Jean Cocteau - Villa Santo Sospir - 2011





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Villa Santo Sospir von Jean Cocteau, 1. Ausgabe, 127 Seiten, Kunstthema, ursprünglich auf Französisch veröffentlicht, 2011.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Verleger Michel de Maule 2011
Im Jahr 1949 traf Francine Weisweiller während der Dreharbeiten zu dem aus ihrem Roman *Die schrecklichen Kinder* entstandenen Film den Dichter Jean Cocteau. Im Jahr 1950 lud sie ihn ein, sich mit ihrem Adoptivsohn Édouard Dermit in ihrer Villa in Cap Ferrat zu entspannen. Nach wenigen Tagen, Cocteau, der Untätigkeit nicht ertragen konnte, bat sie, ob er eine Apollo-Kopfstatue über dem Kamin malen dürfe. So schoben sich die Dinge ineinander, und er tapezierte schließlich alle Wände der Villa mit Fresken, inspiriert von Themen, die von der griechischen Mythologie über Renoirs *Die Badenden* bis zu Pisanellos Zeichnungen und Motiven der Côte d’Azur reichten. Bis zu seinem Tod im Jahr 1963 verbrachte Cocteau lange Zeit in der Villa Santo Sospir. Einmal schrieb er: „Wenn ich an Santo Sospir arbeitete, wurde ich zu mir selbst, und diese Mauern sprachen für mich.“ Cocteau widmete dieser Villa einen Film, La Villa Santo-Sospir (36 Min., 1952), in dem Francine Weisweiller sich selbst spielt. Die Villa gilt heute als französisches Kulturdenkmal.
Verleger Michel de Maule 2011
Im Jahr 1949 traf Francine Weisweiller während der Dreharbeiten zu dem aus ihrem Roman *Die schrecklichen Kinder* entstandenen Film den Dichter Jean Cocteau. Im Jahr 1950 lud sie ihn ein, sich mit ihrem Adoptivsohn Édouard Dermit in ihrer Villa in Cap Ferrat zu entspannen. Nach wenigen Tagen, Cocteau, der Untätigkeit nicht ertragen konnte, bat sie, ob er eine Apollo-Kopfstatue über dem Kamin malen dürfe. So schoben sich die Dinge ineinander, und er tapezierte schließlich alle Wände der Villa mit Fresken, inspiriert von Themen, die von der griechischen Mythologie über Renoirs *Die Badenden* bis zu Pisanellos Zeichnungen und Motiven der Côte d’Azur reichten. Bis zu seinem Tod im Jahr 1963 verbrachte Cocteau lange Zeit in der Villa Santo Sospir. Einmal schrieb er: „Wenn ich an Santo Sospir arbeitete, wurde ich zu mir selbst, und diese Mauern sprachen für mich.“ Cocteau widmete dieser Villa einen Film, La Villa Santo-Sospir (36 Min., 1952), in dem Francine Weisweiller sich selbst spielt. Die Villa gilt heute als französisches Kulturdenkmal.

