Helmut Schäffenacker - Vase - 913 - Steinzeug






Fünf Jahre Erfahrung bei Sotheby’s Paris im Bereich Keramik und Glas.
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Keramik Steinzeug Objekt, Modell 913, von Helmut Schäffenacker (Deutschland), grün, Brutalismus-Dekor, Maße 27 cm breit, 27 cm hoch, 6 cm tief, Gewicht 2650 g, Zeitfenster 1960–1970, in hervorragendem Zustand mit nur minimalen Alters- und Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Helmut Friedrich Schäffenacker (1921–2010) war einer der bedeutendsten deutschen Keramiker und Künstler der Nachkriegszeit. Sein Werk umfasst weit mehr als nur klassische Gefäße; er gilt als Pionier der skulpturalen Studiokeramik.
Hier sind die wichtigsten Punkte zu seinem Leben und Werk:
1. Das Atelier in Ulm
Nach seinem Studium (unter anderem Malerei und Bildhauerei) gründete er 1948 sein eigenes Studio in Ulm. Anders als die industrielle Massenfertigung jener Zeit setzte er auf handwerkliche Perfektion und künstlerische Freiheit. In seinem Atelier entstanden Entwürfe, die in kleinen Serien von spezialisierten Fachkräften unter seiner Aufsicht gefertigt wurden.
2. Der "Brutalismus" in Keramik
Schäffenacker ist berühmt für seinen brutalistischen Stil. Seine Objekte wirken oft archaisch, massiv und fast wie aus Stein oder Metall gehauen. Typisch sind:
Organische Formen: Er brach die klassische Symmetrie auf.
Durchbrüche: Viele seiner Vasen haben Löcher oder Fenster ("Pierced Vases"), die Raum und Objekt verschmelzen lassen.
Texturen: Er experimentierte extrem mit Glasuren, die oft Blasen schlugen, rissig waren (Craquelé) oder an vulkanisches Gestein erinnerten.
3. Bekannte Werke
Wandreliefs: Besonders begehrt sind seine keramischen Wandbilder, die oft stilisierte Tiere (Pferde, Fische, Eulen) oder abstrakte geometrische Muster zeigen.
Vasen-Serien: Seine großen Bodenvasen und skulpturalen Gefäße sind heute weltweit gesuchte Sammlerstücke.
Helmut Friedrich Schäffenacker (1921–2010) war einer der bedeutendsten deutschen Keramiker und Künstler der Nachkriegszeit. Sein Werk umfasst weit mehr als nur klassische Gefäße; er gilt als Pionier der skulpturalen Studiokeramik.
Hier sind die wichtigsten Punkte zu seinem Leben und Werk:
1. Das Atelier in Ulm
Nach seinem Studium (unter anderem Malerei und Bildhauerei) gründete er 1948 sein eigenes Studio in Ulm. Anders als die industrielle Massenfertigung jener Zeit setzte er auf handwerkliche Perfektion und künstlerische Freiheit. In seinem Atelier entstanden Entwürfe, die in kleinen Serien von spezialisierten Fachkräften unter seiner Aufsicht gefertigt wurden.
2. Der "Brutalismus" in Keramik
Schäffenacker ist berühmt für seinen brutalistischen Stil. Seine Objekte wirken oft archaisch, massiv und fast wie aus Stein oder Metall gehauen. Typisch sind:
Organische Formen: Er brach die klassische Symmetrie auf.
Durchbrüche: Viele seiner Vasen haben Löcher oder Fenster ("Pierced Vases"), die Raum und Objekt verschmelzen lassen.
Texturen: Er experimentierte extrem mit Glasuren, die oft Blasen schlugen, rissig waren (Craquelé) oder an vulkanisches Gestein erinnerten.
3. Bekannte Werke
Wandreliefs: Besonders begehrt sind seine keramischen Wandbilder, die oft stilisierte Tiere (Pferde, Fische, Eulen) oder abstrakte geometrische Muster zeigen.
Vasen-Serien: Seine großen Bodenvasen und skulpturalen Gefäße sind heute weltweit gesuchte Sammlerstücke.
