Höhlen-Hyäne - Versteinerter Kiefer - Crocuta spelaea - 22 cm

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Manuel Quiring
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Einzige Chance, ein museumwürdiges Fossil der ausgestorbenen Höhlenhyäne Crocuta (Crocuta) spelaea zu erwerben.

Dieses linke Unterkiefer-Stück enthält die vollständige Zahnreihe mit dem M1 (Schneidezahn), P4, P3 und P2 (3 Prämolaren). Zusätzlich enthält der Kiefer einen linken Eckzahn und i3 (Schneidezahn).

Der Kiefer wurde rund um Jakutsk, Russland gefunden und stammt aus dem Spät-Pleistozän. Das ist etwa 50.000 Jahre her. Diese Höhlenhyänen zogen zwischen Wollhaar-Mammuts und Wollhaar-Nashörnern umher.

Die Zähne zeigen wunderbare Farben und eine schöne Abnutzung. Die Hyäne, zu der dieser Kiefer gehörte, hat die Zähne relativ stark genutzt, was an dieser Abnutzung zu erkennen ist. Am Schneidezahn ist die Abnutzung deutlich sichtbar, erkennbar an den vertikalen Streifen auf dem Zahn! Hyänen fressen auch Knochen, wodurch die Zähne oft stark abgenutzt sind.

Der Unterkieferknochen ist in gutem Zustand, mit einigen stabilen Rissen. Das Kiefergelenk ist ebenfalls schön erhalten geblieben.

Der Eckzahn und der Schneidezahn stammen aus einem anderen Kiefer und gehören daher nicht zum selben Individuum. Sie sind jedoch originiert und von Höhlenhyänen! Hier und da enthält der Kiefer Klebereste, um Risse stabil zu machen.

Einzige Chance, ein museumwürdiges Fossil der ausgestorbenen Höhlenhyäne Crocuta (Crocuta) spelaea zu erwerben.

Dieses linke Unterkiefer-Stück enthält die vollständige Zahnreihe mit dem M1 (Schneidezahn), P4, P3 und P2 (3 Prämolaren). Zusätzlich enthält der Kiefer einen linken Eckzahn und i3 (Schneidezahn).

Der Kiefer wurde rund um Jakutsk, Russland gefunden und stammt aus dem Spät-Pleistozän. Das ist etwa 50.000 Jahre her. Diese Höhlenhyänen zogen zwischen Wollhaar-Mammuts und Wollhaar-Nashörnern umher.

Die Zähne zeigen wunderbare Farben und eine schöne Abnutzung. Die Hyäne, zu der dieser Kiefer gehörte, hat die Zähne relativ stark genutzt, was an dieser Abnutzung zu erkennen ist. Am Schneidezahn ist die Abnutzung deutlich sichtbar, erkennbar an den vertikalen Streifen auf dem Zahn! Hyänen fressen auch Knochen, wodurch die Zähne oft stark abgenutzt sind.

Der Unterkieferknochen ist in gutem Zustand, mit einigen stabilen Rissen. Das Kiefergelenk ist ebenfalls schön erhalten geblieben.

Der Eckzahn und der Schneidezahn stammen aus einem anderen Kiefer und gehören daher nicht zum selben Individuum. Sie sind jedoch originiert und von Höhlenhyänen! Hier und da enthält der Kiefer Klebereste, um Risse stabil zu machen.

Details

Exemplar
Höhlen-Hyäne
Wissenschaftlicher Name
Crocuta spelaea
Herkunftsland
Russland
Geologischer Zeitraum
Quartär, Pleistozän (2,58 - 0,0117 Millionen Jahre)
Zustand
Restauriert
Breite
22 cm
Authentizität
Original/offiziell
NiederlandeVerifiziert
20
Verkaufte Objekte
Privat

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