Léon Danchin (1887-1938) - Cocker Spaniel






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Léon Danchin Lithografie mit dem Titel Cocker Spaniel (1938) in limitierter Auflage 138/500, signiert, in gutem Zustand, gerahmt; Gesamtmaße 42 × 32 cm (Druckbereich 30 × 24 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
die Lithografie befindet sich in einem sehr guten Zustand.
die Liste ist etwas schwächer und sollte ersetzt werden.
signiert und nummeriert: 138/500
abmessungen bis zum druckrand: 30 cm x 24 cm
wird sorgfältig versandt mit Track & Trace
Léon Danchin war ein französischer Künstler, der 1887 in Lille geboren wurde und 1938 in Sint-Winoksbergen verstarb. Er studierte Bildhauerei an der École des Beaux-Arts in Paris und wurde im Alter von sechzehn Jahren in den Salon des Artists aufgenommen. Neben der Bildhauerei widmete er sich ganz dem Zeichnen, Malen und Gravieren von Hunden. Um seine Arbeit zu erleichtern, verlegte Danchin seine Familie nach Chantilly, nahe Paris. Seine ersten Werke verkauften sich sehr gut in Frankreich, aber auch in Belgien, den Vereinigten Staaten und England. Danchin zog später nach Bergues in Französisch-Flandern, wo er regelmäßig jagen konnte. In dieser Zeit entstanden viele der Jagdszenen, für die er bekannt ist. Danchin ist weltweit als der französische Meister der Jagd- und Hunde-Kunst bekannt. Mit Auge für Detail und Ausdruck hauchen seine Werke Leben ein. Im Laufe seiner Karriere bis zu seinem Tod im Jahr 1938 produzierte er mehr als hundert verschiedene Gravuren und Lithografien. Danchin starb kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in Bergues.
die Lithografie befindet sich in einem sehr guten Zustand.
die Liste ist etwas schwächer und sollte ersetzt werden.
signiert und nummeriert: 138/500
abmessungen bis zum druckrand: 30 cm x 24 cm
wird sorgfältig versandt mit Track & Trace
Léon Danchin war ein französischer Künstler, der 1887 in Lille geboren wurde und 1938 in Sint-Winoksbergen verstarb. Er studierte Bildhauerei an der École des Beaux-Arts in Paris und wurde im Alter von sechzehn Jahren in den Salon des Artists aufgenommen. Neben der Bildhauerei widmete er sich ganz dem Zeichnen, Malen und Gravieren von Hunden. Um seine Arbeit zu erleichtern, verlegte Danchin seine Familie nach Chantilly, nahe Paris. Seine ersten Werke verkauften sich sehr gut in Frankreich, aber auch in Belgien, den Vereinigten Staaten und England. Danchin zog später nach Bergues in Französisch-Flandern, wo er regelmäßig jagen konnte. In dieser Zeit entstanden viele der Jagdszenen, für die er bekannt ist. Danchin ist weltweit als der französische Meister der Jagd- und Hunde-Kunst bekannt. Mit Auge für Detail und Ausdruck hauchen seine Werke Leben ein. Im Laufe seiner Karriere bis zu seinem Tod im Jahr 1938 produzierte er mehr als hundert verschiedene Gravuren und Lithografien. Danchin starb kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in Bergues.
