Seeschnecke Seemuschel - S-163 CHARONIA LAMPAS (Ohne mindestpreis)





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Probenexemplar: Seeschnecke, wissenschaftlicher Name S-163 CHARONIA LAMPAS; Herkunft Afrika; Jahr 2019; Gewicht 140 g; Zustand Gut; Authentizität Original; Anzahl der Stücke: 1.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine schöne Muschel der Art Charonia lampas ist eine räuberische Meeresschnecke, ein Weichtier der Meeres-Schneckenfamilie Charoniidae. Koncha besteht aus 8–9 Windungen mit einer mäßig hohen konischen Spitze und hohen, convexen Windungen, von denen die letzte breit ist und etwas mehr als zwei Drittel der Gesamthöhe ausmacht. Die spiraligen Spiralen haben unscharfe Rippen, mit sehr flachen, spiralförmigen Strängen, getrennt durch kaum definierte, eher enge Abstände; der Arm ist mit deutlich breiteren und flacheren Strängen bedeckt und enthält gewöhnlich, aber nicht immer, eine spiralförmige Serie von Knötchen, parallel zur abapikalen Seite mit kleineren flachen Strängen oder ohne sie. Das größere Apert hat eine ovale Form mit einem sorgfältig gearbeiteten Peristom. Die äußerliche Lippe ist ausgebreitet, an der Randlinie leicht verdickt und mit inneren Zähnen. Der innere Teil der Windung zeigt einen abgeflachten Scheitelkalus, der in einen foliierten Stielkalus übergeht, welcher bei großen Exemplaren eine erhabene Kante über dem Siphonkanal besitzt und unklare Rippen in Richtung Rand aufweist. Die Farbgebung ist sehr charakteristisch, mit spiraligen Bändern heller Flecken auf den Knöpfen und dunkelbraunen in Abständen, abwechselnd mit mittelbraunen einheitlichen Bändern. Das Peristom ist weiß mit dunkelbraunen Zähnchen am äußeren Rand und bräunlich bis rötlich getönt am Rand des kolumellaren Kalus. Abmessungen - 60/90/165 mm. Ich empfehle es Sammlern und Inneneinrichtern/dekorierenden wärmstens.
Eine schöne Muschel der Art Charonia lampas ist eine räuberische Meeresschnecke, ein Weichtier der Meeres-Schneckenfamilie Charoniidae. Koncha besteht aus 8–9 Windungen mit einer mäßig hohen konischen Spitze und hohen, convexen Windungen, von denen die letzte breit ist und etwas mehr als zwei Drittel der Gesamthöhe ausmacht. Die spiraligen Spiralen haben unscharfe Rippen, mit sehr flachen, spiralförmigen Strängen, getrennt durch kaum definierte, eher enge Abstände; der Arm ist mit deutlich breiteren und flacheren Strängen bedeckt und enthält gewöhnlich, aber nicht immer, eine spiralförmige Serie von Knötchen, parallel zur abapikalen Seite mit kleineren flachen Strängen oder ohne sie. Das größere Apert hat eine ovale Form mit einem sorgfältig gearbeiteten Peristom. Die äußerliche Lippe ist ausgebreitet, an der Randlinie leicht verdickt und mit inneren Zähnen. Der innere Teil der Windung zeigt einen abgeflachten Scheitelkalus, der in einen foliierten Stielkalus übergeht, welcher bei großen Exemplaren eine erhabene Kante über dem Siphonkanal besitzt und unklare Rippen in Richtung Rand aufweist. Die Farbgebung ist sehr charakteristisch, mit spiraligen Bändern heller Flecken auf den Knöpfen und dunkelbraunen in Abständen, abwechselnd mit mittelbraunen einheitlichen Bändern. Das Peristom ist weiß mit dunkelbraunen Zähnchen am äußeren Rand und bräunlich bis rötlich getönt am Rand des kolumellaren Kalus. Abmessungen - 60/90/165 mm. Ich empfehle es Sammlern und Inneneinrichtern/dekorierenden wärmstens.

