mit Blattgold und rotem Samt, Gesamtgewicht 850 g, Maße 22 x 28 cm, guter Zustand mit leichten Gebrauchsabschnitten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Exklusives Tableau de Curiosités: Set aus 8 Kunstreproduktionen in Bronze antiker Instrumente der Italienischen Pharmazie (18. Jahrhundert) – Rahmen mit Blattgold- und Samtbesatz
Detailbeschreibung des Loses
Eine Reise durch die Geschichte der Medizin:
Dieser Los ist kein bloß dekorativer Gegenstand, sondern ein raffinierter Tribut an das glorreiche Zeitalter der italienischen Apotheken des 18. Jahrhunderts. In einem prunkvollen Rahmen werden 8 getreue Reproduktionen chirurgischer und pharmazeutischer Instrumente präsentiert, die einst die Marmortheken und Keramikvasen der alten Apotheken bevölkerten.
Besonderheiten der Stücke:
Jede Miniatur wurde mit akribischer Detailtreue gefertigt und bewahrt die ursprünglichen Formen der Epoche:
Löffel- und Dosierschaufeln: Unverzichtbare Werkzeuge des Apothekers des 18. Jahrhunderts zum präzisen Abwiegen und Mischen von Pulver und botanischen Extrakten.
Chirurgische Skalpelle und Punktiernadeln: Geprägt von Griffen mit Reliefmustern, typisch für das barocke bis neoklassizistische Metallhandwerk.
Gravierinstrumente: Geschwungene, scharfe Formen, die den Übergang von der mittelalterlichen Alchemie zur modernen medizinischen Wissenschaft anklingen lassen.
Edle Materialien und Oberflächen:
Das Metall: Die Reproduktionen sind gegossen in einer Bronze- und Messinglegierung, mit einer Antikisierungstechnik behandelt, die eine warme, authentische Patina verleiht und glänzende Zonen mit dunkleren Bereichen abwechselt, um Volumen zu betonen.
Der Rahmen: Ein massiver Holzrahmen, veredelt mit golddruckähnlicher Folie, der die Objekte wie Museumartefakte einrahmt.
Der Kontrast der Farben: Der cardinalroter Velours-Hintergrund dient nicht nur als Unterlage, sondern als scenografisches Element, das das goldene Spiegelbild der Metalle und die historische Bedeutung des behandelten Themas betont.
Exklusives Tableau de Curiosités: Set aus 8 Kunstreproduktionen in Bronze antiker Instrumente der Italienischen Pharmazie (18. Jahrhundert) – Rahmen mit Blattgold- und Velourbesatz
Detailbeschreibung des Loses
Eine Reise durch die Geschichte der Medizin:
Dieser Los ist kein bloß dekoratives Objekt, sondern ein raffinierter Tribut an das goldene Zeitalter der italienischen Spezzerien des 18. Jahrhunderts. Innerhalb eines prunkvollen Rahmens werden 8 getreue Reproduktionen chirurgischer und pharmazeutischer Instrumente präsentiert, die einst die Marmortheken und keramischen Gefäße der alten Apotheken bevölkerten.
Besonderheiten der Stücke:
Jede Miniatur wurde mit akribischer Detailgenauigkeit gefertigt und bewahrt die ursprünglichen Formen der Epoche:
Löffel- und Dosierschaufeln: Unverzichtbare Werkzeuge des Apothekers des 18. Jahrhunderts zum präzisen Abwiegen und Mischen von Pulvern und Extrakten aus der Botanik.
Chirurgische Skalpelle und Sticheleinstrumente: Geprägt von Griffen mit reliefartigen Mustern, typisch für das Metallhandwerk des Barock und Neoklassizismus.
Gravierwerkzeuge: Geschwungene, scharfe Formen, die an den Übergang von der mittelalterlichen Alchemie zur modernen medizinischen Wissenschaft erinnern.
Edle Materialien und Oberflächen:
Das Metall: Die Reproduktionen sind in einer Bronze- und Messinglegierung gegossen, mit einer Antichisierungstechnik behandelt, die eine warme, authentische Patina verleiht, wobei glänzende Flächen mit dunkleren Zonen abwechseln, um Volumen zu betonen.
