Giorgio De Chirico (1888-1978) - Arciere con cavallo






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Giorgio de Chirico, Arciere con cavallo, 1972, eine Vierfarb‑Vernisgrund‑Kupferstich mit Aquatintae, Edition XXIV/XXX, 82 × 63 cm mit Rahmen (Bogen 70 × 50 cm), handschriftlich signiert und nummeriert, mit Stempeln des Künstlers und des Druckers, in exzellentem Zustand gerahmt, aus einer italienischen Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hauptmerkmale des Werks:
• Giorgio De Chirico (1888–1978) • „Arciere con cavallo“, 1972 • Kaltnadel-Radierung mit weicher Grundätztechnik (Soft Ground) und Vierfarbendruck (Aquatinta) • Kaltnadel-Radierung 41,5×31,5 cm, Blatt 70×50 cm, 82×63 cm gerahmt • Handsigniert in Bleistift unten links XXIV/XXX • handsigniert in Bleistift unten rechts • Stempel in Trockenstempel des Künstlers und Trockenstempel von Alberto Caprini Stampatore in Roma • Provenienz: private italienische Sammlung
Werk der Metaphysik-Bewegung zugehörig
Werk veröffentlicht in „Giorgio De Chirico. Catalogue de l’œuvre graphique 1969–1977“, herausgegeben von Edoardo Brandani, Edizioni Bora, Bologna, 1990, S. 37, Katalognummer 24.
„Arciere con cavallo“ ist eine prächtige Kaltnadel-Radierung aus dem Jahr 1972, aufgebaut um eines der bekanntesten Motive De Chiricos Imaginaire: der Hengst, die mythische Gestalt, die schwebende Landschaft. Die Szene besitzt eine starke visuelle Dramatik: der nackte Bogenschütze, das Frontalschwein des Pferdes und die Berge im Hintergrund erzeugen ein intensives und elegantes Bild, in dem das klassische Thema mit einer fremden, mysteriösen Stimmung verknüpft ist, typisch für De Chiricos metafysische Welt.
Diese Radierung ist besonders kostbar, weil es sich nicht um eine einfache Lithografie handelt, sondern um ein Werk, das mit der seltenen und raffinierten Technik der weichen Radierung (Soft Ground) und der Vierfarb-Aquatinta umgesetzt wurde – eine grafische Hochleistung. Die Soft Ground-Variante vermittelt die Weichheit und Fließfähigkeit einer Kohlezeichnung, während die Aquatinta einen vibrierenden Hintergrund, feine Tonübergänge und Schattierungen ermöglicht, die der Szene mehr Luft, Tiefe und Eindringlichkeit verleihen.
Die grafische Tätigkeit von Giorgio De Chirico bildet ein fundamentales Kapitel seines Œuvres. Die Radierungen der Siebzigerjahre, wie diese, bieten dem Sammler einen direkten Zugang zur metafysischen Bildsprache des Künstlers, mit stärkem Reiz und ausgezeichneter Ausführung.
Das Exemplar ist unten links mit XXIV/XXX handnummeriert, unten rechts handsigniert und trägt die beiden Trockenstempel: den Stempel des Künstlers und den Stempel von Alberto Caprini Stampatore in Roma. Das Werk ist veröffentlicht im Catalogo dell’Opera Grafica 1969–1977, herausgegeben von Edoardo Brandani, Edizioni Bora, Bologna, 1990, S. 37, Rep. 24.
Zahlreiche Publikationen bestätigen die starke kritische Anerkennung und die Präsenz des Werks in bedeutenden Katalogen und Ausstellungen.
Literaturangaben: L. Piccioni – A. Jouffroy, Messina, 1980; D. Guzzi, Tivoli, 1984; C. Sinisgallo, herausgegeben von, Villongo, 1984; M. Fagiolo dell’Arco, Bologna, 1984; M. Calvesi – M. Fagiolo – F. Quarantotto, Caserta, 1985; M. Fagiolo – G. dalla Chiesa, Ferrara, 1985.
Giorgio De Chirico, geboren 1888 in Volos, gestorben 1978 in Rom, ist der große Meister der Metaphysik. Seine stillen Plätze, Statuen, Pferde und mythisch geprägte Meereslandschaften haben die Kunst des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt; neben diesen Themen spiegeln seine Selbstporträts und metaphysische Figuren eine beständige Suche nach Identität und Erinnerung wider, die zu Symbolen der rätselhaften Bedingung des modernen Menschen geworden sind.
