Eduardo Chillida (after) - Composición Abstracta - Museo de Arte Abstracto Español Cuenca





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Offsetdruck auf Kraftpapier von Eduardo Chillida (*)
Diese Arbeit wurde anlässlich der Eröffnung des Museums für Spanische Abstrakte Kunst im Jahr 1982 geschaffen
Realisiert auf Kraftpapier.
Spezifikationen:
Maße: 86 x 55 cm
Jahr: 2024
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk ist noch nie gerahmt oder ausgestellt worden und wurde stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, weshalb es sich in sehr gutem Zustand befindet).
Provenienz: Private Sammlung.
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einem verstärkten Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand umfasst außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Eduardo Chillida wurde 1924 in San Sebastián (Gipuzkoa) geboren. In 1947 schuf er seine ersten Werke. Über zwei Jahre (1948-1950) residierte er in Frankreich, wo er erstmals ausstellte. Nach seiner Rückkehr ins Baskenland ließ er sich in Hernani nieder, wo er sein erstes Eisenwerk, "Ilarik" (1951), schuf – das Material, mit dem er zehn Jahre lang arbeiten würde. Gegen 1960 wandte er sich wieder den großen Granitskulpturen zu. Seine erste Ausstellung zeigte er 1954 in Madrid; rasch folgten Arbeiten und Erfolge. Er gehörte zu den 30 Schöpfern, die Bruchstücke der Berliner Mauer als Leinwand nutzten. Seit 1996 war er Mitglied der künstlerischen Beraterkommission des Museo de Bellas Artes Bilbao. Einer der führenden Vertreter der spanischen zeitgenössischen Szene neben Tàpies, Miró, Oteiza, Saura, Palazuelo, Millares und anderen. Er verwirklichte den Traum, ein Freilichtmuseum zu besitzen. Er starb in seiner Heimatstadt im Jahr 2002.
Der Verkäufer stellt sich vor
Offsetdruck auf Kraftpapier von Eduardo Chillida (*)
Diese Arbeit wurde anlässlich der Eröffnung des Museums für Spanische Abstrakte Kunst im Jahr 1982 geschaffen
Realisiert auf Kraftpapier.
Spezifikationen:
Maße: 86 x 55 cm
Jahr: 2024
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk ist noch nie gerahmt oder ausgestellt worden und wurde stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, weshalb es sich in sehr gutem Zustand befindet).
Provenienz: Private Sammlung.
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einem verstärkten Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand umfasst außerdem eine Transportversicherung zum Endwert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Beschädigung, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Eduardo Chillida wurde 1924 in San Sebastián (Gipuzkoa) geboren. In 1947 schuf er seine ersten Werke. Über zwei Jahre (1948-1950) residierte er in Frankreich, wo er erstmals ausstellte. Nach seiner Rückkehr ins Baskenland ließ er sich in Hernani nieder, wo er sein erstes Eisenwerk, "Ilarik" (1951), schuf – das Material, mit dem er zehn Jahre lang arbeiten würde. Gegen 1960 wandte er sich wieder den großen Granitskulpturen zu. Seine erste Ausstellung zeigte er 1954 in Madrid; rasch folgten Arbeiten und Erfolge. Er gehörte zu den 30 Schöpfern, die Bruchstücke der Berliner Mauer als Leinwand nutzten. Seit 1996 war er Mitglied der künstlerischen Beraterkommission des Museo de Bellas Artes Bilbao. Einer der führenden Vertreter der spanischen zeitgenössischen Szene neben Tàpies, Miró, Oteiza, Saura, Palazuelo, Millares und anderen. Er verwirklichte den Traum, ein Freilichtmuseum zu besitzen. Er starb in seiner Heimatstadt im Jahr 2002.
