H. Schmidt & Otremba - H. Schmidt - Kaffee- und Teeservice (26) - 1329 - Porzellan - 120–175 Jahre alt






Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Porzellan-Lot mit 26 Teilen von H. Schmidt & Otremba (Freiwaldau, heute Gozdnica), Modell 1329, ca. 1850–1900, umfasst eine große Teekanne mit Deckel, eine Zuckerschüssel, eine Milchkanne, neun Teetassen und sieben Untertassen, alles in ausgezeichnetem Zustand, Gesamtgewicht 5,53 kg, Maße ca. 18 cm Tiefe, 19 cm Höhe, 14 cm Breite.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein sehr schönes und seltenes Los mit einer sehr klaren und schönen Geschichte. Alter zwischen 120 und 137 Jahren.
Porzellanfabrik H. Schmidt, kobaltblauer Markierung, (Freiwaldau), (Deutschland) Jetzt Gozdnica, Polen nach dem Zweiten Weltkrieg.
. Die Dekoration ist von hohem Standard ausgeführt mit tastbaren Details (Emaille-Punkte) auf den Blumenelementen, handwerkliche Veredelung. Spüre Geschichte.
Kern-Geschichte der Porzellanfabrik H. Schmidt (Freiwaldau). Der Ort ist bekannt für die Porzellanherstellung.
• 1845–1888: Gustav Otremba gründete ein Dekorationsatelier. Später Zusammenarbeit mit H. Schmidt (Freiwaldauer Porzellanmanufaktur H. Schmidt & Otremba), um eigene Stücke zu produzieren.
• 1888–1923: H. Schmidt übernahm als Alleineigentümer.
• Produktfokus: Die Fabrik produzierte Gegenstände des täglichen Gebrauchs, wie Tassen und Geschirr.
• Schließung: Schmidt konnte sich nicht an veränderte Geschmäcker anpassen, verlor Kunden und verkaufte die Fabrik 1923 schließlich an die Bing-Familie.
• Standort: Freiwaldau, heute Gozdnica, Polen.
1 Große Teekanne: Mit Deckel, markiert und Modellnummer 1329.
1 Zuckerschale: Mit Deckel (visuell identisch, unterschiedliches Zeichen).
1 Milchkännchen: Mit dem Fabrikstempel.
9 Teetassen/Tassen: Davon 7 mit Stempel und 2 ohne (Ersatz).
7 passende Untertassen: Davon 4 mit Stempel und 3 ohne
Ein sehr schönes und seltenes Los mit einer sehr klaren und schönen Geschichte. Alter zwischen 120 und 137 Jahren.
Porzellanfabrik H. Schmidt, kobaltblauer Markierung, (Freiwaldau), (Deutschland) Jetzt Gozdnica, Polen nach dem Zweiten Weltkrieg.
. Die Dekoration ist von hohem Standard ausgeführt mit tastbaren Details (Emaille-Punkte) auf den Blumenelementen, handwerkliche Veredelung. Spüre Geschichte.
Kern-Geschichte der Porzellanfabrik H. Schmidt (Freiwaldau). Der Ort ist bekannt für die Porzellanherstellung.
• 1845–1888: Gustav Otremba gründete ein Dekorationsatelier. Später Zusammenarbeit mit H. Schmidt (Freiwaldauer Porzellanmanufaktur H. Schmidt & Otremba), um eigene Stücke zu produzieren.
• 1888–1923: H. Schmidt übernahm als Alleineigentümer.
• Produktfokus: Die Fabrik produzierte Gegenstände des täglichen Gebrauchs, wie Tassen und Geschirr.
• Schließung: Schmidt konnte sich nicht an veränderte Geschmäcker anpassen, verlor Kunden und verkaufte die Fabrik 1923 schließlich an die Bing-Familie.
• Standort: Freiwaldau, heute Gozdnica, Polen.
1 Große Teekanne: Mit Deckel, markiert und Modellnummer 1329.
1 Zuckerschale: Mit Deckel (visuell identisch, unterschiedliches Zeichen).
1 Milchkännchen: Mit dem Fabrikstempel.
9 Teetassen/Tassen: Davon 7 mit Stempel und 2 ohne (Ersatz).
7 passende Untertassen: Davon 4 mit Stempel und 3 ohne