Hinweis: Gesamtausgabe von 95 eindeutig nummerierten Exemplaren in arabischen Ziffern, 30 Exemplare in römischen Ziffern nummeriert, 21 Exemplare von A bis Z signiert, 10 Künstlerabzüge.
Der Käufer erhält das Werk in einer sorgfältigen und sicheren Verpackung. Sehr schneller Versand.
Hauptmerkmale des Werks:
• Giorgio De Chirico (1888–1978) • „Arciere con cavallo“, 1972 • Kaltnadel-Radierung mit weicher Grundätztechnik (Soft Ground) und Vierfarbendruck (Aquatinta) • Kaltnadel-Radierung 41,5×31,5 cm, Blatt 70×50 cm, 82×63 cm gerahmt • Handsigniert in Bleistift unten links XXIV/XXX • handsigniert in Bleistift unten rechts • Stempel in Trockenstempel des Künstlers und Trockenstempel von Alberto Caprini Stampatore in Roma • Provenienz: private italienische Sammlung
Werk der Metaphysik-Bewegung zugehörig
Werk veröffentlicht in „Giorgio De Chirico. Catalogue de l’œuvre graphique 1969–1977“, herausgegeben von Edoardo Brandani, Edizioni Bora, Bologna, 1990, S. 37, Katalognummer 24.
„Arciere con cavallo“ ist eine prächtige Kaltnadel-Radierung aus dem Jahr 1972, aufgebaut um eines der bekanntesten Motive De Chiricos Imaginaire: der Hengst, die mythische Gestalt, die schwebende Landschaft. Die Szene besitzt eine starke visuelle Dramatik: der nackte Bogenschütze, das Frontalschwein des Pferdes und die Berge im Hintergrund erzeugen ein intensives und elegantes Bild, in dem das klassische Thema mit einer fremden, mysteriösen Stimmung verknüpft ist, typisch für De Chiricos metafysische Welt.
Diese Radierung ist besonders kostbar, weil es sich nicht um eine einfache Lithografie handelt, sondern um ein Werk, das mit der seltenen und raffinierten Technik der weichen Radierung (Soft Ground) und der Vierfarb-Aquatinta umgesetzt wurde – eine grafische Hochleistung. Die Soft Ground-Variante vermittelt die Weichheit und Fließfähigkeit einer Kohlezeichnung, während die Aquatinta einen vibrierenden Hintergrund, feine Tonübergänge und Schattierungen ermöglicht, die der Szene mehr Luft, Tiefe und Eindringlichkeit verleihen.
Die grafische Tätigkeit von Giorgio De Chirico bildet ein fundamentales Kapitel seines Œuvres. Die Radierungen der Siebzigerjahre, wie diese, bieten dem Sammler einen direkten Zugang zur metafysischen Bildsprache des Künstlers, mit stärkem Reiz und ausgezeichneter Ausführung.
Das Exemplar ist unten links mit XXIV/XXX handnummeriert, unten rechts handsigniert und trägt die beiden Trockenstempel: den Stempel des Künstlers und den Stempel von Alberto Caprini Stampatore in Roma. Das Werk ist veröffentlicht im Catalogo dell’Opera Grafica 1969–1977, herausgegeben von Edoardo Brandani, Edizioni Bora, Bologna, 1990, S. 37, Rep. 24.
Zahlreiche Publikationen bestätigen die starke kritische Anerkennung und die Präsenz des Werks in bedeutenden Katalogen und Ausstellungen.
Literaturangaben: L. Piccioni – A. Jouffroy, Messina, 1980; D. Guzzi, Tivoli, 1984; C. Sinisgallo, herausgegeben von, Villongo, 1984; M. Fagiolo dell’Arco, Bologna, 1984; M. Calvesi – M. Fagiolo – F. Quarantotto, Caserta, 1985; M. Fagiolo – G. dalla Chiesa, Ferrara, 1985.
Giorgio De Chirico, geboren 1888 in Volos, gestorben 1978 in Rom, ist der große Meister der Metaphysik. Seine stillen Plätze, Statuen, Pferde und mythisch geprägte Meereslandschaften haben die Kunst des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt; neben diesen Themen spiegeln seine Selbstporträts und metaphysische Figuren eine beständige Suche nach Identität und Erinnerung wider, die zu Symbolen der rätselhaften Bedingung des modernen Menschen geworden sind.
Hinweis: Gesamtausgabe von 95 eindeutig nummerierten Exemplaren in arabischen Ziffern, 30 Exemplare in römischen Ziffern nummeriert, 21 Exemplare von A bis Z signiert, 10 Künstlerabzüge.
Der Käufer erhält das Werk in einer sorgfältigen und sicheren Verpackung. Sehr schneller Versand.