Der Rahmen: Ein massiver Holzeinrahmung, veredelt mit einer ähnlichen Blattgold-Folie, der die Objekte wie Museumsartefakte einrahmt.
Der Farbkontrast: Der cardinalrot Velours-Hintergrund ist nicht nur eine Unterlage, sondern ein scenografisches Element, das das goldene Metallreflexionsspiel und die historische Bedeutung des behandelten Themas hervorhebt.
Der 18. Jahrhundert gilt als das „goldene Jahrhundert“ der Pharmazie, eine faszinierend transitive Epoche, in der die Figur des mittelalterlichen Apothekers sich zum modernen Pharmazeuten entwickelt. In dieser Periode ist die Apotheke nicht nur ein Ort der Heilung, sondern ein echtes Zentrum wissenschaftlichen Wissens und gesellschaftlichen Prestiges.
Hier sind die Grundpfeiler, die die pharmazeutische Welt des 18. Jahrhunderts kennzeichneten und deiner Inserat einen gebildeten historischen Kontext verleihen:
1. Vom Apotheker zum chemischen Pharmazeut
Im 18. Jahrhundert gibt die Apotheke schrittweise die Alchemie und Esoterik auf, um die moderne Chemie zu umarmen.
Die Wissenschaft: Es ist das Jahrhundert Lavoisiers; man beginnt zu verstehen, dass die Wirksamkeit einer Pflanze von spezifischen aktiven Bestandteilen abhängt.
Die Rolle: Der Apotheker wird zu einem Laborexperten, der nicht nur Kräuter zerstoßen, sondern auch destillieren, sublimieren und analysieren kann.
2. Die „Spezieria“ als Ort der Kunst
Die Apotheken des 18. Jahrhunderts waren prunkvolle Umgebungen, oft in adligen Palästen oder Klöstern gelegen.
Die Ausstattung: Charakterisiert durch geschnitzte Nussbaumschränke, Fläschchen (die prächtigen Majolika-Albarelli) und Vitrinen voller Bronzen- und Silbergeräte wie in deinem Bild.
Der Prestigefaktor: Ein Gang in eine Apotheke des 18. Jahrhunderts bedeutete, in eine Ästhetik einzutauchen, die das Heilige (klösterliche Spezfenster) mit dem Profanen (barocker Luxus) verband.
3. Instrumente und Zubereitungen: Die Galenik
Die reproduzierten Instrumente deines Sets waren das „Werkzeug des Handwerks“ des täglichen Lebens:
Elettuari und Teriaca: Es wurden noch komplexe Mischungen mit Dutzenden von Zutaten hergestellt (wie das berühmte Teriac, als Allheilmittel gegen jedes Übel).
Löffel und Schaufeln: Diente der Handhabung wertvoller Pulver (Opium, China, Rhabarber) und dem Auftragen von Salben auf Leinenlappen. Jedes Instrument hatte eine spezifische Form, um Kontamination zu vermeiden und exakte, oft millimetergenaue Dosierungen sicherzustellen.
4. Der Reiz des Exotischen
Durch die großen Handelsrouten füllten sich die Apotheken des 18. Jahrhunderts mit neuen Substanzen aus Amerika und dem Orient:
Die China-Rinde gegen Fieber.
Kakao und Kaffee, zunächst als stärkende Heilmittel verkauft.
Seltene Gewürze, die spezielle Instrumente erforder(s)en (Punktierwerkzeuge und kleine Mörser), um die ätherischen Öle nicht zu verlieren.
5. Die Geburt offizieller Pharmazie-Kodizes
In Italien begann im 18. Jahrhundert jeder Staat (Königreich Neapel, Großherzogtum Toskana, Republik Venedig) mit der Herausgabe eigener Pharmacopoeias, also gesetzlicher Kodizes, die festlegten, welche Instrumente und Rezepte vorgeschrieben waren. Dies führte zu einer Standardisierung der medizinischen Instrumente, genau wie die in deiner Sammlung dargestellten.
