Albert J. Temming (1942) - Hollands wintertafereel.






Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.
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Hollands Wintertafereel, ein Ölgemälde von 2002 von Albert J. Temming (Niederlande), eine Stilleben-Winterszene; 40 × 50 cm, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Albertus Temming (1942) gehört zu den bedeutendsten, noch lebenden Vertretern der alten, niederländischen Schule der Winterspeckmaler. Alle klassischen Elemente finden sich auch in seinen Werken: Windmühlen, Zuckerbuden- und Zopies Buden mit einer fröhlich wehendenden niederländischen Flagge oben, festgefrorene Boote, Weidenhaine, Eisläufer und plaudernde Menschen auf dem Eis.
Seine Winterszenen wirken jedoch etwas freundlicher als die Werke seiner illustren Vorgänger. Sie wirken heller, sie sind farbiger, und Temming zeigt uns zudem Eisläufer, die man von vorn sieht. Das war bei seinen 19.‑Jahrhundert-Vorgängern anders. Dort sehen wir oft die einsamen Eisläufer von hinten.
Wem genau hinsieht, dem fällt übrigens auf, dass die Gesichter auf Albertus Temmings Gemälden nicht ausgeleuchtet sind. Man sieht also keine Individuen. Wie auch bei den 19. Jahrhundert-Malern bleiben auch Temmings Eisläufer anonyme Figuren. Vorübergehende in der Zeit.
Temming, der lange Zeit gegenüber dem Utrechtischen Landgut Amelisweerd gewohnt hat, muss mit Trauer der Zerstörung der schönen Landschaft durch die Autobahnausbauarbeiten der A27 zugesehen haben. War das Malen der friedlichen Kromme-Rijn-Landschaften für ihn vielleicht ein nostalgischer Rückflug in die Vergangenheit?
Wie dem auch sei, malt Temming schon seit seiner Jugend. Nach einer Ausbildung an der Kunstakademie Artibus in Utrecht spezialisierte er sich auf die Malerei realistischer Landschaften, Stadtansichten und gelegentlich Porträts.
"Seine Ölmalereien hängen in Regierungsgebäuden und in Schlössern"
Albertus Temming (1942) gehört zu den bedeutendsten, noch lebenden Vertretern der alten, niederländischen Schule der Winterspeckmaler. Alle klassischen Elemente finden sich auch in seinen Werken: Windmühlen, Zuckerbuden- und Zopies Buden mit einer fröhlich wehendenden niederländischen Flagge oben, festgefrorene Boote, Weidenhaine, Eisläufer und plaudernde Menschen auf dem Eis.
Seine Winterszenen wirken jedoch etwas freundlicher als die Werke seiner illustren Vorgänger. Sie wirken heller, sie sind farbiger, und Temming zeigt uns zudem Eisläufer, die man von vorn sieht. Das war bei seinen 19.‑Jahrhundert-Vorgängern anders. Dort sehen wir oft die einsamen Eisläufer von hinten.
Wem genau hinsieht, dem fällt übrigens auf, dass die Gesichter auf Albertus Temmings Gemälden nicht ausgeleuchtet sind. Man sieht also keine Individuen. Wie auch bei den 19. Jahrhundert-Malern bleiben auch Temmings Eisläufer anonyme Figuren. Vorübergehende in der Zeit.
Temming, der lange Zeit gegenüber dem Utrechtischen Landgut Amelisweerd gewohnt hat, muss mit Trauer der Zerstörung der schönen Landschaft durch die Autobahnausbauarbeiten der A27 zugesehen haben. War das Malen der friedlichen Kromme-Rijn-Landschaften für ihn vielleicht ein nostalgischer Rückflug in die Vergangenheit?
Wie dem auch sei, malt Temming schon seit seiner Jugend. Nach einer Ausbildung an der Kunstakademie Artibus in Utrecht spezialisierte er sich auf die Malerei realistischer Landschaften, Stadtansichten und gelegentlich Porträts.
"Seine Ölmalereien hängen in Regierungsgebäuden und in Schlössern"
