Druckstöcke - Dänemark - Papierfach des Druckers





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Holzprintertray aus Dänemark, industrielles Design, ca. 1900–1930, ein Stück in gebrauchtem Zustand mit erheblichem Verschleiß und möglicherweise fehlenden Kleinteilen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker Setzkasten
Dieser antike Setzkasten ist ein faszinierendes Stück Industriegeschichte aus der Zeit des Druckwesens. Bevor das digitale Zeitalter begann, wurden diese Kästen von Typografen genutzt, um die vielen Tausend einzelnen Bleilettern (Buchstaben, Ziffern und Zeichen), die zum Setzen von Text für Bücher und Zeitungen verwendet wurden, zu ordnen.
Geschichte und Verwendung
Setzkästen gehörten ursprünglich zu einem größeren System in der Druckerei:
- Unterteilung: Die zahlreichen kleinen Fächer hatten verschiedene Größen, je nachdem wie häufig ein Buchstabe benutzt wurde; zum Beispiel erhielt der Buchstabe 'e' ein größeres Fach als 'z'.
- Ursprung von Großbuchstaben/Kleinbuchstaben: Die Bezeichnungen Groß- bzw. Kleinbuchstaben stammen tatsächlich von diesen Kästen. Großbuchstaben (Versalien) wurden im Oberkasten aufbewahrt, während die Kleinbuchstaben (Minuskelbuchstaben), die am häufigsten verwendet wurden, im Unterkasten lagen, damit sie leichter zugänglich waren.
- Konstruktion: Sie sind oft sehr massiv aus Holz gebaut, um die schweren Metalltypen zu tragen, und man findet häufig Messingverstärkungen an den Kreuzteilen.
- Jahr: um die 1900er
- Setzkästen sind heute beliebte Sammlerstücke und dekorative Regale für kleine Gegenstände, da die ursprüngliche Funktion mit der Umstellung auf Offset- und Digitaldruck in den 1970er Jahren verschwunden ist.
Bitte beachten Sie, dass es Messingbeschläge gibt, die die Verbindungen des Setzkastens verstärken.
Andere Namen:
- Druckerfach (der gebräuchlichste Name).
- Setzfach oder Typenlade.
- Buchdruckkasten oder Auftragskasten.
- Schattenkasten (heutzutage oft zur Dekoration wiederverwendet).
Antiker Setzkasten
Dieser antike Setzkasten ist ein faszinierendes Stück Industriegeschichte aus der Zeit des Druckwesens. Bevor das digitale Zeitalter begann, wurden diese Kästen von Typografen genutzt, um die vielen Tausend einzelnen Bleilettern (Buchstaben, Ziffern und Zeichen), die zum Setzen von Text für Bücher und Zeitungen verwendet wurden, zu ordnen.
Geschichte und Verwendung
Setzkästen gehörten ursprünglich zu einem größeren System in der Druckerei:
- Unterteilung: Die zahlreichen kleinen Fächer hatten verschiedene Größen, je nachdem wie häufig ein Buchstabe benutzt wurde; zum Beispiel erhielt der Buchstabe 'e' ein größeres Fach als 'z'.
- Ursprung von Großbuchstaben/Kleinbuchstaben: Die Bezeichnungen Groß- bzw. Kleinbuchstaben stammen tatsächlich von diesen Kästen. Großbuchstaben (Versalien) wurden im Oberkasten aufbewahrt, während die Kleinbuchstaben (Minuskelbuchstaben), die am häufigsten verwendet wurden, im Unterkasten lagen, damit sie leichter zugänglich waren.
- Konstruktion: Sie sind oft sehr massiv aus Holz gebaut, um die schweren Metalltypen zu tragen, und man findet häufig Messingverstärkungen an den Kreuzteilen.
- Jahr: um die 1900er
- Setzkästen sind heute beliebte Sammlerstücke und dekorative Regale für kleine Gegenstände, da die ursprüngliche Funktion mit der Umstellung auf Offset- und Digitaldruck in den 1970er Jahren verschwunden ist.
Bitte beachten Sie, dass es Messingbeschläge gibt, die die Verbindungen des Setzkastens verstärken.
Andere Namen:
- Druckerfach (der gebräuchlichste Name).
- Setzfach oder Typenlade.
- Buchdruckkasten oder Auftragskasten.
- Schattenkasten (heutzutage oft zur Dekoration wiederverwendet).