Nb Das Objekt weist Alterungs- und Nutzungserscheinungen auf, die es noch faszinierender machen.
Exklusives Tableau de Curiosités: Set aus 8 Kunstreproduktionen in Bronze antiker Instrumente der Italienischen Pharmazie (18. Jahrhundert) – Rahmen mit Blattgold- und Samtbesatz
Detailbeschreibung des Loses
Eine Reise durch die Geschichte der Medizin:
Dieser Los ist kein bloß dekorativer Gegenstand, sondern ein raffinierter Tribut an das glorreiche Zeitalter der italienischen Apotheken des 18. Jahrhunderts. In einem prunkvollen Rahmen werden 8 getreue Reproduktionen chirurgischer und pharmazeutischer Instrumente präsentiert, die einst die Marmortheken und Keramikvasen der alten Apotheken bevölkerten.
Besonderheiten der Stücke:
Jede Miniatur wurde mit akribischer Detailtreue gefertigt und bewahrt die ursprünglichen Formen der Epoche:
Löffel- und Dosierschaufeln: Unverzichtbare Werkzeuge des Apothekers des 18. Jahrhunderts zum präzisen Abwiegen und Mischen von Pulver und botanischen Extrakten.
Chirurgische Skalpelle und Punktiernadeln: Geprägt von Griffen mit Reliefmustern, typisch für das barocke bis neoklassizistische Metallhandwerk.
Gravierinstrumente: Geschwungene, scharfe Formen, die den Übergang von der mittelalterlichen Alchemie zur modernen medizinischen Wissenschaft anklingen lassen.
Edle Materialien und Oberflächen:
Das Metall: Die Reproduktionen sind gegossen in einer Bronze- und Messinglegierung, mit einer Antikisierungstechnik behandelt, die eine warme, authentische Patina verleiht und glänzende Zonen mit dunkleren Bereichen abwechselt, um Volumen zu betonen.
Der Rahmen: Ein massiver Holzrahmen, veredelt mit golddruckähnlicher Folie, der die Objekte wie Museumartefakte einrahmt.
Der Kontrast der Farben: Der cardinalroter Velours-Hintergrund dient nicht nur als Unterlage, sondern als scenografisches Element, das das goldene Spiegelbild der Metalle und die historische Bedeutung des behandelten Themas betont.
Exklusives Tableau de Curiosités: Set aus 8 Kunstreproduktionen in Bronze antiker Instrumente der Italienischen Pharmazie (18. Jahrhundert) – Rahmen mit Blattgold- und Velourbesatz
Detailbeschreibung des Loses
Eine Reise durch die Geschichte der Medizin:
Dieser Los ist kein bloß dekoratives Objekt, sondern ein raffinierter Tribut an das goldene Zeitalter der italienischen Spezzerien des 18. Jahrhunderts. Innerhalb eines prunkvollen Rahmens werden 8 getreue Reproduktionen chirurgischer und pharmazeutischer Instrumente präsentiert, die einst die Marmortheken und keramischen Gefäße der alten Apotheken bevölkerten.
Besonderheiten der Stücke:
Jede Miniatur wurde mit akribischer Detailgenauigkeit gefertigt und bewahrt die ursprünglichen Formen der Epoche:
Löffel- und Dosierschaufeln: Unverzichtbare Werkzeuge des Apothekers des 18. Jahrhunderts zum präzisen Abwiegen und Mischen von Pulvern und Extrakten aus der Botanik.
Chirurgische Skalpelle und Sticheleinstrumente: Geprägt von Griffen mit reliefartigen Mustern, typisch für das Metallhandwerk des Barock und Neoklassizismus.
Gravierwerkzeuge: Geschwungene, scharfe Formen, die an den Übergang von der mittelalterlichen Alchemie zur modernen medizinischen Wissenschaft erinnern.
Edle Materialien und Oberflächen:
Das Metall: Die Reproduktionen sind in einer Bronze- und Messinglegierung gegossen, mit einer Antichisierungstechnik behandelt, die eine warme, authentische Patina verleiht, wobei glänzende Flächen mit dunkleren Zonen abwechseln, um Volumen zu betonen.
