Gianfranco Asveri (1948) - il ciuco






War 12 Jahre Senior Specialist bei Finarte, spezialisiert auf moderne Druckgrafik.
1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 132061 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Künstler Gianfranco Asveri präsentiert Il ciuco, eine limitierte Edition Siebdruck auf Papier mit 18 Farben (25×35 cm), handschriftlich signiert und nummeriert 65/200, aus 2000–2010, Zustand ausgezeichnet, Motiv Tiere im abstrakten Stil, Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Der Esel
esemplare n : 65/200 numerata in basso a sinistra
Firma in basso a destra a matita
tecnica : serigrafia polimaterica su carta a 18 colori realizzata in 200 + L esemplari firmati e numerati
Autore : Geboren in Fiorenzuola d'Arda im Jahr 1948, lebt und arbeitet Asveri bei Gasperini in den piacenzaer Hügeln in Begleitung seiner Hunde.
Nicht hat Akademien besucht bzw. keine anderweitigen künstlerischen Studien absolviert. Im Jahr 1969 hat er begonnen zu malen, und fand in der Kunst einen Lebenssinn. Nach einer anfänglichen Phase, in der er sich in traditionell figürlicher Sprache ausdrückte, führte die Entwicklung ab den Achtzigerjahren seine Malerei zu einer impulsiveren und persönlicheren Geste, reich an Farbe und Materie, der dem Expressionismus des Art Brut nahestehend.
Als Vertreter eines stark instinktiven und emotionalen Malstils greift Asveri die Fläche mit einer kraftvollen, primitiven Geste an, die jedoch mit anderen expressiven Ausdrucksformen koexistieren lässt, Erinnerung an künstlerische Bilder.
Mit einem tiefen und vitalen Atem entspringt Asveris Malerei der Beobachtung der Wirklichkeit: Die Tiere, die der Künstler sammelt und pflegt, mit denen er lebt und die er über alles liebt, denen er Zeichnungen, Gemälde und Gedichte widmet.
Die Tageszeitung Il Sole 24 Ore hat ihn kürzlich unter den zehn führenden Künstlern des italienischen Kunstmarktes erwähnt. Von ihm haben Kritiker wie Luca Beatrice, Paolo Blendinger, Beatrice Buscaroli, Luciano Caprile, Martina Corgnati, Maurizio Corgnati, Elda Fezzi, Stefano Fugazza, Flaminio Gualdoni, Elisabetta Longari, Lorenzo Kamel, Domenico Montalto, Nicoletta Pallini, Elena Pontiggia, Giovanni Quaglino, Alessandro Riva, Marco Rosci, Maurizio Sciaccaluga, Giorgio Seveso, Claudio Vela und der Dichter Ferdinando Cogni geschrieben.
Titel: Der Esel
esemplare n : 65/200 numerata in basso a sinistra
Firma in basso a destra a matita
tecnica : serigrafia polimaterica su carta a 18 colori realizzata in 200 + L esemplari firmati e numerati
Autore : Geboren in Fiorenzuola d'Arda im Jahr 1948, lebt und arbeitet Asveri bei Gasperini in den piacenzaer Hügeln in Begleitung seiner Hunde.
Nicht hat Akademien besucht bzw. keine anderweitigen künstlerischen Studien absolviert. Im Jahr 1969 hat er begonnen zu malen, und fand in der Kunst einen Lebenssinn. Nach einer anfänglichen Phase, in der er sich in traditionell figürlicher Sprache ausdrückte, führte die Entwicklung ab den Achtzigerjahren seine Malerei zu einer impulsiveren und persönlicheren Geste, reich an Farbe und Materie, der dem Expressionismus des Art Brut nahestehend.
Als Vertreter eines stark instinktiven und emotionalen Malstils greift Asveri die Fläche mit einer kraftvollen, primitiven Geste an, die jedoch mit anderen expressiven Ausdrucksformen koexistieren lässt, Erinnerung an künstlerische Bilder.
Mit einem tiefen und vitalen Atem entspringt Asveris Malerei der Beobachtung der Wirklichkeit: Die Tiere, die der Künstler sammelt und pflegt, mit denen er lebt und die er über alles liebt, denen er Zeichnungen, Gemälde und Gedichte widmet.
Die Tageszeitung Il Sole 24 Ore hat ihn kürzlich unter den zehn führenden Künstlern des italienischen Kunstmarktes erwähnt. Von ihm haben Kritiker wie Luca Beatrice, Paolo Blendinger, Beatrice Buscaroli, Luciano Caprile, Martina Corgnati, Maurizio Corgnati, Elda Fezzi, Stefano Fugazza, Flaminio Gualdoni, Elisabetta Longari, Lorenzo Kamel, Domenico Montalto, Nicoletta Pallini, Elena Pontiggia, Giovanni Quaglino, Alessandro Riva, Marco Rosci, Maurizio Sciaccaluga, Giorgio Seveso, Claudio Vela und der Dichter Ferdinando Cogni geschrieben.
