Fritz Rabendig - Mattino di Luglio





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Mattino di Luglio, Öl auf Leinwand von Fritz Rabendig, handschriftlich signiert, aus Deutschland, Art Nouveau, Originalausgabe, Leinwand 62 x 49 cm (75 x 60 cm mit antikem Rahmen), guter Zustand, gerahmt, verkauft vom Eigentümer oder Händler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fritz Rabendig war ein Künstler, der zu Beginn des XX. Jahrhunderts an Kunstausstellungen im tschechischen Gebiet teilnahm, insbesondere bei der 64. Jahresausstellung der Krasoumná jednota (Union der Schönen Künste) im Jahr 1903.
Das signierte Gemälde von Fritz Rabendig, gemäße mit dem Rahmen aus der Epoche, als Hommage 75x60, während 62x49 cm die Leinwand allein sich als leuchtendes Beispiel einer impressionistisch geprägten Landschaft zeigt, aufgebaut durch eine unmittelbare und sensible Sicht auf die Natur. Die Szene öffnet sich zu einer weiten flachen Landschaft, organisiert durch horizontale Streifen, die den Blick in die Tiefe ziehen. Im Vordergrund dominiert ein Terrain mit wuchernder Vegetation, belebt von rosafarbenen und violett blassen Blumen, wiedergegeben mit schnellen und lebhaften Pinselstrichen, die die Bewegung von Luft und Licht andeuten.
Nur dahinter breiten sich angelegte Felder aus, behandelt mit einer gewebten Farbstruktur aus Grün, Gelb und Ocker, die ohne starre Festlegung aneinandergefügt sind, sondern mit einer optischen Sensibilität, die typisch impressionistisch ist. Die Farben sind nicht gleichmäßig gemischt, sondern nebeneinandergesetzt, um Leuchtvibration und eine dynamische Wahrnehmung der Oberfläche zu erzeugen. Die Horizontlinie wird durch Gruppen kompakter Baumkronen markiert, die eine visuelle Pause einlegen und den Raum definieren.
Der Himmel, weit und leicht, ist mit hellen Lasuren und nur angedeuteten Wolken aufgebaut, wodurch eine gleichmäßige Lichtverteilung über die gesamte Szene entsteht. Die Pinselführung ist locker, sichtbar, und verzichtet auf minutiöse Details zugunsten des Gesamteindrucks. Daraus ergibt sich ein Bild, das den Landschaftsraum nicht analytisch beschreibt, sondern als visuelle und atmosphärische Erfahrung wiedergibt.
Das Werk vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Offenheit, typisch für die en plein air-Malerei, bei der der Künstler direkt die Natur beobachtet und ihre Lichtveränderungen erfasst. Die Signatur verstärkt die Autorschaft des Gemäldes und positioniert es im Kontext einer Produktion, die sich den Entwicklungen des europäischen Impressionismus vom späten 19. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert widmet.
Es wird eine sorgfältige Verpackung und Versendung garantiert.
Fritz Rabendig war ein Künstler, der zu Beginn des XX. Jahrhunderts an Kunstausstellungen im tschechischen Gebiet teilnahm, insbesondere bei der 64. Jahresausstellung der Krasoumná jednota (Union der Schönen Künste) im Jahr 1903.
Das signierte Gemälde von Fritz Rabendig, gemäße mit dem Rahmen aus der Epoche, als Hommage 75x60, während 62x49 cm die Leinwand allein sich als leuchtendes Beispiel einer impressionistisch geprägten Landschaft zeigt, aufgebaut durch eine unmittelbare und sensible Sicht auf die Natur. Die Szene öffnet sich zu einer weiten flachen Landschaft, organisiert durch horizontale Streifen, die den Blick in die Tiefe ziehen. Im Vordergrund dominiert ein Terrain mit wuchernder Vegetation, belebt von rosafarbenen und violett blassen Blumen, wiedergegeben mit schnellen und lebhaften Pinselstrichen, die die Bewegung von Luft und Licht andeuten.
Nur dahinter breiten sich angelegte Felder aus, behandelt mit einer gewebten Farbstruktur aus Grün, Gelb und Ocker, die ohne starre Festlegung aneinandergefügt sind, sondern mit einer optischen Sensibilität, die typisch impressionistisch ist. Die Farben sind nicht gleichmäßig gemischt, sondern nebeneinandergesetzt, um Leuchtvibration und eine dynamische Wahrnehmung der Oberfläche zu erzeugen. Die Horizontlinie wird durch Gruppen kompakter Baumkronen markiert, die eine visuelle Pause einlegen und den Raum definieren.
Der Himmel, weit und leicht, ist mit hellen Lasuren und nur angedeuteten Wolken aufgebaut, wodurch eine gleichmäßige Lichtverteilung über die gesamte Szene entsteht. Die Pinselführung ist locker, sichtbar, und verzichtet auf minutiöse Details zugunsten des Gesamteindrucks. Daraus ergibt sich ein Bild, das den Landschaftsraum nicht analytisch beschreibt, sondern als visuelle und atmosphärische Erfahrung wiedergibt.
Das Werk vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Offenheit, typisch für die en plein air-Malerei, bei der der Künstler direkt die Natur beobachtet und ihre Lichtveränderungen erfasst. Die Signatur verstärkt die Autorschaft des Gemäldes und positioniert es im Kontext einer Produktion, die sich den Entwicklungen des europäischen Impressionismus vom späten 19. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert widmet.
Es wird eine sorgfältige Verpackung und Versendung garantiert.

