Antiker Brieföffner aus Messing aus den 1920er Jahren mit Hieroglyphenmotiv, Skarabäus und Einlagen - Anhänger - 1920






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antik und Hieroglyphen-Tortenheber aus Messing aus den 1920er Jahren mit Skarabäus und Einsätzen aus glasierter Paste oder Halbedelsteinen Tutanchamun-Manie!
Es gibt Gegenstände, die durch die Zeit hindurch identisch bleiben, und andere, die sich verändern, die Jahre und das, was sie berührt hat, aufnehmen. Dieser Tortenheber gehört zur zweiten Kategorie.
Er entstand in den unmittelbaren Jahren nach der Entdeckung von Howard Carters Grab, als der Name Tutanchamon in Europa eine tiefe Faszination für das alte Ägypten entfachte. In jener Zeit wandelte sich der Geschmack: Auch die Alltagsgegenstände begannen, ferne Welten, alte Symbole, Geheimnisse, die gerade erst wieder ans Licht kamen, zu evozieren.
Dieser Tortenheber ist vollständig aus Messing gefertigt, sowohl die Klinge als auch der Griff. Das Metall hat einen warmen, satten Farbton, der durch die im Laufe der Zeit entwickelte Patina noch lebendiger wirkt. Der Griff ist filigran gearbeitet, mit unregelmäßigen Verbindungen, durch die Licht hindurchscheint und ein Spiel aus Füllungen und Leerräumen erzeugt. Noch sind rote und azurblaue Einlagen sichtbar, während andere verloren gegangen sind; bleiben tun die Vertiefungen, kleine Unterbrechungen, die den Verlauf der Jahre erzählen, ohne den Charakter zu beeinträchtigen.
In der Mitte befindet sich der Skarabäus aus Halbedelstein oder glasierter Paste, der das symbolischste Element bleibt, im alten Ägypten eng verbunden mit der Vorstellung von Wiedergeburt und Schutz. In den 1920er Jahren wurde er zu einem der Erkennungszeichen der sogenannten Tutanchamun-Manie, als er in dekorativen Gegenständen wie diesem auftauchte – ein Mittelweg zwischen Anlehnung und Neuinterpretation.
Das Fehlen einiger Steine ist kein versteckter Makel, sondern Teil der Geschichte des Gegenstands. Die fehlenden Steine deuten auf Nutzung, Verschiebungen, gelebte Zeit. Sie brechen das Gleichgewicht nicht, sie machen es vielmehr unvorhersehbarer, authentischer.
Es handelt sich um ein dekoratives Objekt, das eher für den Schreibtisch gedacht ist als für intensiven Gebrauch. Es behält eine zurückhaltende, aber bedeutende Präsenz, die Aufmerksamkeit auf sich zieht, ohne übertrieben zu wirken.
Gute, altersentsprechende Zustände, mit verbreiteter Patina und Spuren der Zeit. Fehlende dekorative Steine wie in der Abbildung sichtbar.
Ein Gegenstand, der nicht unversehrt geblieben ist, der aber gerade deshalb weiter etwas erzählen kann. Ein kleines Fragment einer Epoche, in der die Vergangenheit plötzlich wieder nahe kam und das Geheimnis in den Alltag eindrang.
Der Verkäufer stellt sich vor
Antik und Hieroglyphen-Tortenheber aus Messing aus den 1920er Jahren mit Skarabäus und Einsätzen aus glasierter Paste oder Halbedelsteinen Tutanchamun-Manie!
Es gibt Gegenstände, die durch die Zeit hindurch identisch bleiben, und andere, die sich verändern, die Jahre und das, was sie berührt hat, aufnehmen. Dieser Tortenheber gehört zur zweiten Kategorie.
Er entstand in den unmittelbaren Jahren nach der Entdeckung von Howard Carters Grab, als der Name Tutanchamon in Europa eine tiefe Faszination für das alte Ägypten entfachte. In jener Zeit wandelte sich der Geschmack: Auch die Alltagsgegenstände begannen, ferne Welten, alte Symbole, Geheimnisse, die gerade erst wieder ans Licht kamen, zu evozieren.
Dieser Tortenheber ist vollständig aus Messing gefertigt, sowohl die Klinge als auch der Griff. Das Metall hat einen warmen, satten Farbton, der durch die im Laufe der Zeit entwickelte Patina noch lebendiger wirkt. Der Griff ist filigran gearbeitet, mit unregelmäßigen Verbindungen, durch die Licht hindurchscheint und ein Spiel aus Füllungen und Leerräumen erzeugt. Noch sind rote und azurblaue Einlagen sichtbar, während andere verloren gegangen sind; bleiben tun die Vertiefungen, kleine Unterbrechungen, die den Verlauf der Jahre erzählen, ohne den Charakter zu beeinträchtigen.
In der Mitte befindet sich der Skarabäus aus Halbedelstein oder glasierter Paste, der das symbolischste Element bleibt, im alten Ägypten eng verbunden mit der Vorstellung von Wiedergeburt und Schutz. In den 1920er Jahren wurde er zu einem der Erkennungszeichen der sogenannten Tutanchamun-Manie, als er in dekorativen Gegenständen wie diesem auftauchte – ein Mittelweg zwischen Anlehnung und Neuinterpretation.
Das Fehlen einiger Steine ist kein versteckter Makel, sondern Teil der Geschichte des Gegenstands. Die fehlenden Steine deuten auf Nutzung, Verschiebungen, gelebte Zeit. Sie brechen das Gleichgewicht nicht, sie machen es vielmehr unvorhersehbarer, authentischer.
Es handelt sich um ein dekoratives Objekt, das eher für den Schreibtisch gedacht ist als für intensiven Gebrauch. Es behält eine zurückhaltende, aber bedeutende Präsenz, die Aufmerksamkeit auf sich zieht, ohne übertrieben zu wirken.
Gute, altersentsprechende Zustände, mit verbreiteter Patina und Spuren der Zeit. Fehlende dekorative Steine wie in der Abbildung sichtbar.
Ein Gegenstand, der nicht unversehrt geblieben ist, der aber gerade deshalb weiter etwas erzählen kann. Ein kleines Fragment einer Epoche, in der die Vergangenheit plötzlich wieder nahe kam und das Geheimnis in den Alltag eindrang.
