Gianfranco Asveri (1948) - il gufo





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Gianfranco Asveri Il gufo ist eine limitierte Serigraphie auf Papier (18 Farben) im Format 25 x 35 cm, Auflage 121/200, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, Thema Tiere, hergestellt in Italien in den 2000er Jahren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Die Eule
Exemplar Nr.: 121/200, unten links nummeriert
Unterschrift unten rechts in Bleistift
Technik: serigrafie polimaterica auf Papier in 18 Farben, hergestellt in 200 + Exemplare signiert und numeriert
Mit Garantiezertifikat
Autor: Geboren 1948 in Fiorenzuola d'Arda, lebt und arbeitet Asveri bei Gasperini in den Piacenzischen Hügeln im Kreise seiner Hunde.
Er hat weder Akademien besucht noch anderweitige künstlerische Studien absolviert. Im Jahr 1969 begann er zu malen und fand in der Kunst einen Lebenssinn. Nach einer anfänglichen Phase, in der er sich mit einer traditionellen figurativen Sprache ausdrückte, ist seine Malerei ab den Achtzigerjahren zu einer instinktiveren und persönlicheren Gestik übergegangen, reich an Farbe und Materie, dem Expressionismus des Art Brut nahe. Als Vertreter eines stark instinktiven und emotionalen malerischen Stils greift Asveri die Oberfläche mit einer dominanten und primitiven Geste an, die jedoch koexistieren lässt mit anderen ausdrucksmäßigen Matrixen, weniger wahrnehmbar, Erinnerungen an künstlerische Bilder. Mit tiefem und vitalem Schwung entspringt die Malerei von Asveri der Beobachtung der Realität: die Tiere, die der Künstler sammelt und pflegt, mit denen er lebt und die er über alles liebt, denen er Zeichnungen, Gemälde und Gedichte widmet. Die Zeitung Il Sole 24 Ore hat ihn kürzlich unter den zehn führenden Künstlern des italienischen Kunstmarktes erwähnt. Über ihn schrieben Kritiker wie Luca Beatrice, Paolo Blendinger, Beatrice Buscaroli, Luciano Caprile, Martina Corgnati, Maurizio Corgnati, Elda Fezzi, Stefano Fugazza, Flaminio Gualdoni, Elisabetta Longari, Lorenzo Kamel, Domenico Montalto, Nicoletta Pallini, Elena Pontiggia, Giovanni Quaglino, Alessandro Riva, Marco Rosci, Maurizio Sciaccaluga, Giorgio Seveso, Claudio Vela und der Dichter Ferdinando Cogni.
Titel: Die Eule
Exemplar Nr.: 121/200, unten links nummeriert
Unterschrift unten rechts in Bleistift
Technik: serigrafie polimaterica auf Papier in 18 Farben, hergestellt in 200 + Exemplare signiert und numeriert
Mit Garantiezertifikat
Autor: Geboren 1948 in Fiorenzuola d'Arda, lebt und arbeitet Asveri bei Gasperini in den Piacenzischen Hügeln im Kreise seiner Hunde.
Er hat weder Akademien besucht noch anderweitige künstlerische Studien absolviert. Im Jahr 1969 begann er zu malen und fand in der Kunst einen Lebenssinn. Nach einer anfänglichen Phase, in der er sich mit einer traditionellen figurativen Sprache ausdrückte, ist seine Malerei ab den Achtzigerjahren zu einer instinktiveren und persönlicheren Gestik übergegangen, reich an Farbe und Materie, dem Expressionismus des Art Brut nahe. Als Vertreter eines stark instinktiven und emotionalen malerischen Stils greift Asveri die Oberfläche mit einer dominanten und primitiven Geste an, die jedoch koexistieren lässt mit anderen ausdrucksmäßigen Matrixen, weniger wahrnehmbar, Erinnerungen an künstlerische Bilder. Mit tiefem und vitalem Schwung entspringt die Malerei von Asveri der Beobachtung der Realität: die Tiere, die der Künstler sammelt und pflegt, mit denen er lebt und die er über alles liebt, denen er Zeichnungen, Gemälde und Gedichte widmet. Die Zeitung Il Sole 24 Ore hat ihn kürzlich unter den zehn führenden Künstlern des italienischen Kunstmarktes erwähnt. Über ihn schrieben Kritiker wie Luca Beatrice, Paolo Blendinger, Beatrice Buscaroli, Luciano Caprile, Martina Corgnati, Maurizio Corgnati, Elda Fezzi, Stefano Fugazza, Flaminio Gualdoni, Elisabetta Longari, Lorenzo Kamel, Domenico Montalto, Nicoletta Pallini, Elena Pontiggia, Giovanni Quaglino, Alessandro Riva, Marco Rosci, Maurizio Sciaccaluga, Giorgio Seveso, Claudio Vela und der Dichter Ferdinando Cogni.

