Robert Gardelle (1682-1766) - Portrait einer Dame





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Porträt einer Dame, Ölgemälde von Robert Gardelle (1744), Schweiz, 18. Jahrhundert, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Porträt ist ein faszinierendes Beispiel für die Schweizer Malerei des 18. Jahrhunderts. Es wurde 1744 von Robert Gardelle (auch bekannt als Robert Gardelle der Jüngere, 1682–1766) geschaffen, einem bedeutenden Genfer Maler und Kupferstecher seiner Zeit.
Hier sind einige Details und Beobachtungen zu diesem Werk:
Der Künstler: Robert Gardelle
Gardelle war ein sehr gefragter Porträtist des Genfer Bürgertums und Adels. Er verbrachte Zeit in Paris im Atelier des berühmten Largillière, was seinen Stil maßgeblich beeinflusste. Seine Werke zeichnen sich oft durch eine präzise Darstellung der Physiognomie und eine elegante, aber zurückhaltende Wiedergabe von Stoffen aus.
Analyse des Gemäldes
• Die Dargestellte: Die Dame trägt eine für die Mitte des 18. Jahrhunderts typische, eher schlichte, aber hochwertige Kleidung. Die weiße Haube (Fichu) und der Spitzenkragen deuten auf einen gewissen sozialen Status hin, bewahren aber die protestantische Zurückhaltung, die für die Genfer Gesellschaft jener Zeit charakteristisch war.
• Wappen (Heraldische Details): In der oberen linken Ecke befindet sich ein Familienwappen. Es zeigt einen Schwan über einem Schild mit fünf Rauten (Bustilles). Dies ist ein entscheidender Hinweis auf die Identität der abgebildeten Person oder ihrer Familie.
• Farbe und Licht: Das Gemälde nutzt einen dunklen, neutralen Hintergrund, um den Fokus voll auf das Gesicht und die feinen weißen Textilien zu lenken. Gardelle war bekannt dafür, die Hauttöne sehr realistisch und lebendig darzustellen.
• Die Plakette: Am unteren Rahmen ist eine Messingplakette mit der Aufschrift „Robert Gardelle 1744“ angebracht, was die Authentifizierung und zeitliche Einordnung direkt bestätigt.
Einordnung
Das Jahr 1744 fällt in die Blütezeit von Gardelles Schaffen. In dieser Periode hielten viele wohlhabende Familien der Schweiz ihre Ahnen in solchen Porträts fest. Die Ruhe und Würde, die das Gesicht der Dame ausstrahlt, ist typisch für die Porträtkunst des frühen Rokoko, bevor diese in anderen Teilen Europas verspielter und dekorativer wurde.
Der Rahmen ist eine kostenlose Beigabe.
Dieses Porträt ist ein faszinierendes Beispiel für die Schweizer Malerei des 18. Jahrhunderts. Es wurde 1744 von Robert Gardelle (auch bekannt als Robert Gardelle der Jüngere, 1682–1766) geschaffen, einem bedeutenden Genfer Maler und Kupferstecher seiner Zeit.
Hier sind einige Details und Beobachtungen zu diesem Werk:
Der Künstler: Robert Gardelle
Gardelle war ein sehr gefragter Porträtist des Genfer Bürgertums und Adels. Er verbrachte Zeit in Paris im Atelier des berühmten Largillière, was seinen Stil maßgeblich beeinflusste. Seine Werke zeichnen sich oft durch eine präzise Darstellung der Physiognomie und eine elegante, aber zurückhaltende Wiedergabe von Stoffen aus.
Analyse des Gemäldes
• Die Dargestellte: Die Dame trägt eine für die Mitte des 18. Jahrhunderts typische, eher schlichte, aber hochwertige Kleidung. Die weiße Haube (Fichu) und der Spitzenkragen deuten auf einen gewissen sozialen Status hin, bewahren aber die protestantische Zurückhaltung, die für die Genfer Gesellschaft jener Zeit charakteristisch war.
• Wappen (Heraldische Details): In der oberen linken Ecke befindet sich ein Familienwappen. Es zeigt einen Schwan über einem Schild mit fünf Rauten (Bustilles). Dies ist ein entscheidender Hinweis auf die Identität der abgebildeten Person oder ihrer Familie.
• Farbe und Licht: Das Gemälde nutzt einen dunklen, neutralen Hintergrund, um den Fokus voll auf das Gesicht und die feinen weißen Textilien zu lenken. Gardelle war bekannt dafür, die Hauttöne sehr realistisch und lebendig darzustellen.
• Die Plakette: Am unteren Rahmen ist eine Messingplakette mit der Aufschrift „Robert Gardelle 1744“ angebracht, was die Authentifizierung und zeitliche Einordnung direkt bestätigt.
Einordnung
Das Jahr 1744 fällt in die Blütezeit von Gardelles Schaffen. In dieser Periode hielten viele wohlhabende Familien der Schweiz ihre Ahnen in solchen Porträts fest. Die Ruhe und Würde, die das Gesicht der Dame ausstrahlt, ist typisch für die Porträtkunst des frühen Rokoko, bevor diese in anderen Teilen Europas verspielter und dekorativer wurde.
Der Rahmen ist eine kostenlose Beigabe.

