Alexander Calder (1898-1976) - Balloons





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alexander Calder (1898-1976), Balloons, 1968.
Farblithographie auf festem Velin. 76,5 x 59 cm. Im Druck signiert.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Zustand: Guter Zustand. An den Rändern minimal vergilbt. Abbildungen sind Teil der Zustandsbeschreibung.
About
Alexander Calder (1898–1976) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne und ist vor allem für seine kinetischen Skulpturen, die sogenannten „Mobiles“, bekannt. In den 1960er Jahren widmete sich Calder verstärkt auch der Druckgrafik und schuf eine Vielzahl expressiver Lithografien und Siebdrucke. Diese grafischen Arbeiten zeichnen sich durch seine charakteristische Formensprache aus: organische Linien, kräftige Primärfarben und eine spielerische, fast schwebende Komposition. Besonders seine Grafiken aus den 1960er Jahren spiegeln den Einfluss seiner skulpturalen Praxis wider und übertragen Bewegung und Leichtigkeit in die Fläche. Calder nutzte die Druckgrafik als eigenständiges Medium, um seine abstrakte Bildsprache einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Heute zählen seine Werke aus dieser Zeit zu den gefragtesten Beispielen moderner Grafik und sind international in Museen und Sammlungen vertreten. Seine Arbeiten verbinden auf einzigartige Weise Kunst, Design und visuelle Poesie.
Alexander Calder (1898-1976), Balloons, 1968.
Farblithographie auf festem Velin. 76,5 x 59 cm. Im Druck signiert.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Zustand: Guter Zustand. An den Rändern minimal vergilbt. Abbildungen sind Teil der Zustandsbeschreibung.
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Alexander Calder (1898–1976) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne und ist vor allem für seine kinetischen Skulpturen, die sogenannten „Mobiles“, bekannt. In den 1960er Jahren widmete sich Calder verstärkt auch der Druckgrafik und schuf eine Vielzahl expressiver Lithografien und Siebdrucke. Diese grafischen Arbeiten zeichnen sich durch seine charakteristische Formensprache aus: organische Linien, kräftige Primärfarben und eine spielerische, fast schwebende Komposition. Besonders seine Grafiken aus den 1960er Jahren spiegeln den Einfluss seiner skulpturalen Praxis wider und übertragen Bewegung und Leichtigkeit in die Fläche. Calder nutzte die Druckgrafik als eigenständiges Medium, um seine abstrakte Bildsprache einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Heute zählen seine Werke aus dieser Zeit zu den gefragtesten Beispielen moderner Grafik und sind international in Museen und Sammlungen vertreten. Seine Arbeiten verbinden auf einzigartige Weise Kunst, Design und visuelle Poesie.
