Rafael Monzó (1952) - La Rosalica - NO RESERVE





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La Rosalica ist ein Ölgemälde auf Leinwand von Rafael Monzó (1952– ), ausgestellt in den Jahren 1970–1980, mit den Abmessungen 65 × 54 cm, signiert vom Künstler unten rechts und stammt aus Spanien in Originalausführung in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses eindrucksvolle Kunstwerk des Rafael Monzó, das die Introspektion und die Würde eines Lebens voller Erfahrungen widerspiegelt, sichtbar in der Gelassenheit und dem Schweigen einer älteren Frau. Das Gemälde zeichnet sich durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität aus, die es vermittelt.
· Bildmaße: 65 x 54 x 2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten rechts, Monzó.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Lots. Digitale Darstellung in einem orientierenden Mockup; es können Unterschiede zum realen Artikel bezüglich Farbe, Maßstab und Details auftreten.
Der Bilderrahmen wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), wobei hochwertige Materialien zum Schutz verwendet werden. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Sendungen sind international verfügbar.
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Dieses Gemälde zeigt das Portrait einer älteren Frau, eingefangen in einem Moment tiefer Ruhe, sitzend im Profil auf einem schlichten Stuhl, der in der Komposition nur angedeutet wird. Ihre Gestalt, eingerahmt in dunkle Töne, vermittelt ein Gefühl von Einkehr und Sachlichkeit, als wäre sie in ihre eigenen Gedanken versunken. Das Gesicht, leicht nach vorne geneigt, offenbart einen gelassenen Ausdruck, der jedoch von Erfahrung geprägt ist, wobei jedes Merkmal von einem Leben zeugt, das mit Intensität und Stille gelebt wurde. Die Haltung, die Hände ineinander gelegt auf dem Schoß, verstärkt diese Idee von Introspektion und containierter Ruhe.
Der neutrale und unauffällige Hintergrund betont die Präsenz der Figur und macht sie zum absoluten Zentrum der Szene. Es gibt keine überflüssigen Elemente, die die Aufmerksamkeit des Betrachters konkurrieren könnten, was ermöglicht, den Blick auf die Frau und die psychologische Tiefe zu richten, die von ihrer Darstellung ausgeht. Diese schlichte Umgebung scheint sie in eine Atmosphäre der Intimität zu hüllen, als ob die Zeit um sie herum stillgestanden hätte. Das Fehlen eines konkreten räumlichen Kontextes suggeriert zudem eine universellere Dimension, in der die Figur das Individuelle transzendiert und zu einem Symbol wird.
Die Behandlung von Gesicht und Händen ist besonders bedeutsam, da hier die größte Ausdrucksstärke liegt. Das Profil des Gesichts ist zart konturiert, eine Blickrichtung, die nicht den Betrachter ansieht, sondern auf einen unspezifischen Punkt gerichtet ist, als würden Erinnerungen oder ferne Überlegungen evoziert. Die fest ineinander verschränkten Hände vermitteln eine Mischung aus Stärke und Resignation, von Akzeptanz und Beständigkeit. In ihnen lässt sich das Gewicht der Zeit spüren, nicht als negative Last, sondern als Zeugnis einer reichen und komplexen Lebensgeschichte.
Die Kleidung, bestehend aus dunklen Gewändern, die den Körper mit einer gewissen Steifigkeit umhüllen, vermittelt ein Gefühl von Schutz und Einkehr. Das Kopftuch, das den Kopf bedeckt, verleiht einen Ton von Tradition und Zugehörigkeit und deutet eine Identität an, die in Bräuchen oder in einem bestimmten kulturellen Umfeld verwurzelt ist. Dieses Element verstärkt zusammen mit der Strenge des Ganzen die Idee eines Lebens, das von Einfachheit, Disziplin oder gar Verzicht geprägt ist. Doch fern von einer Kälte strahlt die Figur eine menschliche Wärme aus, die aus ihrer stillen Gegenwart hervorgeht.
Die Komposition zeichnet sich durch ein Gleichgewicht zwischen der Solidität der Figur und der Sanftheit der sie umgebenden Umgebung aus. Die Farbübergänge und das Licht modellieren das Volumen des Körpers ohne zu starke Kontraste, schaffen eine einhüllende und fast meditative Atmosphäre. Die Szene lädt zu einer bedächtigen Betrachtung ein, bei der jedes Detail an Bedeutung gewinnt, je länger man sie betrachtet. Insgesamt fängt das Werk die Essenz von Würde im Alter ein, indem es eine Frau zeigt, die in ihrem Schweigen und ihrer Ruhe die Erinnerung, den Widerstand und die Tiefe menschlicher Erfahrung verkörpert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses eindrucksvolle Kunstwerk des Rafael Monzó, das die Introspektion und die Würde eines Lebens voller Erfahrungen widerspiegelt, sichtbar in der Gelassenheit und dem Schweigen einer älteren Frau. Das Gemälde zeichnet sich durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität aus, die es vermittelt.
