Arnaldo Tamburrini (1901-1966) - Gate at sunset






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Ölgemälde mit dem Titel Gate at sunset von Arnaldo Tamburrini (1901-1966), dat auf 1900-1910 datiert ist, im impressionistischen Stil, in Italien gefertigt und mit Rahmen verkauft, Maße 60 cm x 70 cm, Gewicht 4 kg, handschriftlich signiert und in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Gemälde von Arnaldo Tamburini ordnet sich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein, in einen malerischen Kontext, der mit dem italienischen Naturalismus und Anklängen an post-macchiaiole verbunden ist, wobei die Aufmerksamkeit auf die atmosphärische Wiedergabe und die Synthese von Licht und Materie fokussiert wird; die Szene zeigt eine schlichte ländliche Ecke, mit einer Mauer, die den Raum diagonal durchschneidet, und einem großen Baum mit dichter Krone, der die Komposition dominiert, wodurch ein Kontrast entsteht zwischen der dunklen Masse des Laubs und der warmen Helligkeit von Boden und Himmel, während der Pinselstrich kompakt und vibrierend wirkt, fast pastös vor allem im Vegetativen, Zeichen einer sensorischeren als beschreibenden Suchbewegung, und die Farbe, in erdigen Flächen und tiefen Grüntönen aufgetragen, formt die Volumen, ohne sich auf eine starre Zeichnung zu stützen, sondern sich auf tonale und materielle Variation zu verlassen; das Ganze vermittelt eine intime und stille Sicht des Landschaftsbildes, wobei das architektonische Element der Mauer nicht nur Struktur, sondern auch rhythmischer Kompositionsimpuls ist, der den Blick zum Hintergrund leitet, während der Baum zum visuellen und symbolischen Mittelpunkt wird und eine Sensibilität nahelegt, die typisch ist für eine Malerei, die zwischen der ottocentesken Tradition und freieren, moderneren Ansätzen in der Wiedergabe von Licht und Materie pendelt.
Format ohne Rahmen: 40x50 cm
Das Gemälde von Arnaldo Tamburini ordnet sich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein, in einen malerischen Kontext, der mit dem italienischen Naturalismus und Anklängen an post-macchiaiole verbunden ist, wobei die Aufmerksamkeit auf die atmosphärische Wiedergabe und die Synthese von Licht und Materie fokussiert wird; die Szene zeigt eine schlichte ländliche Ecke, mit einer Mauer, die den Raum diagonal durchschneidet, und einem großen Baum mit dichter Krone, der die Komposition dominiert, wodurch ein Kontrast entsteht zwischen der dunklen Masse des Laubs und der warmen Helligkeit von Boden und Himmel, während der Pinselstrich kompakt und vibrierend wirkt, fast pastös vor allem im Vegetativen, Zeichen einer sensorischeren als beschreibenden Suchbewegung, und die Farbe, in erdigen Flächen und tiefen Grüntönen aufgetragen, formt die Volumen, ohne sich auf eine starre Zeichnung zu stützen, sondern sich auf tonale und materielle Variation zu verlassen; das Ganze vermittelt eine intime und stille Sicht des Landschaftsbildes, wobei das architektonische Element der Mauer nicht nur Struktur, sondern auch rhythmischer Kompositionsimpuls ist, der den Blick zum Hintergrund leitet, während der Baum zum visuellen und symbolischen Mittelpunkt wird und eine Sensibilität nahelegt, die typisch ist für eine Malerei, die zwischen der ottocentesken Tradition und freieren, moderneren Ansätzen in der Wiedergabe von Licht und Materie pendelt.
Format ohne Rahmen: 40x50 cm
