Devon (1993) - The Wounded Eye






Über 30 Jahre Erfahrung als Kunsthändler, Gutachter und Restaurator.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 132849 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
The Wounded Eye ist ein originales Acrylgemälde von Devon (1993) aus Italien, erstellt 2026, Barockstil mit mythologischen Motiven, 35 × 35 cm, handsigniert, in hervorragendem Zustand, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In The Wounded Eye präsentiert Devon eine symbolische Komposition, in der die menschliche Hand sowohl Bild als auch Gefäß wird. Vor einem gesättigten blauen Hintergrund ist die Handfläche in warmen, ockerfarbenen Tönen wiedergegeben, ihre Form vereinfacht, aber unmittelbar. In ihrem Zentrum erscheint ein Auge – aus seinem natürlichen Kontext verlagert – und verwandelt die Hand in einen Ort der Wahrnehmung und Verwundbarkeit.
Ein feiner roter Strahl senkt sich aus dem Auge herab und sorgt für eine ruhige, aber deutlich spürbare Unterbrechung. Diese Geste verschiebt das Werk von der Repräsentation in die Allegorie und legt Themen von Sicht, Enthüllung und Verletzung nahe. Die Hand, traditionell mit Handlung und Eigenständigkeit assoziiert, wird hier als Beobachtetes statt Als-Handlungsmittel umgestaltet, ihre Funktion durch das Vorhandensein des Auges verändert.
Die Komposition ist vorsätzlich direkt, sodass Kontrast und Symbol die Arbeit tragen. Der tiefe blaue Hintergrund isoliert die Form, während die texturierte Oberfläche sichtbare Spuren der Hand des Künstlers bewahrt. Die Zugabe eines goldenen Passamaneria an den Kanten verleiht einen subtilen ornamentalischen Rahmen, der an Andachts- oder ikonenartige Traditionen erinnert und den symbolischen Gehalt des Werks verstärkt. Das Ergebnis ist ein Gemälde, das zwischen Unmittelbarkeit und Reflexion operiert, wo Geste, Symbol und Oberfläche zusammenkommen.
In The Wounded Eye präsentiert Devon eine symbolische Komposition, in der die menschliche Hand sowohl Bild als auch Gefäß wird. Vor einem gesättigten blauen Hintergrund ist die Handfläche in warmen, ockerfarbenen Tönen wiedergegeben, ihre Form vereinfacht, aber unmittelbar. In ihrem Zentrum erscheint ein Auge – aus seinem natürlichen Kontext verlagert – und verwandelt die Hand in einen Ort der Wahrnehmung und Verwundbarkeit.
Ein feiner roter Strahl senkt sich aus dem Auge herab und sorgt für eine ruhige, aber deutlich spürbare Unterbrechung. Diese Geste verschiebt das Werk von der Repräsentation in die Allegorie und legt Themen von Sicht, Enthüllung und Verletzung nahe. Die Hand, traditionell mit Handlung und Eigenständigkeit assoziiert, wird hier als Beobachtetes statt Als-Handlungsmittel umgestaltet, ihre Funktion durch das Vorhandensein des Auges verändert.
Die Komposition ist vorsätzlich direkt, sodass Kontrast und Symbol die Arbeit tragen. Der tiefe blaue Hintergrund isoliert die Form, während die texturierte Oberfläche sichtbare Spuren der Hand des Künstlers bewahrt. Die Zugabe eines goldenen Passamaneria an den Kanten verleiht einen subtilen ornamentalischen Rahmen, der an Andachts- oder ikonenartige Traditionen erinnert und den symbolischen Gehalt des Werks verstärkt. Das Ergebnis ist ein Gemälde, das zwischen Unmittelbarkeit und Reflexion operiert, wo Geste, Symbol und Oberfläche zusammenkommen.
