Léon Zeytline (1885-1962) - Paysage enneigé






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Paysage enneigé, ein Ölbild aus Frankreich von Léon Zeytline (1930–1940), mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Léon Zeytline
(Paris 1885 - 1962)
In Frankreich geboren в einer russischen Familie, studierte er in Moskau, bevor er 1909 endgültig nach Paris zurückkehrte, um sich dort niederzulassen.
Verliebt in Paris, verstand es der Maler bravourös, den berauschenden Geist von Paris einzufangen. Er machte die Stadt das Hauptthema seines Werks über viele Jahre hinweg.
Léon Zeytline nahm keine Aufträge entgegen und stellte nur parisische Motive dar, die ihn faszinierten, ohne jeglichen Anspruch.
Die Paris von einst öffnet sich in ihrer ganzen Pracht und in den Kleinigkeiten, freudig und modern, dynamisch und charmant, in den Gemälden eines heute dem Großpublikum unbekannten Künstlers, dessen Großteil der Werke sich bei Privatpersonen oder in Museen befindet.
Zeytline liebt das feestliche Paris, unter dem Anschein von Eleganz ein Hauch von Gaumenfreude. In den Szenen, die das Pariser Nachtleben und die Cafés-concerts sowie in den Alltags- bzw. Genreszenen darstellen, nehmen die Frauen stets eine Vorreiterrolle im Werk Zeytlines ein.
Sie bezaubern die Herren, entfalten ihre Verführungskünste ohne Rücksicht auf ihre Partner, sie lachen und trauern, während sie die funkelnden Blasen des Sektglases im Licht eines Kerzenleuchters beobachten. Sie erinnern uns an die Figuren von Toulouse-Lautrec, Degas, Manet oder Renoir, doch die Kleider, das Schminken und die Frisuren führen uns zurück in die 1920er Jahre.
Léon Zeytline ist es gelungen, von seinen Gemälden zu leben, die sowohl wegen ihrer künstlerischen Qualitäten geschätzt wurden als auch dafür, den berauschenden Geist von Paris so treffend eingefangen zu haben.
(Quelle: Russia Beyond)
Museen und Ausstellungen:
Museum Carnavalet (Paris)
Museum Hamburg
Museum Mulhouse
Léon Zeytline
(Paris 1885 - 1962)
In Frankreich geboren в einer russischen Familie, studierte er in Moskau, bevor er 1909 endgültig nach Paris zurückkehrte, um sich dort niederzulassen.
Verliebt in Paris, verstand es der Maler bravourös, den berauschenden Geist von Paris einzufangen. Er machte die Stadt das Hauptthema seines Werks über viele Jahre hinweg.
Léon Zeytline nahm keine Aufträge entgegen und stellte nur parisische Motive dar, die ihn faszinierten, ohne jeglichen Anspruch.
Die Paris von einst öffnet sich in ihrer ganzen Pracht und in den Kleinigkeiten, freudig und modern, dynamisch und charmant, in den Gemälden eines heute dem Großpublikum unbekannten Künstlers, dessen Großteil der Werke sich bei Privatpersonen oder in Museen befindet.
Zeytline liebt das feestliche Paris, unter dem Anschein von Eleganz ein Hauch von Gaumenfreude. In den Szenen, die das Pariser Nachtleben und die Cafés-concerts sowie in den Alltags- bzw. Genreszenen darstellen, nehmen die Frauen stets eine Vorreiterrolle im Werk Zeytlines ein.
Sie bezaubern die Herren, entfalten ihre Verführungskünste ohne Rücksicht auf ihre Partner, sie lachen und trauern, während sie die funkelnden Blasen des Sektglases im Licht eines Kerzenleuchters beobachten. Sie erinnern uns an die Figuren von Toulouse-Lautrec, Degas, Manet oder Renoir, doch die Kleider, das Schminken und die Frisuren führen uns zurück in die 1920er Jahre.
Léon Zeytline ist es gelungen, von seinen Gemälden zu leben, die sowohl wegen ihrer künstlerischen Qualitäten geschätzt wurden als auch dafür, den berauschenden Geist von Paris so treffend eingefangen zu haben.
(Quelle: Russia Beyond)
Museen und Ausstellungen:
Museum Carnavalet (Paris)
Museum Hamburg
Museum Mulhouse
