Fruchtbarkeitssymbol und sechs Fledermäuse – Glücksbringer – Antike Sammlerstücke - Amulett

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Zwei Nephrit-Amulette aus der Hongshan-Kultur, China der Jungsteinzeit, Gesamtgewicht 74 g; eine ist 7,3 cm hoch und 4 cm breit und zeigt eine breitbeinig dargestellte Frau, durch eine Zunge penetriert, mit zwei Drachen, die andere hat einen Durchmesser von 7 cm und zeigt sechs Fledermäuse; beide in gebrauchten, guten Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Seltene und fesselnde Amulette von Nephrit (oft auch als ‚Nephrit-Jade‘ bezeichnet), hergestellt von Mitgliedern der chinesischen Hongshan-Kultur, deren Ursprung im Neolithikum liegt, vor etwa 4000 Jahren.

Die erste fein gearbeitete Amulett aus Nephrit zeigt eine breitbeinig stehende Frau, die von einer Zunge durchdrungen wird, und erweckt so den Eindruck eines Fruchtbarkeitssymbols, gekrönt von zwei symmetrischen Drachen, ein kraftvolles positives Symbol in der chinesischen Mythologie.

Diese erste Amulett hat eine Höhe von 7,3 cm und eine Breite von 4 cm.

Das zweite fein geschnittene Nephrit-Amulett zeigt sechs Fledermäuse, ein chinesisches Symbol für Glück und Wohlstand. Im chinesischen Kulturkreis klingt das Wort für Fledermaus identisch mit dem Wort für Glück, wodurch das Motiv traditionell mit Segnungen und einem günstigen Lebensweg assoziiert wird. Sechs Fledermäuse bilden ein ausgedehntes Glückssymbol, das für Wohlstand steht, der reibungslos und ohne Hindernisse kommt, und wird zudem oft als Schutz in alle Richtungen interpretiert. Dieses Amulett verbindet daher Ästhetik mit einer reichen symbolischen Bedeutung und bildet ein außergewöhnliches Beispiel traditioneller chinesischer Glückskunst.

Dieses Amulett hat einen Durchmesser von 7 cm. Das gemeinsame Gewicht beider Objekte beträgt 74 g. Beide Amulette befinden sich in einem gebrauchten, aber guten Zustand. Die Fotos zeigen sowohl die Vorderseite als auch die Rückseite der Objekte.

Die Hongshan-Kultur, in der diese Amulette entstanden sind, bleibt weiterhin von vielen Mysterien umgeben, da die Forschung zu dieser Kultur noch in den Anfängen steckt.

Wissenschaftler vermuten, dass der Untergang dieser hochstehenden Kultur auf eine große Naturkatastrophe apokalyptischen Ausmaßes zurückzuführen war, wie etwa eine biblische Sintflut, der auch der legendäre versunkene Kontinent Atlantis zum Opfer gefallen sein soll.

Verschwörungstheoretiker sind sogar der Ansicht, dass diese verschwundene Zivilisation Kontakte zu Außerirdischen unterhielt, wegen der manchmal sehr bizarren Skulpturen, die oft ungewöhnlich wirken und in einigen Fällen vollständig dem Bild entsprechen, das Menschen üblicherweise von Außerirdischen haben...

Da die äußerst abgelegene archäologische Hongshan-Stätte im Nordosten Chinas erst relativ spät entdeckt und von japanischen (!) Forschern untersucht wurde, wurden diese Funde lange von der chinesischen wissenschaftlichen Elite ignoriert, die immer davon ausging, dass der Ursprung der chinesischen Zivilisation anderswo liege.

In den letzten Jahren neigt man jedoch dazu, diese Ansicht zu revidieren, und man beginnt zaghaft zuzugeben, dass die Wiege der chinesischen Zivilisation durchaus bei Hongshan (was auf Chinesisch „roter Berg“ bedeutet und nach dem Fundort benannt ist) zu verorten ist.

Die aktuellen Machthaber in China haben daher angekündigt, dass der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Forschung über den frühesten Ursprung der chinesischen Zivilisation sich zunehmend auf das oben genannte Gebiet verlegen werde.

Gleichzeitig mit dieser Ankündigung stehen für die kommenden Jahre eine Reihe von Büchern und Fernsehdokumentationen an, die die Hongshan-Kultur stärker ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit rücken sollen. Vorerst stehen uns nur wenige Publikationen zur Verfügung, die mehr Informationen liefern.

Das Standardwerk zu diesem Forschungsgebiet wurde von dem schottischen Professor David C. Anderson verfasst und trägt den Titel ‚Hongshan Jade Treasures: The Art, Iconography and Authentication of Carvings from China's Finest Neolithic Culture‘. Ein sehr lehrreiches und reich illustriertes Buch. Durch das zunehmende Interesse an der Hongshan-Kultur wird das Buch jedoch immer schwerer erhältlich.

Wer es nicht schafft, ein Exemplar zu ergattern, dem empfehle ich, die englischsprachige Wikipedia-Seite zu konsultieren, die der ‚Hongshan-Kultur‘ gewidmet ist (ebenfalls in zahlreichen anderen Sprachen verfügbar).

Sicherheit bezüglich des genauen Alters dieser delikaten Schnitzwerke besteht nicht; sicher ist nur, dass sie alle Stilmerkmale jener alten, verschollenen Zivilisation tragen.

Die Objekte werden sehr sorgfältig verpackt versendet mit einem Track-and-Trace-Versand.

