Sammlerstück - Meeresmuschel aus Mexiko - Seemuschel - Oliva Porphyria 83,5 mm






Beschäftigt sich seit der Kindheit mit Tierpräparation und war Händler.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Oliva Porphyria (Linnaeus, 1758)
Familie: Olividae – Unterfamilie: Olivinae – Gattung: Oliva
Autor: Linnaeus, 1758
Herkunft: Baja California – Mexiko
Größe: 84 mm
Schalenmorphologie
Allgemeine Form – zylindrisch-ovale, mit gerundeter Schulter und stark gefalteter Kolumella; seitliches Profil leicht ventrikulös.
Grundfarbe – elfenbein-roséfarben mit zarten violetten Schattierungen im Bereich unterhalb der Columella.
Ornamentzeichnung – Netzartig zigzagförmig braun kakaofarben, angeordnet in unregelmäßige diagonale Bänder (Charakteristik des „porphyrischen Ornats“, von dem der spezifische Name stammt). Das Muster erscheint spiegelbildlich auf beiden Seiten und lässt eindeutig klare Fensterbereiche.
Nachtjäger kleiner Anelliden und Krebstiere. Tagsüber bleibt er halb in den Sand eingegraben; nachts tritt er aktiv hervor und bewegt sich dank des stark entwickelten Fußes fort.
Fortpflanzung ovipar; die Eier werden in gelartigen Klumpen am Substrat befestigt abgelegt.
Exemplar mit natürlichem glasähnlichem Glanz, frei von Abrasionen und mit deutlich kontrastierendem Muster: Gütegrad „gem“ auf der Skala der Sammlerqualität.
Verbreitung allgemein: Westlicher Indopazifik (Philippinen-Polynesien) und östlicher Sektor des tropischen Pazifik (Baja California Sur – Peru); im Atlantik eher selten
Der Verkäufer stellt sich vor
Oliva Porphyria (Linnaeus, 1758)
Familie: Olividae – Unterfamilie: Olivinae – Gattung: Oliva
Autor: Linnaeus, 1758
Herkunft: Baja California – Mexiko
Größe: 84 mm
Schalenmorphologie
Allgemeine Form – zylindrisch-ovale, mit gerundeter Schulter und stark gefalteter Kolumella; seitliches Profil leicht ventrikulös.
Grundfarbe – elfenbein-roséfarben mit zarten violetten Schattierungen im Bereich unterhalb der Columella.
Ornamentzeichnung – Netzartig zigzagförmig braun kakaofarben, angeordnet in unregelmäßige diagonale Bänder (Charakteristik des „porphyrischen Ornats“, von dem der spezifische Name stammt). Das Muster erscheint spiegelbildlich auf beiden Seiten und lässt eindeutig klare Fensterbereiche.
Nachtjäger kleiner Anelliden und Krebstiere. Tagsüber bleibt er halb in den Sand eingegraben; nachts tritt er aktiv hervor und bewegt sich dank des stark entwickelten Fußes fort.
Fortpflanzung ovipar; die Eier werden in gelartigen Klumpen am Substrat befestigt abgelegt.
Exemplar mit natürlichem glasähnlichem Glanz, frei von Abrasionen und mit deutlich kontrastierendem Muster: Gütegrad „gem“ auf der Skala der Sammlerqualität.
Verbreitung allgemein: Westlicher Indopazifik (Philippinen-Polynesien) und östlicher Sektor des tropischen Pazifik (Baja California Sur – Peru); im Atlantik eher selten
