Geheimnisvolle, gotische viktorianische Brosche aus Bronze und Vermeil, der Jeanne d’Arc - Brosche - Fein 800





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Specimen: Viktorianischer Gothik-Anstecknadel aus Kupferlegierung (wahrscheinlich Messing oder Bronze) mit der Heiligen Jeanne d’Arc zu Pferd; Wissenschaftlicher Name: Jeanne d’Arc, Datierung späte 19. Jahrhundert bis frühes 20. Jahrhundert, Gesamtgewicht 10,6 g, Unisex, in gutem gebrauchten Zustand mit geringem Verschleiß.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mysteriöse und gotische Heilige Brosche, der Jungfrau von Orleans mit Ritter – Ende des 19. Jahrhunderts
In dieser Brosche gibt es etwas, das aus der Ferne zu kommen scheint, wie eine Erinnerung, die noch nicht ganz verblasst ist.
Die Figur in der Mitte, ein Ritter auf dem Pferd, ist nicht nur dekorativ. Wer sie genauer anschaut, denkt spontant an Jeanne d’Arc: eine stille, aber starke Präsenz, eine junge Frau, die dem folgte, woran sie glaubte, bis zuletzt. Es ist nicht nötig, sie perfekt erkennbar zu machen — es ist eher eine Andeutung, ein Hinweis.
Die Brosche wurde zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts gefertigt, in einer Zeit, in der das Mittelalter tief fasziniert ließ. Man suchte Geschichten von Glauben, von Mut, von Idealen, und diese Geschichten fanden sich auch in Alltagsgegenständen wieder.
Das Metall ist eine Kupferlegierung, vermutlich Messing oder Bronze. Es hat eine natürliche dunkle Patina, mit einigen grünen Spuren auf der Rückseite, verursacht durch die Zeit: normale Zeichen, die einfach das Alter erzählen.
Rund um die zentrale Figur gibt es durchbrochene Verzierungen, mit Formen, die an gotische Motive erinnern und kleine Bezüge zu Kreuzen. Wenn das Licht hindurchscheint, entsteht ein ganz besonderer Effekt, fast wie die Fenster einer alten Kirche.
Der Verschluss auf der Rückseite ist der Originalverschluss, mit dem klassischen C-Haken, typisch für Broschen von Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts, und er funktioniert noch.
Der Zustand ist angesichts des Alters gut: etwas Abnutzung und Oxidation, aber kein Riss.
Es ist keine Brosche im traditionellen Sinn wertvoll, aber sie hat Charakter. Es ist eines jener Objekte, die zu erzählen scheinen, auch ohne genau alles über ihre Geschichte zu wissen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mysteriöse und gotische Heilige Brosche, der Jungfrau von Orleans mit Ritter – Ende des 19. Jahrhunderts
In dieser Brosche gibt es etwas, das aus der Ferne zu kommen scheint, wie eine Erinnerung, die noch nicht ganz verblasst ist.
Die Figur in der Mitte, ein Ritter auf dem Pferd, ist nicht nur dekorativ. Wer sie genauer anschaut, denkt spontant an Jeanne d’Arc: eine stille, aber starke Präsenz, eine junge Frau, die dem folgte, woran sie glaubte, bis zuletzt. Es ist nicht nötig, sie perfekt erkennbar zu machen — es ist eher eine Andeutung, ein Hinweis.
Die Brosche wurde zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts gefertigt, in einer Zeit, in der das Mittelalter tief fasziniert ließ. Man suchte Geschichten von Glauben, von Mut, von Idealen, und diese Geschichten fanden sich auch in Alltagsgegenständen wieder.
Das Metall ist eine Kupferlegierung, vermutlich Messing oder Bronze. Es hat eine natürliche dunkle Patina, mit einigen grünen Spuren auf der Rückseite, verursacht durch die Zeit: normale Zeichen, die einfach das Alter erzählen.
Rund um die zentrale Figur gibt es durchbrochene Verzierungen, mit Formen, die an gotische Motive erinnern und kleine Bezüge zu Kreuzen. Wenn das Licht hindurchscheint, entsteht ein ganz besonderer Effekt, fast wie die Fenster einer alten Kirche.
Der Verschluss auf der Rückseite ist der Originalverschluss, mit dem klassischen C-Haken, typisch für Broschen von Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts, und er funktioniert noch.
Der Zustand ist angesichts des Alters gut: etwas Abnutzung und Oxidation, aber kein Riss.
Es ist keine Brosche im traditionellen Sinn wertvoll, aber sie hat Charakter. Es ist eines jener Objekte, die zu erzählen scheinen, auch ohne genau alles über ihre Geschichte zu wissen.

