Europäische Schule (XX) - Capriccio di Rovine Romane con Figure






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Capriccio di Rovine Romane con Figure, ein Ölgemälde auf Kupfer, aus Italien, 1930–1940, Romantik, Maße 20 × 25 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Architektonisches Capriccio mit klassischen Ruinen und Genreszenen
Europäischer Kontext
Das Werk fügt sich elegant in die große vedutenartige Tradition des 18. Jahrhunderts ein, blickt mit Bewunderung zu den Meistern des Genres. Die Solidität der architektonischen Massen und der dramatische Einsatz von Schatten erinnern an die visionäre Majestät von Giovanni Battista Piranesi, während die Lebendigkeit der „macchiette“ (die kleinen Figuren, die die Szene beleben) und der klare Himmel an die venezianische Lichtführung von Canaletto und Francesco Guardi erinnern.
Die Architekturen: Auf der linken Seite dominiert ein imposanter korinthischer Portikus, der mit einer fast archeologischen Präzision ausgeführt ist und das Studium der Monumente im Ruhezustand nahelegt. Rechts evoziert der Triumphbogen mit drei Durchgängen die Struktur des Konstantinbogens und wirkt wie eine Bühne, die den Blick auf ein städtisches Viertel freigibt, das dem Sonnenlicht zugewandt ist.
Die Genreszene: Im Vordergrund erwacht die Alltagswelt des 19. Jahrhunderts zum Leben. Eine dunkle Kutsche, rasch und präzise gemalt, ist von Figuren in zeitgenössischer Kleidung umgeben, die kleine Geschäfte betreiben oder Gespräche führen. Dieser Kontrast zwischen der monumentalen Ewigkeit der Ruinen und der Vergänglichkeit des täglichen Lebens ist ein zentrales Thema der Romantik Mitte des Jahrhunderts.
Der Unterbau: Die Verwendung einer Kupferplatte als Trägermaterial ist eine hochwertige Wahl. Kupfer ermöglicht eine äußerst glatte und feine Farbauftragstechnik, verleiht dem Werk einen Glanz und eine chromatische Tiefe, die die Leinwand nicht bieten kann, und gewährleistet zudem eine außergewöhnliche Konservierung der Pigmente im Verlauf der Zeit.
Sorgfältige und nachverfolgbare Versendung.
Architektonisches Capriccio mit klassischen Ruinen und Genreszenen
Europäischer Kontext
Das Werk fügt sich elegant in die große vedutenartige Tradition des 18. Jahrhunderts ein, blickt mit Bewunderung zu den Meistern des Genres. Die Solidität der architektonischen Massen und der dramatische Einsatz von Schatten erinnern an die visionäre Majestät von Giovanni Battista Piranesi, während die Lebendigkeit der „macchiette“ (die kleinen Figuren, die die Szene beleben) und der klare Himmel an die venezianische Lichtführung von Canaletto und Francesco Guardi erinnern.
Die Architekturen: Auf der linken Seite dominiert ein imposanter korinthischer Portikus, der mit einer fast archeologischen Präzision ausgeführt ist und das Studium der Monumente im Ruhezustand nahelegt. Rechts evoziert der Triumphbogen mit drei Durchgängen die Struktur des Konstantinbogens und wirkt wie eine Bühne, die den Blick auf ein städtisches Viertel freigibt, das dem Sonnenlicht zugewandt ist.
Die Genreszene: Im Vordergrund erwacht die Alltagswelt des 19. Jahrhunderts zum Leben. Eine dunkle Kutsche, rasch und präzise gemalt, ist von Figuren in zeitgenössischer Kleidung umgeben, die kleine Geschäfte betreiben oder Gespräche führen. Dieser Kontrast zwischen der monumentalen Ewigkeit der Ruinen und der Vergänglichkeit des täglichen Lebens ist ein zentrales Thema der Romantik Mitte des Jahrhunderts.
Der Unterbau: Die Verwendung einer Kupferplatte als Trägermaterial ist eine hochwertige Wahl. Kupfer ermöglicht eine äußerst glatte und feine Farbauftragstechnik, verleiht dem Werk einen Glanz und eine chromatische Tiefe, die die Leinwand nicht bieten kann, und gewährleistet zudem eine außergewöhnliche Konservierung der Pigmente im Verlauf der Zeit.
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