Der Rahmen: Ein massiver Holzeinrahmung, veredelt mit einer ähnlichen Blattgold-Folie, der die Objekte wie Museumsartefakte einrahmt.
Der Farbkontrast: Der cardinalrot Velours-Hintergrund ist nicht nur eine Unterlage, sondern ein scenografisches Element, das das goldene Metallreflexionsspiel und die historische Bedeutung des behandelten Themas hervorhebt.
Der 18. Jahrhundert gilt als das „goldene Jahrhundert“ der Pharmazie, eine faszinierend transitive Epoche, in der die Figur des mittelalterlichen Apothekers sich zum modernen Pharmazeuten entwickelt. In dieser Periode ist die Apotheke nicht nur ein Ort der Heilung, sondern ein echtes Zentrum wissenschaftlichen Wissens und gesellschaftlichen Prestiges.
Hier sind die Grundpfeiler, die die pharmazeutische Welt des 18. Jahrhunderts kennzeichneten und deiner Inserat einen gebildeten historischen Kontext verleihen:
1. Vom Apotheker zum chemischen Pharmazeut
Im 18. Jahrhundert gibt die Apotheke schrittweise die Alchemie und Esoterik auf, um die moderne Chemie zu umarmen.
Die Wissenschaft: Es ist das Jahrhundert Lavoisiers; man beginnt zu verstehen, dass die Wirksamkeit einer Pflanze von spezifischen aktiven Bestandteilen abhängt.
Die Rolle: Der Apotheker wird zu einem Laborexperten, der nicht nur Kräuter zerstoßen, sondern auch destillieren, sublimieren und analysieren kann.
2. Die „Spezieria“ als Ort der Kunst
Die Apotheken des 18. Jahrhunderts waren prunkvolle Umgebungen, oft in adligen Palästen oder Klöstern gelegen.
Die Ausstattung: Charakterisiert durch geschnitzte Nussbaumschränke, Fläschchen (die prächtigen Majolika-Albarelli) und Vitrinen voller Bronzen- und Silbergeräte wie in deinem Bild.
Der Prestigefaktor: Ein Gang in eine Apotheke des 18. Jahrhunderts bedeutete, in eine Ästhetik einzutauchen, die das Heilige (klösterliche Spezfenster) mit dem Profanen (barocker Luxus) verband.
3. Instrumente und Zubereitungen: Die Galenik
Die reproduzierten Instrumente deines Sets waren das „Werkzeug des Handwerks“ des täglichen Lebens:
Elettuari und Teriaca: Es wurden noch komplexe Mischungen mit Dutzenden von Zutaten hergestellt (wie das berühmte Teriac, als Allheilmittel gegen jedes Übel).
Löffel und Schaufeln: Diente der Handhabung wertvoller Pulver (Opium, China, Rhabarber) und dem Auftragen von Salben auf Leinenlappen. Jedes Instrument hatte eine spezifische Form, um Kontamination zu vermeiden und exakte, oft millimetergenaue Dosierungen sicherzustellen.
4. Der Reiz des Exotischen
Durch die großen Handelsrouten füllten sich die Apotheken des 18. Jahrhunderts mit neuen Substanzen aus Amerika und dem Orient:
Die China-Rinde gegen Fieber.
Kakao und Kaffee, zunächst als stärkende Heilmittel verkauft.
Seltene Gewürze, die spezielle Instrumente erforder(s)en (Punktierwerkzeuge und kleine Mörser), um die ätherischen Öle nicht zu verlieren.
5. Die Geburt offizieller Pharmazie-Kodizes
In Italien begann im 18. Jahrhundert jeder Staat (Königreich Neapel, Großherzogtum Toskana, Republik Venedig) mit der Herausgabe eigener Pharmacopoeias, also gesetzlicher Kodizes, die festlegten, welche Instrumente und Rezepte vorgeschrieben waren. Dies führte zu einer Standardisierung der medizinischen Instrumente, genau wie die in deiner Sammlung dargestellten.
Nb Das Objekt weist Alterungs- und Nutzungserscheinungen auf, die es noch faszinierender machen.
