Petrus van der Velde - Volendams interieur






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Volendams Interieur, ein 19. Jahrhundert Aquarell auf Papier von Petrus van der Velden, signiert und in gutem Zustand, ein Interieurtäuschnis im klassischen niederländischen Stil, 65,5 × 47 cm (mit Rahmen 82 × 64 cm inklusive Glas), Herkunft Niederlande, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Petrus van der Velden
Rotterdam 1837 - 1915 Christchurch (Neuseeland)
Der in Rotterdam (1837) geborene Maler Petrus van de Velden begann seine künstlerische Laufbahn als Mitarbeiter in einer Druckerei. Sein Herz schlug jedoch für die Malerei und 1868 schrieb er sich an der Rotterdamer Kunstakademie ein. Er arbeitete in Berlin, Normandie und Dordrecht. Von 1870 bis 1873 arbeitete Petrus van der Velden überwiegend in Marken, wo er verschiedene Facetten des harten Fischerlebens darstellte. Sein Werk ist der Haag- und Leyden-Schule nahe verwandt. So hatte Petrus van de Velde unter anderem sehr guten Kontakt zum Maler Jozef Israels. Als Maler war Petrus van der Velden in den Niederlanden auch erfolgreich. Nach Marken wohnte er in Rotterdam und Den Haag. 1890 zog er mit Frau und drei Kindern nach Neuseeland. Die Reise nach Neuseeland unternahm Petrus van der Velden auf Einladung von Gerrit van Asch, der in Christchurch auf der Südinsel wohnte. Um 1892 unternahm er eine sechsteljährige Malreise in die Otari-Schlucht. Hier sammelte er das Material für seine schönsten neuseeländischen Gemälde. Von 1898 bis 1905 hielt sich Petrus van der Velden mit wechselndem Erfolg in Sidney (Australien) auf. Er kehrte erschöpft nach Wellington zurück. 1913 wollte er sich in Auckland niederlassen, starb dort aber an einem Herzinfarkt.
Volendams Interior, signiert 'P. van der Velden' (linksmitte), Aquarell auf Papier, 65,5x47 cm (mit Rahmen: 82x64 cm), Der Rahmen beinhaltet Glas.
Petrus van der Velden
Rotterdam 1837 - 1915 Christchurch (Neuseeland)
Der in Rotterdam (1837) geborene Maler Petrus van de Velden begann seine künstlerische Laufbahn als Mitarbeiter in einer Druckerei. Sein Herz schlug jedoch für die Malerei und 1868 schrieb er sich an der Rotterdamer Kunstakademie ein. Er arbeitete in Berlin, Normandie und Dordrecht. Von 1870 bis 1873 arbeitete Petrus van der Velden überwiegend in Marken, wo er verschiedene Facetten des harten Fischerlebens darstellte. Sein Werk ist der Haag- und Leyden-Schule nahe verwandt. So hatte Petrus van de Velde unter anderem sehr guten Kontakt zum Maler Jozef Israels. Als Maler war Petrus van der Velden in den Niederlanden auch erfolgreich. Nach Marken wohnte er in Rotterdam und Den Haag. 1890 zog er mit Frau und drei Kindern nach Neuseeland. Die Reise nach Neuseeland unternahm Petrus van der Velden auf Einladung von Gerrit van Asch, der in Christchurch auf der Südinsel wohnte. Um 1892 unternahm er eine sechsteljährige Malreise in die Otari-Schlucht. Hier sammelte er das Material für seine schönsten neuseeländischen Gemälde. Von 1898 bis 1905 hielt sich Petrus van der Velden mit wechselndem Erfolg in Sidney (Australien) auf. Er kehrte erschöpft nach Wellington zurück. 1913 wollte er sich in Auckland niederlassen, starb dort aber an einem Herzinfarkt.
Volendams Interior, signiert 'P. van der Velden' (linksmitte), Aquarell auf Papier, 65,5x47 cm (mit Rahmen: 82x64 cm), Der Rahmen beinhaltet Glas.
