Riccardo Cessi (XX) - L' ombrellaio






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Ölbildnis mit dem Titel L' ombrellaio von Riccardo Cessi (Italien), ca. 1907, depicting eine Innenraumszene, Maße 48 x 30 cm, in gutem Zustand, originale Ausgabe und signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk in gutem Erhaltungszustand, ohne Rahmen verkauft. Die Nägel des Rahmens sind original.
Riccardo Cessi (Dosolo, 1840 – Padua, 27. Februar 1913) war ein italienischer Maler, der vor allem in Venetien tätig war. Nachdem er seine Studien an der Brera‑Hochschule der schönen Künste vertieft hatte, zog er in den späten 1870er Jahren nach Rovigo, wo er den Höhepunkt seiner Karriere erreichte. Den erstarrten ideologischen Themen des Risorgimento widmete er einige Gemälde, die auf den Ausstellungen in Turin 1862 (La sentinella al roccolo di San Martino) und Mailand 1866 (La ricreazione in un ospedale militare nel 1859) vorgestellt wurden. Danach wandte er sich sozialen und geschlechtsspezifischen Themen zu, zu denen auch das gezeigte Werk gehört. Auftragsweise fertigte er commemorative Porträts an.
Er malte Chöre und Kapellen in Rovigo und realisierte in der Hauptstadt des Polesine Fresken u. a. in der Kirche San Michele und in der Kirche Sant’Antonio Abate (in der Stadt besser bekannt als San Domenico). Er war auch Porträtist und malte, unter anderem, ein Porträt von Alessandro Manzoni, das heute im Besitz der Nachkommen des Malers ist. Fast fertigte er eine Aquarell‑Illustration der Divina Commedia an. Ein weiteres Federporträt von Manzoni befindet sich am Liceo Manzoni in Mailand. Ein Federporträt von Ludovico Ariosto ist heute im Rathaus von Ferrara ausgestellt.
Er war Zeichenlehrer an der normalen Mädchenschule in Rovigo. 1868 gründete er in Lendinara eine Zeichen-schule, und eine weitere in Polesella. Es gelang ihm, eine große Zahl von Anhängern zu gewinnen, und er fuhr fort, viele Kirchen der Umgebung zu bemalen.
Herkunft aus einer privaten Sammlung in Mailand. Schneller Versand mit sicherer Verpackung und Respektierung der Entsorgungsnormen gemäß einem Öko‑Green‑Geist.
Werk in gutem Erhaltungszustand, ohne Rahmen verkauft. Die Nägel des Rahmens sind original.
Riccardo Cessi (Dosolo, 1840 – Padua, 27. Februar 1913) war ein italienischer Maler, der vor allem in Venetien tätig war. Nachdem er seine Studien an der Brera‑Hochschule der schönen Künste vertieft hatte, zog er in den späten 1870er Jahren nach Rovigo, wo er den Höhepunkt seiner Karriere erreichte. Den erstarrten ideologischen Themen des Risorgimento widmete er einige Gemälde, die auf den Ausstellungen in Turin 1862 (La sentinella al roccolo di San Martino) und Mailand 1866 (La ricreazione in un ospedale militare nel 1859) vorgestellt wurden. Danach wandte er sich sozialen und geschlechtsspezifischen Themen zu, zu denen auch das gezeigte Werk gehört. Auftragsweise fertigte er commemorative Porträts an.
Er malte Chöre und Kapellen in Rovigo und realisierte in der Hauptstadt des Polesine Fresken u. a. in der Kirche San Michele und in der Kirche Sant’Antonio Abate (in der Stadt besser bekannt als San Domenico). Er war auch Porträtist und malte, unter anderem, ein Porträt von Alessandro Manzoni, das heute im Besitz der Nachkommen des Malers ist. Fast fertigte er eine Aquarell‑Illustration der Divina Commedia an. Ein weiteres Federporträt von Manzoni befindet sich am Liceo Manzoni in Mailand. Ein Federporträt von Ludovico Ariosto ist heute im Rathaus von Ferrara ausgestellt.
Er war Zeichenlehrer an der normalen Mädchenschule in Rovigo. 1868 gründete er in Lendinara eine Zeichen-schule, und eine weitere in Polesella. Es gelang ihm, eine große Zahl von Anhängern zu gewinnen, und er fuhr fort, viele Kirchen der Umgebung zu bemalen.
Herkunft aus einer privaten Sammlung in Mailand. Schneller Versand mit sicherer Verpackung und Respektierung der Entsorgungsnormen gemäß einem Öko‑Green‑Geist.
