Marius Ledda (1880–1965) - Paysage rural avec plan d’eau





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Marius Ledda (1880–1965). Landschaft mit Teich.
Ansprechende landschaftliche Komposition, die eine natürliche Szene mit feuchtem Gebiet oder Teich im Vordergrund zeigt, organisiert durch eine horizontale Anordnung von Ebenen, die den Blick auf einen Hügel im Hintergrund lenken, gekrönt von Bauten und Vegetation.
Das Werk zeichnet sich durch eine lockere und sichere Pinselführung aus, mit einer chromatischen Struktur, die auf Grüntönen, Ocker und Violetten basiert und von Lichtreflexen auf der Wasseroberfläche gemildert wird. Die Landschaftsausführung folgt einer synthetischen und atmosphärischen Interpretation, bei der das Einfangen des Lichts und die Vibrationsfähigkeit der Farbe dem beschreibenden Detail überlegen sind.
Das Wasser, durch horizontale Pinselstriche und fragmentierte Reflexe gelöst, erzeugt Tiefe und Dynamik, während der erhöhte Hintergrundbereich das kompositorische Gleichgewicht beiträgt. Das Ganze gehört zu einer postimpressionistischen Sensibilität, wie sie in der französischen Malerei der frühen Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts zu finden ist.
Das Werk ist signiert und von einer Identifikationsplakette im Rahmen begleitet mit der Inschrift „Rome 1912“, die auf eine mögliche Ausführung oder zeitliche Einordnung in diesem Zusammenhang hindeutet.
Es ist mit einem Holzrahmen eingefasst und mit einer Frontscheibe geschützt.
Der Erhaltungszustand ist allgemein gut, wobei leichte Miss- und Abnutzungen der Dicke der Malerei vorhanden sind, entsprechend dem Alter, ohne die Lesbarkeit oder Stabilität des Werks zu beeinträchtigen. Die vorbereitete Karton tragt ist stabil.
Der Rahmen weist Abnutzungen und Gebrauchsspuren auf, die dem Lauf der Zeit eigen sind. Das schützende Glas schränkt die direkte Betrachtung der malerischen Oberfläche ein.
Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, die einen wesentlichen Teil der Beschreibung bilden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Marius Ledda (1880–1965). Landschaft mit Teich.
Ansprechende landschaftliche Komposition, die eine natürliche Szene mit feuchtem Gebiet oder Teich im Vordergrund zeigt, organisiert durch eine horizontale Anordnung von Ebenen, die den Blick auf einen Hügel im Hintergrund lenken, gekrönt von Bauten und Vegetation.
Das Werk zeichnet sich durch eine lockere und sichere Pinselführung aus, mit einer chromatischen Struktur, die auf Grüntönen, Ocker und Violetten basiert und von Lichtreflexen auf der Wasseroberfläche gemildert wird. Die Landschaftsausführung folgt einer synthetischen und atmosphärischen Interpretation, bei der das Einfangen des Lichts und die Vibrationsfähigkeit der Farbe dem beschreibenden Detail überlegen sind.
Das Wasser, durch horizontale Pinselstriche und fragmentierte Reflexe gelöst, erzeugt Tiefe und Dynamik, während der erhöhte Hintergrundbereich das kompositorische Gleichgewicht beiträgt. Das Ganze gehört zu einer postimpressionistischen Sensibilität, wie sie in der französischen Malerei der frühen Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts zu finden ist.
Das Werk ist signiert und von einer Identifikationsplakette im Rahmen begleitet mit der Inschrift „Rome 1912“, die auf eine mögliche Ausführung oder zeitliche Einordnung in diesem Zusammenhang hindeutet.
Es ist mit einem Holzrahmen eingefasst und mit einer Frontscheibe geschützt.
Der Erhaltungszustand ist allgemein gut, wobei leichte Miss- und Abnutzungen der Dicke der Malerei vorhanden sind, entsprechend dem Alter, ohne die Lesbarkeit oder Stabilität des Werks zu beeinträchtigen. Die vorbereitete Karton tragt ist stabil.
Der Rahmen weist Abnutzungen und Gebrauchsspuren auf, die dem Lauf der Zeit eigen sind. Das schützende Glas schränkt die direkte Betrachtung der malerischen Oberfläche ein.
Es wird empfohlen, die Bilder sorgfältig zu prüfen, die einen wesentlichen Teil der Beschreibung bilden.

