Alexander Calder (1898-1976) - Maeght






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Alexander Calder, Maeght, eine Lithografie aus dem Jahr 1963 aus Derrière le miroir N°141, ungezeichnet, in einer limitierten Edition mit Rot, Schwarz, Gelb und Weiß, 38 × 56 cm (Rahmen: 40 × 60 cm), in hervorragendem Zustand und mit Rahmen aus Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original-Doppelseiten-Lithographie aus Maeght 1963 - Derrière le Miroir Nr. 141, in ausgezeichnetem Zustand, gerahmt
Abmessungen der Lithographie: 38 cm x 56 cm (leichte vertikale Knickfalte in der Mitte der Platte)
Abmessungen mit Rahmen: 40 cm x 60 cm
DLM veröffentlicht im November 1963 zur Ausstellung von sechs großen Stabiles von CALDER in der Galerie Maeght. Texte von James Lord und Michel Ragon. 36 Seiten ungebunden. 8 originale Lithographien in Farbe, davon 3 Doppelseiten, und 11 Reproduktionen in Schwarz/Weiß. Originalauflage.
Kurzer Auszug aus der Biografie:
1950 – Beginn der Zusammenarbeit von Alexander Calder mit der Galerie Maeght in Paris, wo er mehrere Mobile und Stabiles ausstellt. Er gestaltet die Titelseite von „Derrière le miroir“, die als Plakat für die Ausstellung dient. Das Jahr 1951 wird geprägt von einer Ausstellung gemeinsam mit Joan Miró im Contemporary Arts Museum in Houston. 1952 erhält er den ersten Preis für Skulptur bei der Biennale von Venedig. Alexander Calder siedelt sich vorübergehend in Frankreich in der Region Aix-en-Provence an und widmet sich ganz der Gouache- und Gravurtechnik. Alexander Calder erhält die Goldmedaille der Architectural League von New York und wird in das National Institute of Arts and Letters gewählt.
Kostenlose Gruppennachlieferung weltweit möglich, versichert und mit Sendungsverfolgung.
Original-Doppelseiten-Lithographie aus Maeght 1963 - Derrière le Miroir Nr. 141, in ausgezeichnetem Zustand, gerahmt
Abmessungen der Lithographie: 38 cm x 56 cm (leichte vertikale Knickfalte in der Mitte der Platte)
Abmessungen mit Rahmen: 40 cm x 60 cm
DLM veröffentlicht im November 1963 zur Ausstellung von sechs großen Stabiles von CALDER in der Galerie Maeght. Texte von James Lord und Michel Ragon. 36 Seiten ungebunden. 8 originale Lithographien in Farbe, davon 3 Doppelseiten, und 11 Reproduktionen in Schwarz/Weiß. Originalauflage.
Kurzer Auszug aus der Biografie:
1950 – Beginn der Zusammenarbeit von Alexander Calder mit der Galerie Maeght in Paris, wo er mehrere Mobile und Stabiles ausstellt. Er gestaltet die Titelseite von „Derrière le miroir“, die als Plakat für die Ausstellung dient. Das Jahr 1951 wird geprägt von einer Ausstellung gemeinsam mit Joan Miró im Contemporary Arts Museum in Houston. 1952 erhält er den ersten Preis für Skulptur bei der Biennale von Venedig. Alexander Calder siedelt sich vorübergehend in Frankreich in der Region Aix-en-Provence an und widmet sich ganz der Gouache- und Gravurtechnik. Alexander Calder erhält die Goldmedaille der Architectural League von New York und wird in das National Institute of Arts and Letters gewählt.
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