École espagnole (XX) - Village sur le rocher





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Öl auf Leinwand Landschaft mit dem Titel Village sur le rocher, spanische Pós-Impressionismus-Schule aus dem Zeitraum 1960–1970, 56 × 71 cm, signiert, Originalausgabe, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand. Spanische Schule des 20. Jahrhunderts. Mediterranes Landschaftsbild.
Interessantes Gemälde der spanischen Schule des 20. Jahrhunderts, konzentriert auf eine eindrucksvolle Ansicht eines Gehöfts und Terrassen auf bröckligem Gelände, das mit einer bildnerischen Sprache von großer atmosphärischer Sensibilität und auffälligem chromatischen Lied harmonisiert wird. Die Komposition präsentiert eine Landschaft mit eindeutig mediterranem Geschmack, in der Architektur, Vegetation und Relief in eine synthetische, helle und äußerst dekorative Vision integrieren.
Aus stilistischer Sicht bewegt sich das Werk innerhalb einer figurativen Tendenz des Postimpressionismus, bereichert durch eine bemerkenswerte freiheitsinterpretative Nutzung der Farbe und eine Formvereinfachung, die bestimmten Fauvist- und modernen Landschaftsansätzen nahekommt. Der Künstler sucht keine minutiöse Beschreibung des Ortes, sondern eine malerische Transposition seiner Atmosphäre, seines Lichts und seiner wesentlichen Struktur, wobei die farbliche Schwingung und die visuelle Einheit des Ganzen bevorzugt werden.
Die Komposition ist solid angelegt, mit einer schrittweisen Anordnung des Raums, die den Blick vom ersten, von Vegetation dominierten Termin zu den über dem Felsen thronten Bauwerken führt. Diese Anordnung, ergänzt durch das Spiel zwischen Farbebenen und vereinfachten Formen, schenkt Tiefe und einen sehr wirkungsvollen visuellen Rhythmus. Die Szene vermittelt zudem ein Gefühl von Ruhe und Klarheit, das dem mediterranen Landschaftsbild des 20. Jahrhunderts eigen ist.
Die Farbrange gehört zu den reizvollsten Aspekten des Werks. Vorherrschen malen, Violetttöne, Rosé, Blau, sanfte Grüntöne und gebrochene Weißnuancen, mit einer frei ausdrucksstarken und nicht streng naturalistischen Nutzung. Diese Palette, raffiniert und leuchtend, verstärkt den poetischen Charakter der Szene und belegt eine moderne Sensibilität, bei der Farbe als primäres emotionales und strukturelles Trägermedium dient.
Technisch zeigt die Malerei eine lockere, flinke und in einigen Passagen gut verarbeitete Pinseltechnik, besonders in der Vegetation, in den Felsen und den Übergangsbereichen zwischen Architektur und Landschaft. Die Behandlung der Volumen ist synthetisch, aber klar genug, um die Lesbarkeit des Motivs zu erhalten. Diese Kombination aus sparsamen Mitteln, technischer Lockerheit und chromatischer Sensibilität positioniert das Werk innerhalb einer Produktion von gutem Niveau, aufmerksam sowohl auf den Aufbau des Raums als auch auf den dekorativen Gesamteffekt.
Was die Einflüsse betrifft, lassen sich Anklänge an die mediterrane spanische Landschaftsmalerei postimpressionistischer Wurzel erkennen, ebenso Affinitäten zu bestimmten Sprachformen, die von der levantinischen und katalanischen Malerei des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden, in denen Licht, formalistische Vereinfachung und die chromatische Verherrlichung der Landschaft eine fundamentale Rolle spielen. Man spürt auch eine Nähe zu jenem Typ Malerei, der die Figurativität nicht aufgibt, sich aber freier, subjektiver und lebendiger dem Umfeld öffnet.
Aus einer lesenden Perspektive, die sich dem Gutachten nähert, handelt es sich um ein Werk von bemerkenswert dekorativem und kommerziellem Interesse, kohärent in seiner Sprache, gut gelöst in der Komposition und besonders attraktiv durch seine Atmosphäre und sein Kolorit. Die sichtbare Signatur in der unteren rechten Ecke stärkt seine visuelle Identität, während das Ganze ein Bild von einer modernistischen Landschaftssensibilität innerhalb der spanischen Schule des 20. Jahrhunderts bietet.
Zusammengefasst handelt es sich um eine Malerei von großer Frische und Charme, in der die felsige Landschaft, die ländliche Architektur und die mediterrane Vegetation locker, harmonisch und mit bemerkenswerter poetischer Sinnlichkeit gelöst werden.
