Hendrik Kerstens - Paula - 2010





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Hendrik Kerstens – Paula, ein Hardcover-Fotoband mit 112 Seiten in Niederländisch/Englisch, 2010 erschienen von Thieme Art Publishers & Witzenhausen Gallery, in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hendrik Kerstens – Paula
Verlag: Thieme Art / Witzenhauser Gallery 2010
Hardcover, 112 Seiten, Niederländisch/Englisch
Format: 30,5×24,5 cm
In neuwertigem Zustand
Dieses Buch war der erste Überblick über Kerstens’ Fotografien. Seit 1995 fotografiert Hendrik Kerstens sein Tochter Paula und schafft berührende Porträts im Geist Vermeers. Kerstens, 1956 in Den Haag geboren, ist ein Autodidakt in der Fotografie, dessen Arbeiten in mehr als 40 Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Staaten zu sehen waren. Sein Werk ist in bedeutende Museumssammlungen aufgenommen worden, erscheint regelmäßig in der Zeitung der New York Times und hat so unterschiedliche Stilrichtungen wie Elton John und Alexander McQueen inspiriert. (McQueen nutzte Kerstens’ inzwischen ikonisches Porträt-Bag als Einladung für seine Herbstkollektion 2009.)
Hier porträtiert Kerstens Paula liebevoll als selbstbewusste junge Frau (mit Sinn für Humor), während er zugleich seine Faszination für die niederländischen Meistermaler des 17. Jahrhunderts auf sie projiziert.
Das Fotobuch lag auf dem Tisch, und der Besucher, der flüchtig einen Blick darauf warf, rief begeistert: „Hey, Vermeer!“ Als ich sagte, man solle doch etwas genauer hinschauen, brach er lachend in Gelächter aus – denn erst dann sah er, dass die junge Frau kein verspieltes 17. -Jahrhundert-Käppchen trug, sondern eine weiße Plastiktüte.
Doch der Irrtum war durchaus verständlich, denn die Bilder von Hendrik Kerstens erinnern aufgrund der Lichtführung und des Blicks des Models stark an Vermeers Gemälde oder die flämischen Primitiven. Kerstens hat jahrelang seine Tochter Paula fotografiert, und diese Bilder sind nun in einem Buch versammelt.
Ein besonderes Buch, denn Kerstens gelingt es, seine Tochter außerordentlich eindringlich in Szene zu setzen – ohne ablenkende Hintergründe, mit natürlichem Licht und der sehr starken Präsenz Paulas.
Paula ist kein Standard-Schönheit, aber insbesondere ihre Augen fesseln den Betrachter sofort, sodass man zunächst kaum die Plastiktüte bemerkt – der Blick richtet sich zuerst auf Paulas Gesicht, das mit ihrem eindringlichen Blick stets sehr präsent ist.
Dadurch schaut man bei jedem Foto doch auf eine klassische Schönheit, der selbst ein blauer Handtuch auf dem Kopf oder eine Konstruktion aus Klopapierrollen eine königliche Ausstrahlung verleihen kann. Paula braucht kein Perlenohrring, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Paula als Kind, Paula Rötenflecken, mit schwarz gefärbtem Gesicht, mit Schleier, mit Zahnspange, mit Pelzmütze – stets erneut fesselnd. Eine faszinierende zeitlose Serie von Fotos mit klassischer Ausstrahlung und zugleich Fotos aus der Gegenwart. Besonderes."
Hendrik Kerstens – Paula
Verlag: Thieme Art / Witzenhauser Gallery 2010
Hardcover, 112 Seiten, Niederländisch/Englisch
Format: 30,5×24,5 cm
In neuwertigem Zustand
Dieses Buch war der erste Überblick über Kerstens’ Fotografien. Seit 1995 fotografiert Hendrik Kerstens sein Tochter Paula und schafft berührende Porträts im Geist Vermeers. Kerstens, 1956 in Den Haag geboren, ist ein Autodidakt in der Fotografie, dessen Arbeiten in mehr als 40 Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Staaten zu sehen waren. Sein Werk ist in bedeutende Museumssammlungen aufgenommen worden, erscheint regelmäßig in der Zeitung der New York Times und hat so unterschiedliche Stilrichtungen wie Elton John und Alexander McQueen inspiriert. (McQueen nutzte Kerstens’ inzwischen ikonisches Porträt-Bag als Einladung für seine Herbstkollektion 2009.)
Hier porträtiert Kerstens Paula liebevoll als selbstbewusste junge Frau (mit Sinn für Humor), während er zugleich seine Faszination für die niederländischen Meistermaler des 17. Jahrhunderts auf sie projiziert.
Das Fotobuch lag auf dem Tisch, und der Besucher, der flüchtig einen Blick darauf warf, rief begeistert: „Hey, Vermeer!“ Als ich sagte, man solle doch etwas genauer hinschauen, brach er lachend in Gelächter aus – denn erst dann sah er, dass die junge Frau kein verspieltes 17. -Jahrhundert-Käppchen trug, sondern eine weiße Plastiktüte.
Doch der Irrtum war durchaus verständlich, denn die Bilder von Hendrik Kerstens erinnern aufgrund der Lichtführung und des Blicks des Models stark an Vermeers Gemälde oder die flämischen Primitiven. Kerstens hat jahrelang seine Tochter Paula fotografiert, und diese Bilder sind nun in einem Buch versammelt.
Ein besonderes Buch, denn Kerstens gelingt es, seine Tochter außerordentlich eindringlich in Szene zu setzen – ohne ablenkende Hintergründe, mit natürlichem Licht und der sehr starken Präsenz Paulas.
Paula ist kein Standard-Schönheit, aber insbesondere ihre Augen fesseln den Betrachter sofort, sodass man zunächst kaum die Plastiktüte bemerkt – der Blick richtet sich zuerst auf Paulas Gesicht, das mit ihrem eindringlichen Blick stets sehr präsent ist.
Dadurch schaut man bei jedem Foto doch auf eine klassische Schönheit, der selbst ein blauer Handtuch auf dem Kopf oder eine Konstruktion aus Klopapierrollen eine königliche Ausstrahlung verleihen kann. Paula braucht kein Perlenohrring, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Paula als Kind, Paula Rötenflecken, mit schwarz gefärbtem Gesicht, mit Schleier, mit Zahnspange, mit Pelzmütze – stets erneut fesselnd. Eine faszinierende zeitlose Serie von Fotos mit klassischer Ausstrahlung und zugleich Fotos aus der Gegenwart. Besonderes."

