Teebehälter/-kasten - Porzellan

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Christophe Thiebaut
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

UNIKAT: TEEDOSE AUS MEISSNER PORZELLAN - AKADEMISCHE ZEITRAUM (1763 – 1774) - STAND DES KABINETTSZUSTANDS
Präzise Auktionsteil: Eine außergewöhnliche Porzellanteedose aus Meißner Porzellan. Das Objekt stammt aus dem von Sammlern geschätzten sogenannten Akademischen Zeitraum (Punktzeit), was es zu einer über 250 Jahre alten Antiquität von hohem musealem Wert macht. Die berühmten gekreuzten Schwerter, kobaltblau gemalt, mit den charakteristischen Punkten an den Griffen (Erkennungszeichen der Jahre 1763–1774). Keine Einschnitte in der Signatur – I. Sorte.
Reiche orientalische Malerei (inspiriert von japanischem Imari-Porzellan). Dominiert von königlichem Kobaltblau, eisenroter Farbe und kunstvoll aufgetragenem Gold. Von Hand gemalte Blumenmotive runden das Gesamtbild ab. Klassische, vielkantige Form mit original passendem Deckel. Zustand wie für sein Alter: Ideal/Zustand Kabinettszustand. Keine Risse, Absplitterungen oder Reparaturen; in wunderbarem Zustand erhalten, was bei Objekten aus dem 18. Jahrhundert äußerst selten ist.
Es ist nicht nur ein schöner dekorativer Gegenstand, sondern vor allem eine sichere Kapitalanlage. Gegenstände aus dem Akademischen Zeitraum in folgendem Erhaltungszustand treten am Antiquitätenmarkt äußerst selten auf. Kurioser Fakt – im 18. Jahrhundert, als diese Teedose entstand, wurde Porzellan als „weißes Gold“ bezeichnet. Es war so kostbar, dass nur Adlige und die Reichsten der Bürger ihn besitzen konnten – es war kein gewöhnliches Behältnis, sondern ein „Safe“ für kostbare Schriften, der Gäste beeindruckte. Es ist geradezu unglaublich, dass ein Objekt, das die Revolution und zwei Weltkriege überdauerte, bis in unsere Zeit erhalten geblieben ist.
Wird sorgfältig verpackt und sicher verpackt. Viel Glück.

UNIKAT: TEEDOSE AUS MEISSNER PORZELLAN - AKADEMISCHE ZEITRAUM (1763 – 1774) - STAND DES KABINETTSZUSTANDS
Präzise Auktionsteil: Eine außergewöhnliche Porzellanteedose aus Meißner Porzellan. Das Objekt stammt aus dem von Sammlern geschätzten sogenannten Akademischen Zeitraum (Punktzeit), was es zu einer über 250 Jahre alten Antiquität von hohem musealem Wert macht. Die berühmten gekreuzten Schwerter, kobaltblau gemalt, mit den charakteristischen Punkten an den Griffen (Erkennungszeichen der Jahre 1763–1774). Keine Einschnitte in der Signatur – I. Sorte.
Reiche orientalische Malerei (inspiriert von japanischem Imari-Porzellan). Dominiert von königlichem Kobaltblau, eisenroter Farbe und kunstvoll aufgetragenem Gold. Von Hand gemalte Blumenmotive runden das Gesamtbild ab. Klassische, vielkantige Form mit original passendem Deckel. Zustand wie für sein Alter: Ideal/Zustand Kabinettszustand. Keine Risse, Absplitterungen oder Reparaturen; in wunderbarem Zustand erhalten, was bei Objekten aus dem 18. Jahrhundert äußerst selten ist.
Es ist nicht nur ein schöner dekorativer Gegenstand, sondern vor allem eine sichere Kapitalanlage. Gegenstände aus dem Akademischen Zeitraum in folgendem Erhaltungszustand treten am Antiquitätenmarkt äußerst selten auf. Kurioser Fakt – im 18. Jahrhundert, als diese Teedose entstand, wurde Porzellan als „weißes Gold“ bezeichnet. Es war so kostbar, dass nur Adlige und die Reichsten der Bürger ihn besitzen konnten – es war kein gewöhnliches Behältnis, sondern ein „Safe“ für kostbare Schriften, der Gäste beeindruckte. Es ist geradezu unglaublich, dass ein Objekt, das die Revolution und zwei Weltkriege überdauerte, bis in unsere Zeit erhalten geblieben ist.
Wird sorgfältig verpackt und sicher verpackt. Viel Glück.

Details

Epoche
1400-1900
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Deutschland
Material
Porzellan
Zustand
Wie neu - unbenutzt
Höhe
18 cm
Breite
11,5 m
Tiefe
14 cm
Geschätzter Zeitraum
1750–1800
Verkauft von
PolenVerifiziert
89
Verkaufte Objekte
88,46 %
Privat

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