Kaffeetasse - Porzellan - Sammler Stück 1927





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Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Original Porzellanbecher der KPM Berlin, datiert 26.10.1927.
Mit Widmung: ‚Den Damen der DKG gewidmet‘ – Bezug zur Deutschen Kolonialgesellschaft der Zwischenkriegszeit.
Historisches Anlassstück mit zeittypischem Hintergrund.“ Hersteller: Königliche Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin. Erkennbar an der blauen Zeptermarke und dem roten KPM-Stempel.
• Widmung: „Gewidmet von der Staatlichen Porzellan Manufaktur Berlin 26. Okt. 1927 den Damen der DKG“ – es handelt sich also um ein Sonderstück, das speziell für die Deutsche Kolonialgesellschaft (DKG) gefertigt wurde.
• Dekor: Klassische KPM-Qualität mit Goldstaffage, roter Linie und Blütenmotiv. Auf der Tasse das goldene DKG-Emblem mit Ährenmotiv.
• Zeit: Genau datiert auf 1927, also Weimarer Republik, knapp 100 Jahre alt.
Seltenheit, Handsigniert
Tasse 6cm hoch, 6cm Durchmesser,
Untertasse 11,5cm Durchmesser
Dies ist kein Serienprodukt, sondern eine Sonderanfertigung / Geschenk der KPM. Solche Stücke tauchen nur vereinzelt auf dem Markt auf und sind deshalb deutlich seltener als normale KPM-Service.
Wertfaktoren:
•KPM Berlin, datiert, hervorragende Qualität, Sonderanfertigung.
• Bezug zur „DKG“ (historisch/kolonial – kein Teil eines bekannten Seriendekors, sondern Vereins-/Organisationsware.
• Zustand: sehr gut, keine sichtbaren Abplatzer, kaum Abrieb.
KPM-Sonderanfertigung aus den 1920er/30er Jahren
• Einzelne KPM-Tasse mit Untertasse (Sonderdekor):
• Besonders seltene Ausführung ,Kolonialgesellschaft.
„Original Porzellanbecher der KPM Berlin, datiert 26.10.1927.
Mit Widmung: ‚Den Damen der DKG gewidmet‘ – Bezug zur Deutschen Kolonialgesellschaft der Zwischenkriegszeit.
Historisches Anlassstück mit zeittypischem Hintergrund.“ Hersteller: Königliche Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin. Erkennbar an der blauen Zeptermarke und dem roten KPM-Stempel.
• Widmung: „Gewidmet von der Staatlichen Porzellan Manufaktur Berlin 26. Okt. 1927 den Damen der DKG“ – es handelt sich also um ein Sonderstück, das speziell für die Deutsche Kolonialgesellschaft (DKG) gefertigt wurde.
• Dekor: Klassische KPM-Qualität mit Goldstaffage, roter Linie und Blütenmotiv. Auf der Tasse das goldene DKG-Emblem mit Ährenmotiv.
• Zeit: Genau datiert auf 1927, also Weimarer Republik, knapp 100 Jahre alt.
Seltenheit, Handsigniert
Tasse 6cm hoch, 6cm Durchmesser,
Untertasse 11,5cm Durchmesser
Dies ist kein Serienprodukt, sondern eine Sonderanfertigung / Geschenk der KPM. Solche Stücke tauchen nur vereinzelt auf dem Markt auf und sind deshalb deutlich seltener als normale KPM-Service.
Wertfaktoren:
•KPM Berlin, datiert, hervorragende Qualität, Sonderanfertigung.
• Bezug zur „DKG“ (historisch/kolonial – kein Teil eines bekannten Seriendekors, sondern Vereins-/Organisationsware.
• Zustand: sehr gut, keine sichtbaren Abplatzer, kaum Abrieb.
KPM-Sonderanfertigung aus den 1920er/30er Jahren
• Einzelne KPM-Tasse mit Untertasse (Sonderdekor):
• Besonders seltene Ausführung ,Kolonialgesellschaft.
