Beeindruckend großer Ammonit - Tierfossil - cleoniceras puzosia - 43 cm - 49 cm






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Exemplar: imposante enorme Ammonit; Wissenschaftlicher Name: cleoniceras puzosia; Herkunftsland: Madagaskar; Geologischer Zeitraum: Kreidezeit (125–70 Mio. Jahre); Zustand: Naturbelassen; Gewicht: 36 kg; Abmessungen: 49 cm × 43 cm × 13 cm; Authentizität: Original/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Puzosia ist eine Gattung von Ammoniten (ausgestorbene Kopffüßer), die während der Kreidezeit lebte, vor etwa 125 bis 70 Millionen Jahre. Sie ist bekannt für ihr flachspiralförmiges Gehäuse, oft gekennzeichnet durch komplexe Suturlinien, die an das Muster eines Farnblattes erinnern.
Der Gehäuse ist typischerweise diskusförmig und kann von evolutionären Formen (wenig überlappende Windungen) bis hin zu subinvoluten Variationen reichen. Er besitzt geschwungene Rippen auf der Oberfläche, die periodisch von Engstellen unterbrochen werden (in der Regel etwa sechs pro Umdrehung der Spire).
Er besitzt ein sehr komplexes ammonitisches Suturmuster, das dazu diente, das Gehäuse zu verstärken, ohne es übermäßig zu beschweren, und dem Tier eine geschmeidige Fortbewegung in der Wassersäule zu ermöglichen.
Wie andere Kopffüßer seiner Zeit war Puzosia ein marines Raubtier. Es verwendete eine Struktur namens Siphon, um Flüssigkeit und Gas innerhalb der Kammern des Gehäuses zu verschieben und so den Auftrieb zu regulieren, ähnlich wie ein modernes U-Boot. Es wird angenommen, dass sie hauptsächlich in flachen Meeren lebten (bis zu 200 Meter Tiefe) und Beute großer Meeresechsen wie Mosasaurier waren.
Außergewöhnliches Los: Puzosia ca. 36 kg, Länge 49 cm, Höhe 43 cm, Breite 13 cm.
Viel Erfolg bei der Auktion.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerPuzosia ist eine Gattung von Ammoniten (ausgestorbene Kopffüßer), die während der Kreidezeit lebte, vor etwa 125 bis 70 Millionen Jahre. Sie ist bekannt für ihr flachspiralförmiges Gehäuse, oft gekennzeichnet durch komplexe Suturlinien, die an das Muster eines Farnblattes erinnern.
Der Gehäuse ist typischerweise diskusförmig und kann von evolutionären Formen (wenig überlappende Windungen) bis hin zu subinvoluten Variationen reichen. Er besitzt geschwungene Rippen auf der Oberfläche, die periodisch von Engstellen unterbrochen werden (in der Regel etwa sechs pro Umdrehung der Spire).
Er besitzt ein sehr komplexes ammonitisches Suturmuster, das dazu diente, das Gehäuse zu verstärken, ohne es übermäßig zu beschweren, und dem Tier eine geschmeidige Fortbewegung in der Wassersäule zu ermöglichen.
Wie andere Kopffüßer seiner Zeit war Puzosia ein marines Raubtier. Es verwendete eine Struktur namens Siphon, um Flüssigkeit und Gas innerhalb der Kammern des Gehäuses zu verschieben und so den Auftrieb zu regulieren, ähnlich wie ein modernes U-Boot. Es wird angenommen, dass sie hauptsächlich in flachen Meeren lebten (bis zu 200 Meter Tiefe) und Beute großer Meeresechsen wie Mosasaurier waren.
Außergewöhnliches Los: Puzosia ca. 36 kg, Länge 49 cm, Höhe 43 cm, Breite 13 cm.
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