Luxor - Bray 335 / Luxor Nr. 400 / 401 - Fahrradlicht - 1900






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Luxor Bray 335 / Luxor n. 400 / 401, originale Fahrradlampe aus Carbide von 1900, Metallgehäuse, 20 cm lang, befindet sich in Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Objekt ist eine funktionsfähige, antike Fahrradlampe mit Carbide von der Marke Luxor, die vermutlich zu den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts gehört.
Funktionsweise: Sie nutzte eine chemische Reaktion zwischen Wasser und Calciumcarbid, um Acetylen-Gas zu erzeugen, das verbrannt wurde, um Licht zu produzieren.
Eigenschaften: Aus Metall gefertigt, ohne Frontlinse und mit kleinen farbigen Gläsern an den Seiten.
Sammlerwert: Es ist ein antikes Stück, das von Sammlern historischer Fahrräder stark gesucht wird.
Eigenschaften der Luxor-Funzel
Diese Geräte waren damals fortschrittliche technologische Instrumente und zeichnen sich durch Folgendes aus:
Funktionsweise: Sie nutzten die Reaktion zwischen Calciumcarbid und Wasser, um Acetylengas zu erzeugen, das anschließend verbrannt wurde, um ein helles Licht zu erzeugen.
Aufbau: In der Regel aus Metall gefertigt (oft vernickeltes Messing) und verfügen über einen oberen Wassertank und einen unteren Carbidtank.
Details: Das Luxor-Modell ist oft an der Reliefschrift am oberen Teil des Leuchtturms/Frontobjekts erkennbar und an den seitlichen, farbigen Juwelen (meist grün und rot), die als Positionsanzeiger dienten.
Wenn man historische Kataloge der Epoche konsultiert (wie jene von Simon oder Charles Esbin), weist dieser Leuchtkörper starke Ähnlichkeiten mit:
Luxor Nr. 400 / 401: Gekennzeichnet durch einen breiten Reflektor (etwa 85 mm) und ein hinteres Federpendel-Suspensionssystem zur Abminderung von Vibrationen.
Luxor Nr. 375: Ein sehr verbreitetes Modell mit eleganten Linien und dem typischen oberen Schraubgewinde zur Einstellung des Tropfens Wasser.
Serie „Luxe“: Oft wurden diese Modelle einfach „Luxe“ genannt, wenn sie Oberflächenveredelungen wie facettierte seitliche Juwelen hatten.
Dieses Objekt ist eine funktionsfähige, antike Fahrradlampe mit Carbide von der Marke Luxor, die vermutlich zu den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts gehört.
Funktionsweise: Sie nutzte eine chemische Reaktion zwischen Wasser und Calciumcarbid, um Acetylen-Gas zu erzeugen, das verbrannt wurde, um Licht zu produzieren.
Eigenschaften: Aus Metall gefertigt, ohne Frontlinse und mit kleinen farbigen Gläsern an den Seiten.
Sammlerwert: Es ist ein antikes Stück, das von Sammlern historischer Fahrräder stark gesucht wird.
Eigenschaften der Luxor-Funzel
Diese Geräte waren damals fortschrittliche technologische Instrumente und zeichnen sich durch Folgendes aus:
Funktionsweise: Sie nutzten die Reaktion zwischen Calciumcarbid und Wasser, um Acetylengas zu erzeugen, das anschließend verbrannt wurde, um ein helles Licht zu erzeugen.
Aufbau: In der Regel aus Metall gefertigt (oft vernickeltes Messing) und verfügen über einen oberen Wassertank und einen unteren Carbidtank.
Details: Das Luxor-Modell ist oft an der Reliefschrift am oberen Teil des Leuchtturms/Frontobjekts erkennbar und an den seitlichen, farbigen Juwelen (meist grün und rot), die als Positionsanzeiger dienten.
Wenn man historische Kataloge der Epoche konsultiert (wie jene von Simon oder Charles Esbin), weist dieser Leuchtkörper starke Ähnlichkeiten mit:
Luxor Nr. 400 / 401: Gekennzeichnet durch einen breiten Reflektor (etwa 85 mm) und ein hinteres Federpendel-Suspensionssystem zur Abminderung von Vibrationen.
Luxor Nr. 375: Ein sehr verbreitetes Modell mit eleganten Linien und dem typischen oberen Schraubgewinde zur Einstellung des Tropfens Wasser.
Serie „Luxe“: Oft wurden diese Modelle einfach „Luxe“ genannt, wenn sie Oberflächenveredelungen wie facettierte seitliche Juwelen hatten.
