Paul Mathieu (1872-1932) - Dorpsgezicht





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Dorpsgezicht von Paul Mathieu, ein originales Ölgemälde aus Belgien mit Motiv Architektur, signiert, 64 cm hoch und 75 cm breit, verkauft mit Rahmen und vom Eigentümer oder Wiederverkäufer, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schönes Werk von Paul Mathieu.
Leinwandformat 50 x 60 cm.
Wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versendet.
Paul Mathieu ist vor allem bekannt für seine luministischen und postimpressionistischen Landschaften, Stadtansichten, Hafenansichten, Interieurs und Stillleben. Bereits im Alter von zwölf Jahren ging er zur École Normale d'Art in Brüssel. Dort lernte er Zeichnen und den Beruf des Holzwerkers. Da er überwiegend plein-air arbeitete, sieht man nur wenige Personen in seinen Kunstwerken; er arbeitete meist in der Kempenregion und an der belgischen Küste. Er wurde 1893 zur Brüsseler Salon zugelassen und war auf der Weltausstellung von Antwerpen zu sehen. Er war von 1896 bis zu seinem Tod 1932 Lehrer für Linienzeichnen an der Akademie von Brüssel.
Zusammen mit dem Maler Alfred Bastien arbeitete er an dem 'Panorama von Belgisch-Kongo', das für die Weltausstellung Gent 1913 bestimmt war. Dieses Panorama wurde ein gigantisches Tuch: fünzehn Meter hoch und mit einem Umfang von 150 Metern. Mathieu malte die Landschaften und Bastien die Volksszenen sowie die Darstellung von Menschentypen. Dieses riesige Werk wurde ein grandioser Erfolg mit 480.000 Besuchern.
Während des Ersten Weltkriegs blieb er in Paris, wo er als flämischer Kolorist Pariser Stadtansichten auf eigenwillige Weise wiedergab. Die meisten Werke befinden sich im Privatbesitz, aber es gibt auch Arbeiten in Museen in Antwerpen, Brügge, Brüssel, Elsene und Kortrijk.
Sehr schönes Werk von Paul Mathieu.
Leinwandformat 50 x 60 cm.
Wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versendet.
Paul Mathieu ist vor allem bekannt für seine luministischen und postimpressionistischen Landschaften, Stadtansichten, Hafenansichten, Interieurs und Stillleben. Bereits im Alter von zwölf Jahren ging er zur École Normale d'Art in Brüssel. Dort lernte er Zeichnen und den Beruf des Holzwerkers. Da er überwiegend plein-air arbeitete, sieht man nur wenige Personen in seinen Kunstwerken; er arbeitete meist in der Kempenregion und an der belgischen Küste. Er wurde 1893 zur Brüsseler Salon zugelassen und war auf der Weltausstellung von Antwerpen zu sehen. Er war von 1896 bis zu seinem Tod 1932 Lehrer für Linienzeichnen an der Akademie von Brüssel.
Zusammen mit dem Maler Alfred Bastien arbeitete er an dem 'Panorama von Belgisch-Kongo', das für die Weltausstellung Gent 1913 bestimmt war. Dieses Panorama wurde ein gigantisches Tuch: fünzehn Meter hoch und mit einem Umfang von 150 Metern. Mathieu malte die Landschaften und Bastien die Volksszenen sowie die Darstellung von Menschentypen. Dieses riesige Werk wurde ein grandioser Erfolg mit 480.000 Besuchern.
Während des Ersten Weltkriegs blieb er in Paris, wo er als flämischer Kolorist Pariser Stadtansichten auf eigenwillige Weise wiedergab. Die meisten Werke befinden sich im Privatbesitz, aber es gibt auch Arbeiten in Museen in Antwerpen, Brügge, Brüssel, Elsene und Kortrijk.