Der Verkäufer stellt sich vor

Verkäufer von seltenen Sammlerstücken, Steinen und Mineralien, Kunst und Antiquitäten.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Seltene und fesselnde Amulette von Nephrit (oft auch als ‚Nephrit-Jade‘ bezeichnet), hergestellt von Mitgliedern der chinesischen Hongshan-Kultur, deren Ursprung im Neolithikum liegt, vor etwa 4000 Jahren.

Die erste fein gearbeitete Amulett aus Nephrit zeigt eine breitbeinig stehende Frau, die von einer Zunge durchdrungen wird, und erweckt so den Eindruck eines Fruchtbarkeitssymbols, gekrönt von zwei symmetrischen Drachen, ein kraftvolles positives Symbol in der chinesischen Mythologie.

Diese erste Amulett hat eine Höhe von 7,3 cm und eine Breite von 4 cm.

Das zweite fein geschnittene Nephrit-Amulett zeigt sechs Fledermäuse, ein chinesisches Symbol für Glück und Wohlstand. Im chinesischen Kulturkreis klingt das Wort für Fledermaus identisch mit dem Wort für Glück, wodurch das Motiv traditionell mit Segnungen und einem günstigen Lebensweg assoziiert wird. Sechs Fledermäuse bilden ein ausgedehntes Glückssymbol, das für Wohlstand steht, der reibungslos und ohne Hindernisse kommt, und wird zudem oft als Schutz in alle Richtungen interpretiert. Dieses Amulett verbindet daher Ästhetik mit einer reichen symbolischen Bedeutung und bildet ein außergewöhnliches Beispiel traditioneller chinesischer Glückskunst.

Dieses Amulett hat einen Durchmesser von 7 cm. Das gemeinsame Gewicht beider Objekte beträgt 74 g. Beide Amulette befinden sich in einem gebrauchten, aber guten Zustand. Die Fotos zeigen sowohl die Vorderseite als auch die Rückseite der Objekte.

Die Hongshan-Kultur, in der diese Amulette entstanden sind, bleibt weiterhin von vielen Mysterien umgeben, da die Forschung zu dieser Kultur noch in den Anfängen steckt.

Wissenschaftler vermuten, dass der Untergang dieser hochstehenden Kultur auf eine große Naturkatastrophe apokalyptischen Ausmaßes zurückzuführen war, wie etwa eine biblische Sintflut, der auch der legendäre versunkene Kontinent Atlantis zum Opfer gefallen sein soll.

Verschwörungstheoretiker sind sogar der Ansicht, dass diese verschwundene Zivilisation Kontakte zu Außerirdischen unterhielt, wegen der manchmal sehr bizarren Skulpturen, die oft ungewöhnlich wirken und in einigen Fällen vollständig dem Bild entsprechen, das Menschen üblicherweise von Außerirdischen haben...

Da die äußerst abgelegene archäologische Hongshan-Stätte im Nordosten Chinas erst relativ spät entdeckt und von japanischen (!) Forschern untersucht wurde, wurden diese Funde lange von der chinesischen wissenschaftlichen Elite ignoriert, die immer davon ausging, dass der Ursprung der chinesischen Zivilisation anderswo liege.

In den letzten Jahren neigt man jedoch dazu, diese Ansicht zu revidieren, und man beginnt zaghaft zuzugeben, dass die Wiege der chinesischen Zivilisation durchaus bei Hongshan (was auf Chinesisch „roter Berg“ bedeutet und nach dem Fundort benannt ist) zu verorten ist.

Die aktuellen Machthaber in China haben daher angekündigt, dass der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Forschung über den frühesten Ursprung der chinesischen Zivilisation sich zunehmend auf das oben genannte Gebiet verlegen werde.

Gleichzeitig mit dieser Ankündigung stehen für die kommenden Jahre eine Reihe von Büchern und Fernsehdokumentationen an, die die Hongshan-Kultur stärker ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit rücken sollen. Vorerst stehen uns nur wenige Publikationen zur Verfügung, die mehr Informationen liefern.

Das Standardwerk zu diesem Forschungsgebiet wurde von dem schottischen Professor David C. Anderson verfasst und trägt den Titel ‚Hongshan Jade Treasures: The Art, Iconography and Authentication of Carvings from China's Finest Neolithic Culture‘. Ein sehr lehrreiches und reich illustriertes Buch. Durch das zunehmende Interesse an der Hongshan-Kultur wird das Buch jedoch immer schwerer erhältlich.

Wer es nicht schafft, ein Exemplar zu ergattern, dem empfehle ich, die englischsprachige Wikipedia-Seite zu konsultieren, die der ‚Hongshan-Kultur‘ gewidmet ist (ebenfalls in zahlreichen anderen Sprachen verfügbar).

Sicherheit bezüglich des genauen Alters dieser delikaten Schnitzwerke besteht nicht; sicher ist nur, dass sie alle Stilmerkmale jener alten, verschollenen Zivilisation tragen.

Die Objekte werden sehr sorgfältig verpackt versendet mit einem Track-and-Trace-Versand.

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Details

Epoche
Vor 1400
Metall
Fertility Symbol and Six Bats: Harbingers of Luck - Antique Collectibles
Gesamtgewicht
74 g
Zustand
Guter Zustand - mit Gebrauchsspuren
Herkunftsland
China
Dynastischer Stil/Epoche
Hongshan Culture
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