Kuriose und tierische Art Déco-Plakette aus Galalit, von Hand geschnitzt – Motiv: „Eichhörnchen im - Anhänger - Zwanzigerjahre





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Art Déco-Plakette aus Galalit von Hand geschnitzt – Motiv „Eichhörnchen in einer Volutenrahmenfassung“ – Zirka 1920
DESCRIZIONE ESTESA
Das Objekt und das Design:
Fesselndes und raffiniertes Beispiel ornamentaler Schmuckkunst des frühen zwanzigsten Jahrhunderts; diese bedeutende Plakette verkörpert perfekt die naturalistische Ästhetik, neu interpretiert im Stil des Art Déco. Im Zentrum der Komposition ragt ein fein geschnitztes Eichhörnchen hervor, eingefangen in einer plastischen und dynamischen Pose. Das Tier wird von einem Überschwang von flammenförmigen Voluten und stilisierten pflanzlichen Motiven eingerahmt, die dem Objekt ein Gefühl von Bewegung sowie eine bemerkenswerte dreidimensionale Tiefe verleihen.
Material und Verarbeitung (Die „Milchstein“):
Der Gegenstand ist aus Galalite gefertigt (vom Griechischen gala = Milch und lithos = Stein), einer der ersten hochwertigen synthetischen Kunststoffe, abgeleitet aus Kasein.
Technischer Hinweis: Im Gegensatz zu modernen, erhitzten Kunststoffformen kann Galalite nicht geformt werden; sie muss ausschließlich durch Schnitzen, Fräsen und Gravieren bearbeitet werden, genauso wie Elfenbein oder Knochen. Jedes Detail ist daher das Ergebnis manueller Bearbeitung mit dem Stecher und macht das Stück zu einem Beispiel feinster Handwerkskunst.
Faux-Ivory-Effekt: In den 1920er-Jahren war Galalite bei Designern äußerst beliebt aufgrund ihrer Fähigkeit, Elfenbein perfekt zu imitieren, und entwickelte im Laufe der Zeit eine wunderbare samtige, warme Patina, sichtbar bei diesem Los.
Symbolik und Stil:
Auf ca. 1920 hergestellt, spiegelt das Stück den Übergang vom geschwungenen Naturalismus des Jugendstils zum strengeren Stil des Art Déco wider. Das Eichhörnchen, Symbol von Lebhaftigkeit und Geschäftigkeit, war ein stark gefragtes Motiv in der Tier-Schmuckkunst (animalier) der Periode und wurde häufig verwendet, um Revers von Mänteln oder die raffinierten Cloche-Hüte der Damen jener Epoche zu schmücken.
Analyse für den Sammler:
Stil: Art Déco (ca. 1920).
Technik: Manuelles Gravieren und Fräsen auf Galalite-Platte.
Zustand der Erhaltung: Sehr guter Vintage-Zustand. Zeigt eine authentische Patina und leichte Gebrauchsspuren, die Originalität und die organische Natur des Polymers (Kasein) belegen. Keine modernen Restaurierungen.
Rarität: Stücke dieser Größe und mit derart komplexem Schnitzwerk werden auf dem Markt für Early-Plastics-Sammlungen zunehmend seltener.
Trägt Zeitspuren, Kratzer, Materialverlust – das ist faszinierend.
Der Verkäufer stellt sich vor
Art Déco-Plakette aus Galalit von Hand geschnitzt – Motiv „Eichhörnchen in einer Volutenrahmenfassung“ – Zirka 1920
DESCRIZIONE ESTESA
Das Objekt und das Design:
Fesselndes und raffiniertes Beispiel ornamentaler Schmuckkunst des frühen zwanzigsten Jahrhunderts; diese bedeutende Plakette verkörpert perfekt die naturalistische Ästhetik, neu interpretiert im Stil des Art Déco. Im Zentrum der Komposition ragt ein fein geschnitztes Eichhörnchen hervor, eingefangen in einer plastischen und dynamischen Pose. Das Tier wird von einem Überschwang von flammenförmigen Voluten und stilisierten pflanzlichen Motiven eingerahmt, die dem Objekt ein Gefühl von Bewegung sowie eine bemerkenswerte dreidimensionale Tiefe verleihen.
Material und Verarbeitung (Die „Milchstein“):
Der Gegenstand ist aus Galalite gefertigt (vom Griechischen gala = Milch und lithos = Stein), einer der ersten hochwertigen synthetischen Kunststoffe, abgeleitet aus Kasein.
Technischer Hinweis: Im Gegensatz zu modernen, erhitzten Kunststoffformen kann Galalite nicht geformt werden; sie muss ausschließlich durch Schnitzen, Fräsen und Gravieren bearbeitet werden, genauso wie Elfenbein oder Knochen. Jedes Detail ist daher das Ergebnis manueller Bearbeitung mit dem Stecher und macht das Stück zu einem Beispiel feinster Handwerkskunst.
Faux-Ivory-Effekt: In den 1920er-Jahren war Galalite bei Designern äußerst beliebt aufgrund ihrer Fähigkeit, Elfenbein perfekt zu imitieren, und entwickelte im Laufe der Zeit eine wunderbare samtige, warme Patina, sichtbar bei diesem Los.
Symbolik und Stil:
Auf ca. 1920 hergestellt, spiegelt das Stück den Übergang vom geschwungenen Naturalismus des Jugendstils zum strengeren Stil des Art Déco wider. Das Eichhörnchen, Symbol von Lebhaftigkeit und Geschäftigkeit, war ein stark gefragtes Motiv in der Tier-Schmuckkunst (animalier) der Periode und wurde häufig verwendet, um Revers von Mänteln oder die raffinierten Cloche-Hüte der Damen jener Epoche zu schmücken.
Analyse für den Sammler:
Stil: Art Déco (ca. 1920).
Technik: Manuelles Gravieren und Fräsen auf Galalite-Platte.
Zustand der Erhaltung: Sehr guter Vintage-Zustand. Zeigt eine authentische Patina und leichte Gebrauchsspuren, die Originalität und die organische Natur des Polymers (Kasein) belegen. Keine modernen Restaurierungen.
Rarität: Stücke dieser Größe und mit derart komplexem Schnitzwerk werden auf dem Markt für Early-Plastics-Sammlungen zunehmend seltener.
Trägt Zeitspuren, Kratzer, Materialverlust – das ist faszinierend.

