Gandalf - 1967-1967





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
20 Zeitschriften aus 1967–1969. Pro Ausgabe etwa 50 Seiten.
Spraakmakend tijdschrift in die Jahren.
Mit später bekannten Autoren. (siehe Fotos)
Nummer 14 bis 33
Gandalf
Jahr: (1964–1971)
Chefredaktion/Schlussredaktion: Peter Hamelink Guus Dijkhuizen
Titelbild: Peter Dicampos
Verlag/Geschäftsführer: Mien Klinkhamer (Arbeiterin)
Genre: Erotik und Sexualität
Es war nicht mehr einfach in den freien Sechzigerjahren, aber 1968 gelang Gandalf es doch noch: Das Blatt wurde verurteilt wegen der Veröffentlichung von Bildern, die anstößig für die Sittlichkeit waren. Es ging um unverhohlene Nacktfotos, aber außerdem wird der heftig satirische, anti-establishment Charakter des Magazins eine Rolle gespielt haben. Vor allem das Königshaus, Politikerinnen und Pastoren konnten keinen guten Eindruck machen. Heilige Häuschen wurden fröhlich umgestoßen und der gute Geschmack wurde hart auf die Probe gestellt. Verleger Guus Dijkhuizen charakterisierte sein Blatt als ein 'sexatirisches Magazin zwischen Tirade und Margriet in'. Gandalf war eine Mischung aus Qualität und Belanglosigkeit in all seinen Teilen: die Fotos, Geschichten, Kolumnen, Zeichnungen und Collagen. Zu den renommierten Mitarbeitern dieser Ausgabe gehören unter anderem Remco Campert, Joop Waasdorp und Riekus Waskowsky, die Fotografen H.M. Joosse und G. Barbieri sowie der Zeichner F. de Jonge Melly.
Ausführliche Details bei der Site des Stedelijk Museum: (digdeeper/het-maar-hoe-je-het-bekijkt)
20 Zeitschriften aus 1967–1969. Pro Ausgabe etwa 50 Seiten.
Spraakmakend tijdschrift in die Jahren.
Mit später bekannten Autoren. (siehe Fotos)
Nummer 14 bis 33
Gandalf
Jahr: (1964–1971)
Chefredaktion/Schlussredaktion: Peter Hamelink Guus Dijkhuizen
Titelbild: Peter Dicampos
Verlag/Geschäftsführer: Mien Klinkhamer (Arbeiterin)
Genre: Erotik und Sexualität
Es war nicht mehr einfach in den freien Sechzigerjahren, aber 1968 gelang Gandalf es doch noch: Das Blatt wurde verurteilt wegen der Veröffentlichung von Bildern, die anstößig für die Sittlichkeit waren. Es ging um unverhohlene Nacktfotos, aber außerdem wird der heftig satirische, anti-establishment Charakter des Magazins eine Rolle gespielt haben. Vor allem das Königshaus, Politikerinnen und Pastoren konnten keinen guten Eindruck machen. Heilige Häuschen wurden fröhlich umgestoßen und der gute Geschmack wurde hart auf die Probe gestellt. Verleger Guus Dijkhuizen charakterisierte sein Blatt als ein 'sexatirisches Magazin zwischen Tirade und Margriet in'. Gandalf war eine Mischung aus Qualität und Belanglosigkeit in all seinen Teilen: die Fotos, Geschichten, Kolumnen, Zeichnungen und Collagen. Zu den renommierten Mitarbeitern dieser Ausgabe gehören unter anderem Remco Campert, Joop Waasdorp und Riekus Waskowsky, die Fotografen H.M. Joosse und G. Barbieri sowie der Zeichner F. de Jonge Melly.
Ausführliche Details bei der Site des Stedelijk Museum: (digdeeper/het-maar-hoe-je-het-bekijkt)