Der Rahmen wird verschenkt versendet, ohne Wertangabe für die Begutachtung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Öl auf Leinwand. Spanische Schule des 20. Jahrhunderts. Mediterranes Landschaftsbild.
Interessantes Gemälde der spanischen Schule des 20. Jahrhunderts, konzentriert auf eine eindrucksvolle Ansicht eines Gehöfts und Terrassen auf bröckligem Gelände, das mit einer bildnerischen Sprache von großer atmosphärischer Sensibilität und auffälligem chromatischen Lied harmonisiert wird. Die Komposition präsentiert eine Landschaft mit eindeutig mediterranem Geschmack, in der Architektur, Vegetation und Relief in eine synthetische, helle und äußerst dekorative Vision integrieren.
Aus stilistischer Sicht bewegt sich das Werk innerhalb einer figurativen Tendenz des Postimpressionismus, bereichert durch eine bemerkenswerte freiheitsinterpretative Nutzung der Farbe und eine Formvereinfachung, die bestimmten Fauvist- und modernen Landschaftsansätzen nahekommt. Der Künstler sucht keine minutiöse Beschreibung des Ortes, sondern eine malerische Transposition seiner Atmosphäre, seines Lichts und seiner wesentlichen Struktur, wobei die farbliche Schwingung und die visuelle Einheit des Ganzen bevorzugt werden.
Die Komposition ist solid angelegt, mit einer schrittweisen Anordnung des Raums, die den Blick vom ersten, von Vegetation dominierten Termin zu den über dem Felsen thronten Bauwerken führt. Diese Anordnung, ergänzt durch das Spiel zwischen Farbebenen und vereinfachten Formen, schenkt Tiefe und einen sehr wirkungsvollen visuellen Rhythmus. Die Szene vermittelt zudem ein Gefühl von Ruhe und Klarheit, das dem mediterranen Landschaftsbild des 20. Jahrhunderts eigen ist.
Die Farbrange gehört zu den reizvollsten Aspekten des Werks. Vorherrschen malen, Violetttöne, Rosé, Blau, sanfte Grüntöne und gebrochene Weißnuancen, mit einer frei ausdrucksstarken und nicht streng naturalistischen Nutzung. Diese Palette, raffiniert und leuchtend, verstärkt den poetischen Charakter der Szene und belegt eine moderne Sensibilität, bei der Farbe als primäres emotionales und strukturelles Trägermedium dient.
Technisch zeigt die Malerei eine lockere, flinke und in einigen Passagen gut verarbeitete Pinseltechnik, besonders in der Vegetation, in den Felsen und den Übergangsbereichen zwischen Architektur und Landschaft. Die Behandlung der Volumen ist synthetisch, aber klar genug, um die Lesbarkeit des Motivs zu erhalten. Diese Kombination aus sparsamen Mitteln, technischer Lockerheit und chromatischer Sensibilität positioniert das Werk innerhalb einer Produktion von gutem Niveau, aufmerksam sowohl auf den Aufbau des Raums als auch auf den dekorativen Gesamteffekt.
Was die Einflüsse betrifft, lassen sich Anklänge an die mediterrane spanische Landschaftsmalerei postimpressionistischer Wurzel erkennen, ebenso Affinitäten zu bestimmten Sprachformen, die von der levantinischen und katalanischen Malerei des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden, in denen Licht, formalistische Vereinfachung und die chromatische Verherrlichung der Landschaft eine fundamentale Rolle spielen. Man spürt auch eine Nähe zu jenem Typ Malerei, der die Figurativität nicht aufgibt, sich aber freier, subjektiver und lebendiger dem Umfeld öffnet.
Aus einer lesenden Perspektive, die sich dem Gutachten nähert, handelt es sich um ein Werk von bemerkenswert dekorativem und kommerziellem Interesse, kohärent in seiner Sprache, gut gelöst in der Komposition und besonders attraktiv durch seine Atmosphäre und sein Kolorit. Die sichtbare Signatur in der unteren rechten Ecke stärkt seine visuelle Identität, während das Ganze ein Bild von einer modernistischen Landschaftssensibilität innerhalb der spanischen Schule des 20. Jahrhunderts bietet.
Zusammengefasst handelt es sich um eine Malerei von großer Frische und Charme, in der die felsige Landschaft, die ländliche Architektur und die mediterrane Vegetation locker, harmonisch und mit bemerkenswerter poetischer Sinnlichkeit gelöst werden.
Der Rahmen wird verschenkt versendet, ohne Wertangabe für die Begutachtung.

