Niederländische Schule (XIX) - Scena domestica





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Scena domestica, Öl auf Leinwand aus dem 19. Jahrhundert, Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gemälde gezeigt ist eine Genre-Szene, die vom holländischen Künstler Adriaen van Ostade (1610-1685) inspiriert ist, mit dem Titel „Eine Frau, die vor ihrem Haus Heringe putzt“. Es gehört zum niederländischen Goldenen Jahrhundert, bekannt für die Detailgenauigkeit des täglichen ländlichen Lebens und die Verwendung warmer Farbtöne. Dieses Gemälde ist eine „Epochenreproduktion“ oder besser gesagt ein im 19. Jahrhundert geschaffenes Gemälde, das sich an klassischen niederländischen Malern orientiert und auf Leinwand gemalt wurde. Ein oder ein Hommage eines professionellen Malers des 19. Jahrhunderts an die niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts. Da das ursprüngliche Referenzwerk (von Van Ostade) ein Öl auf Tafel ist, bestätigt dieser Detail, endgültig, dass diese Version eine Kopie oder eine freie spätere Interpretation ist, die direkt auf Leinwand ausgeführt wurde. Die detaillierten Fotos zeigen ein feines Netz aus Rissen (Craquelure), das verbreitet ist und mit einer natürlichen Alterung des Bindemittels des Gemäldes übereinstimmt. Die Risse sind tief und folgen der Textur des Leinwandgewebes. Die Farbe am linken Rand ist abgetragen, wodurch die darunterliegende Grundierung durchscheint – ein Zeichen langer Rahmenaufbewahrung.
Das Erscheinungsbild der Malerei deutet darauf hin, dass das Werk älter ist, als der saubere Rahmen vermuten ließ. Es könnte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen. Der Rahmen wurde vor etwa 40 Jahren im Zuge einer konservierenden Restaurierung ausgetauscht.
Die in den Fotos gezeigten Details, wie das Gesicht des alten Mannes, bestätigen, dass es sich um eine Kopie von ausgesprochen hoher malerischer Qualität handelt, deutlich überlegen gegenüber modernen kommerziellen Reproduktionen. Das Hautbild, der Bart und der Ausdruck des Alten sind mit großer Meisterschaft wiedergegeben. Der Einsatz von Licht und Schatten (Chiaroscuro) beweist, dass der Verfasser ein ausgebildeter Maler war, der die Psychologie der Figur einzufangen wusste.
Das Netz aus Rissen ist sehr dicht und „materiell“. Auf Leinwand erfordert diese Art der Alterung Zeit (mindestens 80–100 Jahre).
Auch die Hände sind gut modelliert und die Pfeife ist sorgfältig gemalt. Bei minderwertigen Kopien sind die Enden oft grob, hier hingegen ist die Detailtreue gegeben.
Die Maße des Gemäldes betragen ca. 51 cm x 40 cm.
Die Versandkosten beinhalten eine sichere Verpackung."
Gemälde gezeigt ist eine Genre-Szene, die vom holländischen Künstler Adriaen van Ostade (1610-1685) inspiriert ist, mit dem Titel „Eine Frau, die vor ihrem Haus Heringe putzt“. Es gehört zum niederländischen Goldenen Jahrhundert, bekannt für die Detailgenauigkeit des täglichen ländlichen Lebens und die Verwendung warmer Farbtöne. Dieses Gemälde ist eine „Epochenreproduktion“ oder besser gesagt ein im 19. Jahrhundert geschaffenes Gemälde, das sich an klassischen niederländischen Malern orientiert und auf Leinwand gemalt wurde. Ein oder ein Hommage eines professionellen Malers des 19. Jahrhunderts an die niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts. Da das ursprüngliche Referenzwerk (von Van Ostade) ein Öl auf Tafel ist, bestätigt dieser Detail, endgültig, dass diese Version eine Kopie oder eine freie spätere Interpretation ist, die direkt auf Leinwand ausgeführt wurde. Die detaillierten Fotos zeigen ein feines Netz aus Rissen (Craquelure), das verbreitet ist und mit einer natürlichen Alterung des Bindemittels des Gemäldes übereinstimmt. Die Risse sind tief und folgen der Textur des Leinwandgewebes. Die Farbe am linken Rand ist abgetragen, wodurch die darunterliegende Grundierung durchscheint – ein Zeichen langer Rahmenaufbewahrung.
Das Erscheinungsbild der Malerei deutet darauf hin, dass das Werk älter ist, als der saubere Rahmen vermuten ließ. Es könnte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammen. Der Rahmen wurde vor etwa 40 Jahren im Zuge einer konservierenden Restaurierung ausgetauscht.
Die in den Fotos gezeigten Details, wie das Gesicht des alten Mannes, bestätigen, dass es sich um eine Kopie von ausgesprochen hoher malerischer Qualität handelt, deutlich überlegen gegenüber modernen kommerziellen Reproduktionen. Das Hautbild, der Bart und der Ausdruck des Alten sind mit großer Meisterschaft wiedergegeben. Der Einsatz von Licht und Schatten (Chiaroscuro) beweist, dass der Verfasser ein ausgebildeter Maler war, der die Psychologie der Figur einzufangen wusste.
Das Netz aus Rissen ist sehr dicht und „materiell“. Auf Leinwand erfordert diese Art der Alterung Zeit (mindestens 80–100 Jahre).
Auch die Hände sind gut modelliert und die Pfeife ist sorgfältig gemalt. Bei minderwertigen Kopien sind die Enden oft grob, hier hingegen ist die Detailtreue gegeben.
Die Maße des Gemäldes betragen ca. 51 cm x 40 cm.
Die Versandkosten beinhalten eine sichere Verpackung."

