Keiichi Tahara - Fin de siècle (signed) - 1985





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Keiichi Tahara, Fin de siècle (signiert), Erstausgabe Portfolio mit 25 großformatigen Farbfotografien (30×40 cm) zur Architektur, veröffentlicht 1985 vom Comité exécutif "Fin de Siècle"; Zustand: Fine.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine sehr seltene Mappe des japanischen Fotografen Keiichi Tahara, signiert. Enthält 25 Farbfotografien im Großformat (30x40 cm), alle architekturbezogen.
Guter Zustand innen, außen einige Streifen.
Zu Keiichi Tahara: Dank eines fotografierenden Großvaters erlangte Keiichi Tahara schon sehr früh wahren technischen Meistern, was ihm schnell den Namen „Der Meister des Lichts“ einbrachte – sowohl für seine fotografische Arbeit als auch für seine Installationen, Skulpturen und architektonischen Projekte.
Geboren 1951 in Kyoto zog Keiichi Tahara 1972 nach Frankreich, wo ihn laut eigener Aussage die Lichtfülle “sehr brutal und durchdringend” traf und sich stark von Japans Licht unterschied. Bei seiner Ankunft fing er dieses ganz besondere Licht in seiner Serie „Window“ (1973–1981) ein, die Paris durch den Staub, Regen und Dämpfe, die sich an den Fenstern sammelten, sublimiert. Diese Landschaften, für Pariser so banal, werden erneut durch die ganz spezifische Ästhetik des Fotografen sichtbar.
Keiichi Tahara ist Gewinner zahlreicher Preise, darunter der Grand Prix Jeunes Photographes in Arles 1977 (für die Serie Window), der Kimura Ihei-Preis 1985, der Nicéphore Niepce-Preis 1988, der Grand Prix der Ville de Paris 1995 …) und starb im Jahr 2017. Unter anderem wurden seine Werke im MEP im Rahmen der Retrospektive Keiichi Tahara, Sculptor of Light im Jahr 2014 ausgestellt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine sehr seltene Mappe des japanischen Fotografen Keiichi Tahara, signiert. Enthält 25 Farbfotografien im Großformat (30x40 cm), alle architekturbezogen.
Guter Zustand innen, außen einige Streifen.
Zu Keiichi Tahara: Dank eines fotografierenden Großvaters erlangte Keiichi Tahara schon sehr früh wahren technischen Meistern, was ihm schnell den Namen „Der Meister des Lichts“ einbrachte – sowohl für seine fotografische Arbeit als auch für seine Installationen, Skulpturen und architektonischen Projekte.
Geboren 1951 in Kyoto zog Keiichi Tahara 1972 nach Frankreich, wo ihn laut eigener Aussage die Lichtfülle “sehr brutal und durchdringend” traf und sich stark von Japans Licht unterschied. Bei seiner Ankunft fing er dieses ganz besondere Licht in seiner Serie „Window“ (1973–1981) ein, die Paris durch den Staub, Regen und Dämpfe, die sich an den Fenstern sammelten, sublimiert. Diese Landschaften, für Pariser so banal, werden erneut durch die ganz spezifische Ästhetik des Fotografen sichtbar.
Keiichi Tahara ist Gewinner zahlreicher Preise, darunter der Grand Prix Jeunes Photographes in Arles 1977 (für die Serie Window), der Kimura Ihei-Preis 1985, der Nicéphore Niepce-Preis 1988, der Grand Prix der Ville de Paris 1995 …) und starb im Jahr 2017. Unter anderem wurden seine Werke im MEP im Rahmen der Retrospektive Keiichi Tahara, Sculptor of Light im Jahr 2014 ausgestellt.

