Assadour (1943) - Horizon Incliné





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Assadour, Horizon Incliné, eine originale Radierung aus dem Jahr 1990, handunterzeichnet, in hervorragendem Zustand, 37 × 33 cm, Italien, im Symbolismus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese farbige Aquaforte von Assadour präsentiert sich als ein schwebendes Universum zwischen geometrischer Strenge und poetischer Vorstellung, in dem der Raum sich in eine mentale Karte verwandelt, dicht von Zeichen, Spuren und Anspielungen.
Der kompositorische Aufbau basiert auf einem dichten, fragmentierten Raster, ähnlich einem kartografischen Netz oder einem von oben gesehenen Boden, innerhalb dessen sich geometrische Formen, Symbole und stilisierte Figuren anordnen. Elemente wie Kreise, Dreiecke, Bögen und gezackte Linien stehen zueinander in Wechselwirkung und erzeugen eine ständige Spannung zwischen Ordnung und Unordnung, zwischen rationaler Konstruktion und traumhafter Ableitung. Die beiden antropomorphen Figuren, nur angedeutet, scheinen in einem schwerelosen Raum zu schweben und eine existenzielle Verfassung zu beschwören, die typisch für die Poetik des Künstlers ist.
Die Technik der Aquaforté wird mit großer Raffinesse genutzt: Die Oberflächen zeigen eine vibrierende Textur, fast craquelé, die Tiefe verleiht und dem Zeichen eine materielle Qualität gibt. Die grauen Lasuren, unterbrochen von warmen Farbstreichen am Rand, verstärken das Gefühl von Schichtung und Gedächtnis, als würde das Bild aus einer sedimentierten Zeit hervortreten.
Das Werk fügt sich vollends in Assadours Sprache ein, nah an einem symbolischen und kontemplativen Surrealismus, in dem jedes Element Träger offener Sinngehalte ist. Es gibt keine lineare Erzählung, sondern ein System visueller Relationen, das den Betrachter einlädt, sich zu verlieren und eine eigene interpretative Spur neu zu rekonstruieren.
In seiner Gesamtheit vermittelt das Werk eine intime und zugleich universelle Sichtweise: eine Reflexion über die menschliche Bedingung, über Erinnerung und das fragile Gleichgewicht zwischen Chaos und Struktur.
Diese farbige Aquaforte von Assadour präsentiert sich als ein schwebendes Universum zwischen geometrischer Strenge und poetischer Vorstellung, in dem der Raum sich in eine mentale Karte verwandelt, dicht von Zeichen, Spuren und Anspielungen.
Der kompositorische Aufbau basiert auf einem dichten, fragmentierten Raster, ähnlich einem kartografischen Netz oder einem von oben gesehenen Boden, innerhalb dessen sich geometrische Formen, Symbole und stilisierte Figuren anordnen. Elemente wie Kreise, Dreiecke, Bögen und gezackte Linien stehen zueinander in Wechselwirkung und erzeugen eine ständige Spannung zwischen Ordnung und Unordnung, zwischen rationaler Konstruktion und traumhafter Ableitung. Die beiden antropomorphen Figuren, nur angedeutet, scheinen in einem schwerelosen Raum zu schweben und eine existenzielle Verfassung zu beschwören, die typisch für die Poetik des Künstlers ist.
Die Technik der Aquaforté wird mit großer Raffinesse genutzt: Die Oberflächen zeigen eine vibrierende Textur, fast craquelé, die Tiefe verleiht und dem Zeichen eine materielle Qualität gibt. Die grauen Lasuren, unterbrochen von warmen Farbstreichen am Rand, verstärken das Gefühl von Schichtung und Gedächtnis, als würde das Bild aus einer sedimentierten Zeit hervortreten.
Das Werk fügt sich vollends in Assadours Sprache ein, nah an einem symbolischen und kontemplativen Surrealismus, in dem jedes Element Träger offener Sinngehalte ist. Es gibt keine lineare Erzählung, sondern ein System visueller Relationen, das den Betrachter einlädt, sich zu verlieren und eine eigene interpretative Spur neu zu rekonstruieren.
In seiner Gesamtheit vermittelt das Werk eine intime und zugleich universelle Sichtweise: eine Reflexion über die menschliche Bedingung, über Erinnerung und das fragile Gleichgewicht zwischen Chaos und Struktur.

