Fragment eines Rosenkranzes aus Ouraline und Bronze des XVIII. Jahrhunderts - Anhänger






Beschäftigt sich seit der Kindheit mit Tierpräparation und war Händler.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
DER WÄCHTER DES VERBOTENEN LICHTS
Fragment eines Rosenkranzes in Ouraline und Bronze des XVIII. Jahrhunderts
In den Schatten einer vergessenen Epoche, in der Glaube auf Alchemie traf, entsteht dieses Objekt der Hingabe und des Geheimnisses. Es ist kein gewöhnlicher Rosenkranz, sondern eine Brücke zwischen dem Heiligen und dem Unbekannten.
DIE SEELE DES OBJEKTS
Im Zentrum dieses Fragmentes liegt ein auf Bronze gearbeiteter Kreuz aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Vom Zahn der Zeit gezeichnet, trägt das Metall eine uralte Patina und tiefe Oxidationen, Zeugen von leise geflüsterten Gebeten in Zeiten der Umwälzungen und Dunkelheit. Seine archaistische Verarbeitung evoziert die Strenge vergangener Jahrhunderte, eine Epoche, in der jedes heilige Objekt ein Talisman gegen das Böse war.
DAS GEHEIMNIS DES GLAS MIT URAN
In das antike Metall eingefasst, verbergen sich die Perlen aus Uran-Glas (Ouraline) ein Geheimnis, das der Natur trotzt:
Licht im Dunkel: Bei Tageslicht erscheinen sie wie Gartensteine vergangener Zeiten, doch berührten sie UV-Strahlen, explodieren sie in grünem spektralem Fluoreszenzlicht, ein Licht, das aus einer anderen Dimension zu stammen scheint.
Die verbotene Alchemie: Geboren, bevor die Wissenschaft die Macht des Atoms verstand, enthalten diese Perlen Spuren von Uranoxid. Sie wurden als alchemistische Wunder angesehen, fähig, das Sonnenlicht einzufangen und in einen Tanz von jenseitigen Glühpunkten zurückzugeben.
Makaberer Kuriosum: Im 19. Jahrhundert wurde dieses Glas als "Vaselinolglas" bezeichnet. Doch hier, neben einer Kreuz des 18. Jahrhunderts, gewinnt es eine tiefere Bedeutung: Das Licht der Hoffnung, das auch im dichtesten Dunkel der Gruft leuchtet.
TECHNISCHE DETAILS
Epoche der Kreuzigung: Ende des XVIII. Jahrhunderts (XVIII. Jh.)
Material: Antikes Bronze mit originaler Patina.
Perlen: Ursprüngliches Uran-Glas, intensive UV-Reaktion.
Zustand: Authentisches Fragment, voller Geschichte und noir-Charme.
"Nicht alles, was glänzt, gehört zu dieser Welt. Einige Objekte wählen ihre Wächter und enthüllen ihre wahre Natur nur denen, die ins Schattenreich blicken können."
Der Verkäufer stellt sich vor
DER WÄCHTER DES VERBOTENEN LICHTS
Fragment eines Rosenkranzes in Ouraline und Bronze des XVIII. Jahrhunderts
In den Schatten einer vergessenen Epoche, in der Glaube auf Alchemie traf, entsteht dieses Objekt der Hingabe und des Geheimnisses. Es ist kein gewöhnlicher Rosenkranz, sondern eine Brücke zwischen dem Heiligen und dem Unbekannten.
DIE SEELE DES OBJEKTS
Im Zentrum dieses Fragmentes liegt ein auf Bronze gearbeiteter Kreuz aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Vom Zahn der Zeit gezeichnet, trägt das Metall eine uralte Patina und tiefe Oxidationen, Zeugen von leise geflüsterten Gebeten in Zeiten der Umwälzungen und Dunkelheit. Seine archaistische Verarbeitung evoziert die Strenge vergangener Jahrhunderte, eine Epoche, in der jedes heilige Objekt ein Talisman gegen das Böse war.
DAS GEHEIMNIS DES GLAS MIT URAN
In das antike Metall eingefasst, verbergen sich die Perlen aus Uran-Glas (Ouraline) ein Geheimnis, das der Natur trotzt:
Licht im Dunkel: Bei Tageslicht erscheinen sie wie Gartensteine vergangener Zeiten, doch berührten sie UV-Strahlen, explodieren sie in grünem spektralem Fluoreszenzlicht, ein Licht, das aus einer anderen Dimension zu stammen scheint.
Die verbotene Alchemie: Geboren, bevor die Wissenschaft die Macht des Atoms verstand, enthalten diese Perlen Spuren von Uranoxid. Sie wurden als alchemistische Wunder angesehen, fähig, das Sonnenlicht einzufangen und in einen Tanz von jenseitigen Glühpunkten zurückzugeben.
Makaberer Kuriosum: Im 19. Jahrhundert wurde dieses Glas als "Vaselinolglas" bezeichnet. Doch hier, neben einer Kreuz des 18. Jahrhunderts, gewinnt es eine tiefere Bedeutung: Das Licht der Hoffnung, das auch im dichtesten Dunkel der Gruft leuchtet.
TECHNISCHE DETAILS
Epoche der Kreuzigung: Ende des XVIII. Jahrhunderts (XVIII. Jh.)
Material: Antikes Bronze mit originaler Patina.
Perlen: Ursprüngliches Uran-Glas, intensive UV-Reaktion.
Zustand: Authentisches Fragment, voller Geschichte und noir-Charme.
"Nicht alles, was glänzt, gehört zu dieser Welt. Einige Objekte wählen ihre Wächter und enthüllen ihre wahre Natur nur denen, die ins Schattenreich blicken können."