· Bildmaße: 65 x 54 x 2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten rechts, Monzó.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Lots. Digitale Darstellung in einem orientierenden Mockup; es können Unterschiede zum realen Artikel bezüglich Farbe, Maßstab und Details auftreten.
Der Bilderrahmen wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), wobei hochwertige Materialien zum Schutz verwendet werden. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Sendungen sind international verfügbar.
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Dieses Gemälde zeigt das Portrait einer älteren Frau, eingefangen in einem Moment tiefer Ruhe, sitzend im Profil auf einem schlichten Stuhl, der in der Komposition nur angedeutet wird. Ihre Gestalt, eingerahmt in dunkle Töne, vermittelt ein Gefühl von Einkehr und Sachlichkeit, als wäre sie in ihre eigenen Gedanken versunken. Das Gesicht, leicht nach vorne geneigt, offenbart einen gelassenen Ausdruck, der jedoch von Erfahrung geprägt ist, wobei jedes Merkmal von einem Leben zeugt, das mit Intensität und Stille gelebt wurde. Die Haltung, die Hände ineinander gelegt auf dem Schoß, verstärkt diese Idee von Introspektion und containierter Ruhe.
Der neutrale und unauffällige Hintergrund betont die Präsenz der Figur und macht sie zum absoluten Zentrum der Szene. Es gibt keine überflüssigen Elemente, die die Aufmerksamkeit des Betrachters konkurrieren könnten, was ermöglicht, den Blick auf die Frau und die psychologische Tiefe zu richten, die von ihrer Darstellung ausgeht. Diese schlichte Umgebung scheint sie in eine Atmosphäre der Intimität zu hüllen, als ob die Zeit um sie herum stillgestanden hätte. Das Fehlen eines konkreten räumlichen Kontextes suggeriert zudem eine universellere Dimension, in der die Figur das Individuelle transzendiert und zu einem Symbol wird.
Die Behandlung von Gesicht und Händen ist besonders bedeutsam, da hier die größte Ausdrucksstärke liegt. Das Profil des Gesichts ist zart konturiert, eine Blickrichtung, die nicht den Betrachter ansieht, sondern auf einen unspezifischen Punkt gerichtet ist, als würden Erinnerungen oder ferne Überlegungen evoziert. Die fest ineinander verschränkten Hände vermitteln eine Mischung aus Stärke und Resignation, von Akzeptanz und Beständigkeit. In ihnen lässt sich das Gewicht der Zeit spüren, nicht als negative Last, sondern als Zeugnis einer reichen und komplexen Lebensgeschichte.
Die Kleidung, bestehend aus dunklen Gewändern, die den Körper mit einer gewissen Steifigkeit umhüllen, vermittelt ein Gefühl von Schutz und Einkehr. Das Kopftuch, das den Kopf bedeckt, verleiht einen Ton von Tradition und Zugehörigkeit und deutet eine Identität an, die in Bräuchen oder in einem bestimmten kulturellen Umfeld verwurzelt ist. Dieses Element verstärkt zusammen mit der Strenge des Ganzen die Idee eines Lebens, das von Einfachheit, Disziplin oder gar Verzicht geprägt ist. Doch fern von einer Kälte strahlt die Figur eine menschliche Wärme aus, die aus ihrer stillen Gegenwart hervorgeht.
Die Komposition zeichnet sich durch ein Gleichgewicht zwischen der Solidität der Figur und der Sanftheit der sie umgebenden Umgebung aus. Die Farbübergänge und das Licht modellieren das Volumen des Körpers ohne zu starke Kontraste, schaffen eine einhüllende und fast meditative Atmosphäre. Die Szene lädt zu einer bedächtigen Betrachtung ein, bei der jedes Detail an Bedeutung gewinnt, je länger man sie betrachtet. Insgesamt fängt das Werk die Essenz von Würde im Alter ein, indem es eine Frau zeigt, die in ihrem Schweigen und ihrer Ruhe die Erinnerung, den Widerstand und die Tiefe menschlicher Erfahrung verkörpert.

