École espagnole (XX) - Le chariot sur le chemin






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Le chariot sur le chemin ist ein originales Ölgemälde im späten spanischen Impressionismus-Landschaftsstil aus 1950–1960, 44 × 45 cm, Herkunft Spanien, verkauft gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Attraktive ländliche Landschaftsmalerei, ausgeführt in lockerer, heller Malweise, nahe dem späten Impressionismus und der spanischen costumbrista-Landschaft des 20. Jahrhunderts. Das Werk zeigt einen Feldweg mit einem von einem Tier gezogenen Wagen, der im Zentrum der Komposition steht und durch eine offene Landschaft mit hellen Tönen und ruhiger Atmosphäre voranschreitet.
Die Szene zeichnet sich durch einen flüchtigen, spontanen Pinselstrich aus, der durch Farbflecken und materische Tupfer Bewegung und Lebendigkeit in das Gesamtbild bringt. Der Künstler löst die Landschaft mit einer sanften Palette aus Ockern, Erdtönen, Weiß, Rosé- und Graublau ab, wodurch eine Diffuslicht- und Tiefenwirkung der Atmosphäre entsteht. Die im Hintergrund nur angedeuteten Berge tragen zur Verstärkung der räumlichen Weite der Komposition bei.
Aus stilistischer Sicht ordnet sich das Werk in eine Linie impressionistischer Landschaftsmalerei mit ländlichem Charakter ein, bei der das Hauptinteresse nicht im beschreibenden Detail, sondern in der Aufnahme von Licht, Stimmung und dem Gesamteindruck des Motivs liegt. Der Wagen und der Weg verleihen eine costumbristische Komponente und erinnern an traditionelle Szenen des spanischen Lands.
Dekorativ und gut lesbar, interessant durch sein ländliches Thema, seine Helligkeit und die schnelle, expressive Ausführung.
Es wird gerahmt präsentiert. Der Rahmen wird als Geschenk mitgesendet und gehört nicht zum Wert der Arbeit."
Der Verkäufer stellt sich vor
Attraktive ländliche Landschaftsmalerei, ausgeführt in lockerer, heller Malweise, nahe dem späten Impressionismus und der spanischen costumbrista-Landschaft des 20. Jahrhunderts. Das Werk zeigt einen Feldweg mit einem von einem Tier gezogenen Wagen, der im Zentrum der Komposition steht und durch eine offene Landschaft mit hellen Tönen und ruhiger Atmosphäre voranschreitet.
Die Szene zeichnet sich durch einen flüchtigen, spontanen Pinselstrich aus, der durch Farbflecken und materische Tupfer Bewegung und Lebendigkeit in das Gesamtbild bringt. Der Künstler löst die Landschaft mit einer sanften Palette aus Ockern, Erdtönen, Weiß, Rosé- und Graublau ab, wodurch eine Diffuslicht- und Tiefenwirkung der Atmosphäre entsteht. Die im Hintergrund nur angedeuteten Berge tragen zur Verstärkung der räumlichen Weite der Komposition bei.
Aus stilistischer Sicht ordnet sich das Werk in eine Linie impressionistischer Landschaftsmalerei mit ländlichem Charakter ein, bei der das Hauptinteresse nicht im beschreibenden Detail, sondern in der Aufnahme von Licht, Stimmung und dem Gesamteindruck des Motivs liegt. Der Wagen und der Weg verleihen eine costumbristische Komponente und erinnern an traditionelle Szenen des spanischen Lands.
Dekorativ und gut lesbar, interessant durch sein ländliches Thema, seine Helligkeit und die schnelle, expressive Ausführung.
Es wird gerahmt präsentiert. Der Rahmen wird als Geschenk mitgesendet und gehört nicht zum Wert der Arbeit."
