Curt Bruckner Echtermeyer (1896-1971) - Die Schach-Spieler






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Die Schach-Spieler, ein klassisches Ölgemälde von Curt Bruckner Echtermeyer (1896–1971), geschaffen in 1940–1950, Maße 40 × 50 cm, in gutem Zustand, Originalausgabe, signiert, zeigt eine Innenszene, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Maße des Rahmens: 64 cm * 54 cm.
Curt Bruckner - auch Curt Echtermeyer wurde am 19. August 1896 als Sohn des Kaufmanns Wilhelm Carl Romulus Echtermeier und dessen chilenischer Frau Margarita, geb. Friedmann, in Kassel geboren. Dort wurden auch seine jüngeren Geschwister geboren: 1898 sein Bruder Martin Alexander sowie 1899 die Schwester Mercedes. Der älteste Bruder, Heribert, war 1892 in Valparaiso/Chile zur Welt gekommen. Dort hatten die Eltern 1892 geheiratet. Etwa 1907 zog die Familie nach Berlin (wie den Berliner Adressbüchern ab 1908 zu entnehmen ist). Curt besuchte ab 1914 eine (bislang nicht identifizierte) Kunstschule.
Curt Echtermeyer war mit dem Schriftsteller Ernst Theodor Echtermeyer und dem Bildhauer Carl Friedrich Echtermeier, vormals Echtermeyer, verwandt. Letzterer änderte die Schreibweise seines Namens 1905, vermutlich, um sich von seinem ältesten Sohn Romolus, Curts Vater, zu distanzieren.[1]
1925/26 lebte er in Paris, wo er Verbindung zu surrealistischen Künstlern aufnahm.
1962 zog er, veranlasst vom Mauerbau, von Berlin in die Altstadt von Bamberg, deren Erscheinung und Brauchtum ihn beeindruckten. Seit 1969 hatte er einen Wohnsitz in Spanien, in Sichtweite des Mittelmeeres, und zwar in der Ortschaft San Vicente de Calders in der Provinz Tarragona. Dort kamen er und seine Frau Wally am 11. Dezember 1971 bei einem Unfall zu Tode und wurden in El Vendrell begraben.
Dieser Vertreter der Klassischen Moderne führte ein künstlerisches Doppelleben, indem er einerseits eine surrealistische und expressionistische Formensprache entwickelte, andererseits sehr beliebte Ölgemälde nach der Art des Realismus des 19. Jahrhunderts produzierte. Als Curt Echtermeyer schuf er oft dunkle und weiträumige, traumhafte und beunruhigende Bildwelten; als Curt Bruckner hingegen brachte er anheimelnde, idyllische, alltägliche, oft auch historische Szenen hervor.
Die Maße des Rahmens: 64 cm * 54 cm.
Curt Bruckner - auch Curt Echtermeyer wurde am 19. August 1896 als Sohn des Kaufmanns Wilhelm Carl Romulus Echtermeier und dessen chilenischer Frau Margarita, geb. Friedmann, in Kassel geboren. Dort wurden auch seine jüngeren Geschwister geboren: 1898 sein Bruder Martin Alexander sowie 1899 die Schwester Mercedes. Der älteste Bruder, Heribert, war 1892 in Valparaiso/Chile zur Welt gekommen. Dort hatten die Eltern 1892 geheiratet. Etwa 1907 zog die Familie nach Berlin (wie den Berliner Adressbüchern ab 1908 zu entnehmen ist). Curt besuchte ab 1914 eine (bislang nicht identifizierte) Kunstschule.
Curt Echtermeyer war mit dem Schriftsteller Ernst Theodor Echtermeyer und dem Bildhauer Carl Friedrich Echtermeier, vormals Echtermeyer, verwandt. Letzterer änderte die Schreibweise seines Namens 1905, vermutlich, um sich von seinem ältesten Sohn Romolus, Curts Vater, zu distanzieren.[1]
1925/26 lebte er in Paris, wo er Verbindung zu surrealistischen Künstlern aufnahm.
1962 zog er, veranlasst vom Mauerbau, von Berlin in die Altstadt von Bamberg, deren Erscheinung und Brauchtum ihn beeindruckten. Seit 1969 hatte er einen Wohnsitz in Spanien, in Sichtweite des Mittelmeeres, und zwar in der Ortschaft San Vicente de Calders in der Provinz Tarragona. Dort kamen er und seine Frau Wally am 11. Dezember 1971 bei einem Unfall zu Tode und wurden in El Vendrell begraben.
Dieser Vertreter der Klassischen Moderne führte ein künstlerisches Doppelleben, indem er einerseits eine surrealistische und expressionistische Formensprache entwickelte, andererseits sehr beliebte Ölgemälde nach der Art des Realismus des 19. Jahrhunderts produzierte. Als Curt Echtermeyer schuf er oft dunkle und weiträumige, traumhafte und beunruhigende Bildwelten; als Curt Bruckner hingegen brachte er anheimelnde, idyllische, alltägliche, oft auch historische Szenen hervor.
