Antonio Calderara (1903-1978) - Orizzonte Bicromo





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Antonio Calderara’s Orizzonte Bicromo, eine Silkscreen aus dem Jahr 1971 im Minimalismus, ist handsigniert und befindet sich in hervorragendem Zustand, Maße 33,5 cm × 18,3 cm, Herkunft Italien, Edition 4/49.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Serigrafie. Sie befindet sich in sehr gutem Zustand. Sie ist im Rücken mit Pfeilen signiert und datiert in Bleistift.
Insgesamt misst die Seite 33,5 cm x 18,3 cm und der Fußabdruck 17,4 x 6 cm.
Sie ist in exzellentem Zustand.
Antonio Calderara (1903-1978) war ein italienischer Maler, der für seine abstrakten und minimalistischen Arbeiten bekannt ist, die sich auf die Wechselwirkung von Farbe, Licht und Raum konzentrierten. Zunächst von den Landschaften und dem Licht seiner Heimat Lombardei beeinflusst,
"Orizzonte" (Horizont) veranschaulicht seine abstrakte Phase, in der er das Thema der Horizontlinie als Abgrenzung zwischen Raum und Licht erforschte. Diese Werke zeichnen sich durch ihre Schlichtheit, Präzision und die feine Farbabstufung aus und zielen darauf ab, die ätherische und unendliche Natur des Horizonts zu evozieren. Caldaras Interesse an der Horizontlinie war nicht nur eine physische Grenzlinie, sondern auch eine philosophische und wahrnehmungstechnische, wobei versucht wurde, das Wesen des Lichts und die Ungegenständlichkeit des Raums einzufangen.
Die Informationen des Verlags Hans Moller wurden lediglich als Referenz für Informationszwecke aufgenommen. Ausgabe 4/49
Es ist eine Serigrafie. Sie befindet sich in sehr gutem Zustand. Sie ist im Rücken mit Pfeilen signiert und datiert in Bleistift.
Insgesamt misst die Seite 33,5 cm x 18,3 cm und der Fußabdruck 17,4 x 6 cm.
Sie ist in exzellentem Zustand.
Antonio Calderara (1903-1978) war ein italienischer Maler, der für seine abstrakten und minimalistischen Arbeiten bekannt ist, die sich auf die Wechselwirkung von Farbe, Licht und Raum konzentrierten. Zunächst von den Landschaften und dem Licht seiner Heimat Lombardei beeinflusst,
"Orizzonte" (Horizont) veranschaulicht seine abstrakte Phase, in der er das Thema der Horizontlinie als Abgrenzung zwischen Raum und Licht erforschte. Diese Werke zeichnen sich durch ihre Schlichtheit, Präzision und die feine Farbabstufung aus und zielen darauf ab, die ätherische und unendliche Natur des Horizonts zu evozieren. Caldaras Interesse an der Horizontlinie war nicht nur eine physische Grenzlinie, sondern auch eine philosophische und wahrnehmungstechnische, wobei versucht wurde, das Wesen des Lichts und die Ungegenständlichkeit des Raums einzufangen.
Die Informationen des Verlags Hans Moller wurden lediglich als Referenz für Informationszwecke aufgenommen. Ausgabe 4/49

