Jana Romanova - Waiting - 2015-2015





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Waiting, ein gebundener Fotoband von Jana Romanova, ist eine numerierte, limitierte Ausgabe aus dem Jahr 2015 in Englisch mit 96 Seiten, 25,4 cm hoch und 16 cm breit, vom Autor signiert und mit einer nummerierten Karte; ein Exemplar.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Buch in perfektem Zustand, ohne Mängel. Eine nummerierte Karte ist diesem Buch beigefügt, einer der 500 nummerierten und signierten Exemplare.
Über fünf Jahre hat die russische Fotografin Jana Romanova Paare verfolgt, die kurz davor standen, Eltern zu werden. Bei ihnen zu Gast für die Zwecke der Serie hat sie sie früh morgens, noch schlafend, fotografiert. In insgesamt enthält „Waiting“ [das Warten] vierzig Bilder, eins pro Schwangerschaftswoche.
Junge russische Paare, wohnhaft in Sankt Petersburg und Moskau, schlafen früh am Morgen in ihrem Zimmer, zu einem Zeitpunkt, an dem man sich kaum um sein Aussehen sorgt und sich naturgemäß zeigt. Sie werden in wenigen Monaten Eltern, und das Projekt erforscht nicht nur ihre Beziehung zueinander während dieser Wartezeit, sondern auch, wie junge Familien in den Großstädten des modernen Russlands leben, zwanzig Jahre nach dem Fall der Sowjetunion, jenes Landes, das ihre Kinder nur aus Geschichtsbüchern kennen werden.
Buch in perfektem Zustand, ohne Mängel. Eine nummerierte Karte ist diesem Buch beigefügt, einer der 500 nummerierten und signierten Exemplare.
Über fünf Jahre hat die russische Fotografin Jana Romanova Paare verfolgt, die kurz davor standen, Eltern zu werden. Bei ihnen zu Gast für die Zwecke der Serie hat sie sie früh morgens, noch schlafend, fotografiert. In insgesamt enthält „Waiting“ [das Warten] vierzig Bilder, eins pro Schwangerschaftswoche.
Junge russische Paare, wohnhaft in Sankt Petersburg und Moskau, schlafen früh am Morgen in ihrem Zimmer, zu einem Zeitpunkt, an dem man sich kaum um sein Aussehen sorgt und sich naturgemäß zeigt. Sie werden in wenigen Monaten Eltern, und das Projekt erforscht nicht nur ihre Beziehung zueinander während dieser Wartezeit, sondern auch, wie junge Familien in den Großstädten des modernen Russlands leben, zwanzig Jahre nach dem Fall der Sowjetunion, jenes Landes, das ihre Kinder nur aus Geschichtsbüchern kennen werden.

