M. Perone (1982) - Il Respiro dell’Eden





2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131562 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Titel "Il Respiro dell’Eden", klassisches Öl auf Leinwand-Porträt von M. Perone (1982), 40 × 30 cm, hergestellt in Italien in der Periode 2020+.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: „Der Atem des Edens“
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
In einer Atmosphäre stiller Classicität malt das Gemälde eine junge Frau mit reinem, hellem Profil, die unter den üppigen Zweigen eines alten Baumes sitzt. Ihr Körper ist in einen rott-orangefarbenen Seidendrapé gehüllt, der sanft über die Schultern und die Brust gleitet und die blasse, samtige Haut freigibt. Die langen kastaniengoldenen Haare, von unsichtbarem Wind bewegt, sind geschmückt mit einer zarten Krone aus wilden Blumen, verwoben mit einem feinen Faden Perlen und einer leuchtend roten Knospe in der Höhe der Schläfe.
Mit sanft halb geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen in einem Ausdruck ruhiger Ekstase bietet die Figur beide Hände gefaltet an, als Geste von Opfergabe oder ehrfürchtiger Anbetung. In der Mitte ihrer offenen Handflächen ruht ein großer rubinroter Apfel, glänzend und makellos in der Oberfläche, der das Tageslicht mit intensiven und satten Reflexen einfängt. Die Frucht, ewiges Symbol von Versuchung und Erkenntnis, scheint eigenständig zu vibrieren, eine fast heilige Präsenz ausstrahlend.
Der Hintergrund öffnet sich zu einer weiten, renaissancehaften Hügellandschaft: Sanfte grüne Höhen fallen ab zu einem Tal, durchzogen von einem gewundenen Fluss, der unter einem klaren Himmel schimmert, der von Blau zu Gold der Dämmerung übergeht. Die Zweige des Baumes, reich an grünen und ockerfarbenen Blättern, rahmen die Szene mit Licht- und Schattenwechseln ein, die der Komposition Tiefe und Raum verleihen.
Der Pinselstrich ist weich und präzise, typisch für die zeitgenössische figurative Tradition, die sich an die große Malerei der Vergangenheit anlehnt: Die Hauttöne werden mit transparenten Lasuren wiedergegeben, die der Haut einen perlmuttartigen Glanz verleihen, während die Stoffe tiefe und sinnliche Falten zeigen, die die Volumetrie des Körpers betonen. Die dominierende Farbe ist ein warmes, lebendiges Rot – im Drapé, in der Blüte zwischen den Haaren und im Apfel – das sich geschickt mit dem intensiven Grün der Natur und den azur-goldenen Tönen der entfernten Landschaft austauscht.
Das Werk verströmt ein Gefühl von schwebender Harmonie, von mythischer Schönheit und zarter Sinnlichkeit, wo Heiliges und Profanes in einem einzigen stillen Moment der Kontemplation verschmelzen.
Titel: „Der Atem des Edens“
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
In einer Atmosphäre stiller Classicität malt das Gemälde eine junge Frau mit reinem, hellem Profil, die unter den üppigen Zweigen eines alten Baumes sitzt. Ihr Körper ist in einen rott-orangefarbenen Seidendrapé gehüllt, der sanft über die Schultern und die Brust gleitet und die blasse, samtige Haut freigibt. Die langen kastaniengoldenen Haare, von unsichtbarem Wind bewegt, sind geschmückt mit einer zarten Krone aus wilden Blumen, verwoben mit einem feinen Faden Perlen und einer leuchtend roten Knospe in der Höhe der Schläfe.
Mit sanft halb geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen in einem Ausdruck ruhiger Ekstase bietet die Figur beide Hände gefaltet an, als Geste von Opfergabe oder ehrfürchtiger Anbetung. In der Mitte ihrer offenen Handflächen ruht ein großer rubinroter Apfel, glänzend und makellos in der Oberfläche, der das Tageslicht mit intensiven und satten Reflexen einfängt. Die Frucht, ewiges Symbol von Versuchung und Erkenntnis, scheint eigenständig zu vibrieren, eine fast heilige Präsenz ausstrahlend.
Der Hintergrund öffnet sich zu einer weiten, renaissancehaften Hügellandschaft: Sanfte grüne Höhen fallen ab zu einem Tal, durchzogen von einem gewundenen Fluss, der unter einem klaren Himmel schimmert, der von Blau zu Gold der Dämmerung übergeht. Die Zweige des Baumes, reich an grünen und ockerfarbenen Blättern, rahmen die Szene mit Licht- und Schattenwechseln ein, die der Komposition Tiefe und Raum verleihen.
Der Pinselstrich ist weich und präzise, typisch für die zeitgenössische figurative Tradition, die sich an die große Malerei der Vergangenheit anlehnt: Die Hauttöne werden mit transparenten Lasuren wiedergegeben, die der Haut einen perlmuttartigen Glanz verleihen, während die Stoffe tiefe und sinnliche Falten zeigen, die die Volumetrie des Körpers betonen. Die dominierende Farbe ist ein warmes, lebendiges Rot – im Drapé, in der Blüte zwischen den Haaren und im Apfel – das sich geschickt mit dem intensiven Grün der Natur und den azur-goldenen Tönen der entfernten Landschaft austauscht.
Das Werk verströmt ein Gefühl von schwebender Harmonie, von mythischer Schönheit und zarter Sinnlichkeit, wo Heiliges und Profanes in einem einzigen stillen Moment der Kontemplation verschmelzen.

